++Live: Zuckermuth - Deutschland feiert seine Weltmeister

Achim Muth, Reporterchef der Main-Post in Würzburg, verfolgte die Fußball-WM in Brasilien und ist noch jetzt nah bei der siegreichen deutschen Nationalmannschaft. Hier verfolgen Sie live seine Eindrücke und können ihm Fragen stellen.




  • von Anzeige - WM Küchen | 6/27/2014 3:56:56 PM
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  • von Sylter Fanclub | 6/28/2014 8:35:29 AM
    Pass auf Dich auf, gute Busreise, wird schon alles gut klappen, liebe Grüße aus der Heimat, wir sind immer online auf dem aktuellen Stand, M.
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  • von Simon Metzger / MAIN-POST via YouTube | 6/28/2014 8:46:58 AM

    Auch Stefan Raab hat einen Song für die WM in Brasilien geschrieben: "Wir kommen, um ihn zu holen" gibt es in drei verschiedenen Versionen. Hier seht Ihr die Metal-Variante.

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  • von Anzeige - WM Küchen | 6/28/2014 9:00:02 AM
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  • von Mario Götze via Instagram | 6/28/2014 9:21:57 AM

    Keep smiling, most important! Family time in Campo Bahia ????❤️ @annkathrin_vida #mama #partofgoetze

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  • von Anzeige - Mercedes | 6/28/2014 10:00:48 AM
    Anzeige: Die deutsche Nationalmannschaft und die neue C-Klasse.

    #BereitWieNie

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    Er hat noch keine Minute bei dieser WM verpasst, findet 10,8 km Laufleistung für einen Außenverteidiger zu wenig und freut sich auf das Achtelfinale gegen Algerien. Wie fandet ihr die Leistungen von Benedikt Höwedes bisher? - bit.ly
    Höwedes: Mit Selbstvertrauen auf ungewohnter Position
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    Brasilien schießt und Chile läuft mehr. Was heute den Sieg bringt, wird sich zeigen.
    Noch mehr Zahlen:
    fifa.to
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/28/2014 10:44:12 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/28/2014 10:44:43 AM

    Ein Roadtrip to Salvador

    Und jetzt? Nachdem uns die Sintflut von Recife und die Unfähigkeit eines Busfahrers in diesem Hotel Mar angeschwemmt hatten, genossen wir am darauffolgenden Morgen eine ausgiebige Dusche, nur um dann wieder in die verschwitzten Klamotten zu steigen. In der Lobby des Riesenbunkers trafen sich anschließend die Gestrandeten der Nacht zur Lagebesprechung. Wie gesagt: Jene rund 60 Kollegen, die ihre Reise nach Recife mit dem DFB gebucht hatten, konnten auf Rettung hoffen. Für den Abend und die Nacht wurden zwei Flüge einer 30-sitzigen Chartermaschine nach Porto Seguro angekündigt. Für uns zwölf Reporter, die eigenständig angereist waren, schien kein Platz. Die DFB-Mitarbeiter sagten zwar zu, klären zu wollen, ob sie auch uns in einem der Flugzeuge mitnehmen dürften, doch das erschien uns zu vage. Gregor, unserer erfahrenster Fußballreisender, kümmerte sich um Alternativen und hielt Kontakt zu Khayamedia. Über diesen Anbieter von Medienreisen, die übrigens dem gebürtigen Volkacher Volkhard Bauer gehört, hatten wir sowohl unsere Pousada in Santo André angemietet als auch den komplizierten Flug nach Recife gebucht.

    Während die anderen Kollegen den unverhofft freien Tag an der schönen Poolanlage des Hotels genossen und der DFB in Santo André die Pressekonferenz mit Wolfgang Niersbach in Ermangelung ausreichend anwesender Reporter absagte, prüften wir eine Option nach der anderen. Ausgeschlossen schien früh, dass wir aus Recife per Flugzeug wegkommen würden. Selbst abenteuerliche Umsteigeverbindungen gingen innerhalb der nächsten Tag nicht. Irgendwann schied auch aus, direkt nach Porto Alegre zu fliegen, und dort bis zum Achtelfinale der Deutschen gegen Algerien zu verweilen. Ein Hemd, ein paar Socken, eine Unterhose, eine durchgeweichte Chino – es wäre eine Komplettausstattung nötig gewesen.

    Da es kein vergleichbares Eisenbahnsystem wie in Europa gibt, blieb: der Bus. Wir entschieden uns für eine Fahrt über knapp 800 Kilometer in einem Überlandbus nach Salvador, von dort gab es am Folgetag einen Flug nach Porto Seguro. Doch ehe wir uns abgestimmt hatten, waren die Plätze im Bus weg. Gregor schaffte es dann, einen Minivan mit 16 Sitzplätzen mit zwei Fahrern zu organisieren, just in dem Moment, in dem uns der DFB sagte, dass er uns sieben Flugplätze anbieten könne. Wir überlegten kurz. Sollten wir losen? Sollten wir eine Sozialauswahl treffen? Sollten wir knobeln? Nichts da! Wir entschieden: Mitgefangen, mitgehangen. Bis auf den Kollegen vom Stern, der sich für die Variante mit dem direkten Weg nach Porto Alegre entschied und zwei Mitarbeitern die Deutschen Welle, die das DFB-Angebot annahmen, stiegen wir um exakt 12.30 Uhr Ortszeit in den Minivan. Am Steuer saß Marcos, sein Co-Pilot Marinho. Guten Mutes machten wir uns auf den Weg.

    Nach einem anfänglichen Stau und einem Stundenschnitt von 35 Kilometern, ging es nach der Stadtgrenze dann doch etwas flotter voran. Wir pflügten im Minibus durch ein einziges Grün. Grün, so weit das Auge reichte. Schilffelder, immer wieder Zuckerrohr, Regenwald. Manche Gegenden sahen aus wie der Spessart, wenn nicht immer wieder Palmen dazwischen gestanden hätten. Wir passierten Orte die Messias hießen und Palmares, eine „Pousada dos Poetas“ und viele Dörfer aus kleinen und bunt angestrichenen Backsteinhäusern, wir sahen Gartenarbeiter und fußballspielende Kinder. Wir aßen in der Churrascaria „Rancho Alegre“ eine Kleinigkeit und diskutierten über die deutsche Abwehrkette und den linken Flügel und über die Tätowierungen von Toni Kroos und Roman Weidenfeller. Und natürlich hielten wir uns auch immer wieder mit alten Kamellen bei Laune, im Bus saß ja einiges an bunter Reportererfahrung beisammen. Die Straßenbeschaffenheit wechselte.

    Es gab autobahnähnliche Abschnitte mit zwei Spuren, dann wieder schmale, schlaglochreiche Straßen mit Gegenverkehr. Nach rund 500 Kilometern, es war längst dunkel geworden, ging aus die Linha Verde – die Grüne Linie an der Küste entlang nach Salvador. Marcos und Marinho wechselten sich schön regelmäßig ab und fuhren zuverlässig wie ein Metronom durch die Nacht. Auch das ein oder andere waghalsige Überholmanöver ging gut.

    Genau nach 12 Stunden, also um 0.30 Uhr, kamen wir am Flughafen in Salvador an. Eine kleine Taxifahrt noch, dann checkten wir im Ibis ein. Wir gönnten uns zwei Bier an der Hotelbar. Es war aus der Dose, aber für uns war es das beste Bier der Welt. Dann ging’s müde ins Bett. Jetzt steht gleich der Weiterflug nach Porto Seguro an. Wir freuen uns. Vor allem auf frische Kleider. Es geht weiter.

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  • von Christian | 6/28/2014 7:18:23 PM
    Mussten wir jetzt anhören! :-)) youtu.be
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  • von Ralf Thees / MAIN-POST | 6/29/2014 6:56:25 AM
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  • von Anzeige - Mercedes | 6/29/2014 6:56:29 AM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 6/29/2014 7:59:01 AM

    DFB-Auswahl seit 14 Spielen ungeschlagen

    mainpost.deDie Splitter zum Achtelfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Algerien.
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  • von Anzeige - WM Küchen | 6/29/2014 7:59:33 AM
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  • von mr_xx_yolonas_xx via Instagram | 6/29/2014 8:59:15 AM

    #WhatsAppGruppe #WM2014

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  • von Anzeige - Mercedes | 6/29/2014 8:59:59 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/29/2014 9:25:16 AM

    Basti oder Sami, das ist hier die Frage

    Die Vertrautheit hat uns wieder: Good Morning, from Brazil! Gleich das erste Achtelfinale Brasilien gegen Chile war ein wunderbares Fußball-Drama mit großen Herzschlagmomenten, oder, wie Mehmet Scholl es sagen würde, "Gänsehautentzündung". Verlängerung, Lattentreffer, Elfmeterschießen, das ganze Programm halt. Irgendwie fand ich, war der Druck schon zu spüren, der da auf Brasilien lastet. Dieser knappe Sieg jetzt könnte für die Mannschaft zu einer Art Turbo werden. Das andere Achtelfinale des Tages gewann Kolumbien souverän gegen Uruguay.

    Zunächst ein Satz zum Verlierer: Ich finde es immer wieder beeindruckend, welch gute Mannschaft dieses kleine Land mit einer Bevölkerung von nur rund vier Millionen Einwohnern hervorbringt. Vier Millionen! Das sind nur etwas mehr Einwohner als Berlin hat. Bei der WM in Südafrika 2010 verlor das Team im Halbfinale gegen Holland und dann im Spiel um Platz drei gegen die deutsche Elf.

    Mit dem Ausscheiden nun kann Uruguay seine historische Tat nicht wiederholen: Bei der letzten Weltmeisterschaft, die in Brasilien stattgefunden hat, gewannen die Mannen aus Montevideo im Finale gegen den Gastgeber und stürzte den in großes Trauer.

    Kolumbien indes beeindruckt durch eine mannschaftliche Geschlossenheit und der unglaublichen Effizienz von James Rodriguez. Seine beiden Tore waren klasse. Das erste war ein tolles Beispiel seiner technischen Fähigkeiten, beim zweiten sorgte er für den Abschluss nach einem starken Angriff und einer vor allem überragenden Kopfballvorlage.

    Die deutsche Mannschaft ist bereits wieder in ihrem nächsten Spielort, Porto Alegre im kühleren Süden. Dort geht es morgen gegen Algerien. Die Frage: Wird Sami Khedira spielen oder Bastian Schweinsteiger? Bundestrainer Joachim Löw hat sich gestern auf der Pressekonferenz in Santo André nicht festgelegt. Was glaubt ihr? Und: Wie geht das Spiel aus?

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  • von Cassian Stanjek / MAIN-POST | 6/29/2014 10:01:30 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/29/2014 10:10:51 AM

    Zuckermuths WM-Rätsel: Die Fußball-Helden der 80er Jahre!

    Teil 15

    So, nach unserer glücklichen Rückkehr nach Santo André mal wieder ein Zuckermuth-Rätsel. Die Auflösung von Teil 14 bin ich Euch noch schuldig: Es handelte sich um Klaus Fichtel von Werder Bremen. "Tanne", so sein Spitzname, ist eine Fußballlegende, der heute 69-Jährige absolvierte für Schalke und Bremen insgesamt 522 Bundesligaspiele. Heute geht es wieder mal in den Westen des Landes: Wer ist dieser Spieler, dessen Autogrammkarte ich heute aus meiner Autogrammkartensammlung gezogen habe?

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  • von Anzeige - Autohaus Schürer | 6/29/2014 11:07:12 AM
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    Die Niederländer erzielten nun bereits 5 Treffer in der Schlussviertelstunde – Höchstwert bei der #WM2014. #ned #nedmex
  • von Ralf Thees / MAIN-POST | 6/29/2014 7:05:09 PM

    Oranje steht nach 2:1 gegen Mexiko im WM-Viertelfinale

    mainpost.deIm Glutofen von Fortaleza haben Wesley Sneijder und Klaas-Jan Huntelaar für die Niederlande den Traum vom WM-Titel am Leben erhalten. Der Vizeweltmeister gewann durch zwei späte Tore einen packenden Achtelfinal-Krimi gegen Mexiko mit 2:1 (0:0).
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    Jetzt geht es los. Costa Rica gegen Griechenland. Mal sehen, wer da mehr zaubert aufm Platz. #crcgre #wm2014
    Fakt: Griechenland kam mit einem Torverhältnis von 2:4 ins Achtelfinale. #gre #crcgre #wm2014
    HZ bei #CRC v #GRE - die Last des wichtigen Spiels im AF ist beiden Teams anzumerken. Kaum Torchancen, Angst regiert - 0:0 #WM2014 #Recife
  • von Roland Schmitt-Raiser | 6/30/2014 10:53:35 AM

    Unser Grill-Tipp aus dem Land des heutigen Achtelfinal-Gegners Algerien: Lammtopf mit Reis. Rezepte auf wm.mainpost.de

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/30/2014 10:54:23 AM

    Ausfall fürs Achtelfinale

    Es hat mich erwischt. Vielleicht war das Recife-Abenteuer mit dem Vollwaschgang im Dauerregen, Fahrten in heruntergekühlten Bussen, den verpassten Fliegern und kaum Schlaf doch etwas zu viel. Seit gestern plagen mich starke Halsschmerzen, Kopfschmerzen - der Beginn einer veritablen Erkältung. Zum Glück gibt es Jo, die Hausherrin unserer Pousada, die mich sorgsam pflegt. Zum Frühstück eben kocht sie mir einen Ingwertee mit Zitrone und Honig, davor gab sie mir ein Hausmittel zum Einreiben. Ich hoffe, dass es hilft. Aber:
    Ich habe meine Reise in den tiefen Süden nach Porto Alegre zum Achtelfinale der deutschen Mannschaft gegen Algerien schweren Herzens abgesagt. Ich gehe davon aus, dass das Turnier für Schweinsteiger und Co. noch zwei Wochen geht, dafür will ich fit sein. Ich bin übrigens nicht der Einzige aus unserem Tross, der Probleme hat. Drei weitere deutsche Reporter sind hiergeblieben und kurieren sich aus. Ich werde das Spiel heute Abend im Medienzentrum bei den zurückgebliebenen Kollegen von ARD und ZDF verfolgen . . .

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  • von Cassian Stanjek / MAIN-POST | 6/30/2014 11:00:24 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/30/2014 11:39:18 AM

    Jasmin, Jos Tochter, bringt die nächste Medizin: Probolis mit Teebaumöl, schmeckt fürchterlich, soll aber helfen.

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  • von Stefan Pompetzki / MAIN-POST via YouTube | 6/30/2014 2:47:12 PM

    Angstgegner, Topteam, Gijon-Rache, Deutschland - Algerien: Interessantes zum Team aus dem Nordwesten Afrikas:

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  • von Anzeige - Autohaus Schürer | 6/30/2014 3:00:27 PM
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  • von Eberhard Schellenberger | 6/30/2014 3:09:40 PM
    Gute Besserung. Eventuell. trägt ja auch die Nationalmannschaft mit einer entsprechenden Leistung psychologisch dazu bei. :-)
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    Zinédine Zidane: Algerische Wurzeln, französischer Volksheld. Wir haben uns #ALG genauer angeschaut! bit.ly/1pPFg9n #GERALG
    "Alles spricht für #GER" - ARD-Reporter Jürgen Bergener schaut optimistisch auf das heutige Spiel! ow.ly/yBu2Y #geralg #wm2014
    ich hoffe ihr regelt es wirklich in 90 minuten #lahm @DFB_Team #GER #GERALG
  • von Achim Muth / MAIN-POST | 6/30/2014 9:53:52 PM
    Algerien spielt natürlich schon eine klasse Partie. Löw hat mit Miroslav Klose noch eine Waffe auf der Bank, die er eigentlich jetzt bringen muss. Selten ein wichtiges Spiel der deutschen Elf in den vergangenen Jahren gesehen, in denen so wenig gelang. Deutlich wurde auch das größte Problem bei dieser WM seit dem Portugal-Auftaktspiel: Die mangelhafte Effizienz.
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  • von Jürgen Schmitt | 6/30/2014 9:56:21 PM
    Viererkette mit Libero. Und die Null steht. Ein neuer Trend?
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  • von Roland Schmitt-Raiser | 6/30/2014 9:56:21 PM
    Wir hatten alle schon für Freitag geplant ... Wie war das mit dem Fell des Algeriers?
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    ich bin gegen eine weitere #Verlängerung ... so ein tor in der regulären spielzeit wäre doch mal klasse #BELUSA
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