Tor de France

Vom 10. Juni an ist Frankreich vier Wochen lang der Schauplatz der Fußball-Europameisterschaft 2016. Während sich die Sportwelt auf tolle Spiele freut, dämpfen die Sicherheitsmaßnahmen und die Sorge vor Terroranschlägen die Fußball-Euphorie. Main-Post-Chefreporter Achim Muth berichtete live aus dem Nachbarland.

  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/11/2016 7:34:09 AM

    Merci!

    Das 'Tor de France' schließt

    Seit Mitte Mai, seit die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager im Tessin bezogen hat, habe ich hier in diesem Blog für Sie über "La Mannschaft" und die Fußball-Europameisterschaft berichtet. Dabei habe ich versucht, Ihnen nicht nur Berichte, Interviews, Analysen, Fotos und Videos rund um das Team von Bundestrainer Joachim Löw zu liefern, sondern auch Wissenswertes, Humorvolles und vielleicht auch Nebensächliches aus dem Leben eines Fußball-Reporters. Die Reisen führten nach Ascona, nach Évian-les-Bains, zweimal nach Lille, dreimal nach Paris, nach Bordeaux und Marseille. Rund 3400 Kilometer bin ich mit dem Auto gefahren, dazu kamen zig Reisen mit dem TGV (Achtung DB: ein prima Netz mit einem hochkomfortablen Buchungsportal hat Frankreich da!) und auch ein Flug zum Viertelfinale gegen Italien. Acht Blöcke habe ich vollgeschrieben - und nur ein Bruchteil verwendet. 1600 Fotos habe ich geschossen und etwa 150 Videossequenzen gefilmt. Die Berichte für Online und Print habe ich nicht gezählt. Fest steht: Diese Zeilen sind die letzten in diesem Blog. Das "Tor de France", es wird geschlossen. Mir hat es viel Freude gemacht, und ich hoffe, ihr hattet auch ein bisschen Spaß beim Stöbern hier. Das war's. Merci, und: Au revoir!

    Achim Muth

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/11/2016 7:29:57 AM

    Wenn 80 000 Menschen ein Stadion verlassen, kann es schon mal eng werden. Ehrlich gesagt wurde mir etwas mulmig zumute, als die Polizei den Zuschauerstrom Richtung Regionalbahn nach Paris gegen 0.30 Uhr durch die enge Straßenunterfühung leitete. Musste mich spontan an die Loveparadetragödie vor Jahren in Duisburg erinnern. Wäre hier eine Panik ausgebrochen, es hätte keine Fluchtmöglichkeit gegeben. Allerdings: Die Polizei schien das hier gut im Griff zu haben. Sie macht immer wieder den Eingang dicht, damit der Tunnel nicht volllief mit Menschen. Die Fans blieben auch alle sehr ruhig.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/11/2016 7:25:34 AM

    Kann vielleicht so übersetzt werden: "Niedergeschmettert". Sämtliche französischen Zeitung machen am Montag natürlich mit dem EM-Finale auf und mit Schlagzeilen wie dieser: "Es war nicht unser Tag."

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/11/2016 7:13:00 AM

    Der glücklichste Moment des Cristian Ronaldo
    Gibt es Gerechtigkeit im Fußball? Irgendwie war das ein Finale voller mächtiger Momente, auch wenn s sportlich eher enttäuschend war. Das Endspiel zwischen Frankreich und Portugal vor 80000 Zuschauern im Stade de France war ein Kampf, ein Akt der Leidenschaft, und auch wenn es in die Verlängerung ging, vielleicht wurde das Spiel schon in der 8. Minute entschieden. Da trat der Franzose Dimitri Payet Portugals Heiligenspieler Cristiano Ronaldo brachial ins Knie, dass dieser in der 25. Minute ausgewechselt werden musste. "Da habe ich meinen Mitspielern gesagt, dass wir für ihn gewinnen müssen", sagte hinterher Abwehrspieler Pepe. Und es gehört zur Ironie dieser Geschichte, dass Ronaldo vor der Verlängerung den eingewechselten Éder in die Arme nahm und sagte: "Du schießt jetzt das Siegtor." So erzählt es Éder nach dem Spiel. Nachdem er den Auftrag des Weltfußballers erfüllt hatte mit einem Schuss aus vielleicht 22, 23 Metern. Es war ein Schuss des Willens und ein bisschen auch der Verzweiflung, denn der Kicker, der ausgerechnet beim französischen Erstligisten OSC Lille spielt, wa schon etwas ins Straucheln geraten und eine Passoption hatte er auch keine. Als ab mit dem Ding ins Tor. "Ein Dolchstoß ins Herz", titelt heute die Sportzeitung L'Équipe. Es war der Treffer, der Portugal den ersten Titel seiner Geschichte bescherte. Kein Eusebio, kein Luis Figo hatte das je schafft. Mittendrin in den Feierlichkeiten mit Kniebandage und Strahlelächeln: Cristiano Ronaldo. Rekordnationalspieler mit 133 Einsätzen. Rekordtorschütze mit 61 Treffern. Und nun das Gesicht der Mannschaft, die den Fado aus dem Land gejagt hat. "Das ist einer der glücklichsten Momente meiner Karriere", sagte Ronaldo, und er hat als dreimaliger Weltfußballer und dreimaliger Champions-League-Sieger weiß Gott schon viele glückliche Momente erlebt.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:38:10 PM

    Das Unfassbare ist passiert: Portugal gewinnt den ersten EM-Titel seiner Geschichte! 1:0 nach Verlängerung im Finale gegen Gastgeber Frankreich, und dass, obwohl Cristiano Ronaldo bereits in der 25. Minuten wegen einer Verletzung ausgewchselt werden musste.

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  • von Roland Schmitt-Raiser | 7/10/2016 7:43:21 PM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 6:38:57 PM

    Gleich kommt David Guetta, der Pokal ist schon da...

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 5:53:43 PM

    Die Aufstellungen sind da!

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 5:27:37 PM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 5:27:20 PM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 5:27:01 PM

    Spielerfrau Ludivine Payet am VIP-Eingang.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 4:42:37 PM

    Noch ist das Stde de France in St. Denis ziemlich leer. Gute zwei Stunden noch.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 4:01:55 PM

    Wer wird siegen? Der zweimalige Europameister und Weltmeister von 1998, Frankreich? Oder der Herausforderer aus Portugal, der das zweite Mal nach 2004 in einem Finale steht? Damals, bei der Heim-EM, untelagen die Portugiesen mit einem jungen Cristiano Ronaldo mit 0:1 gegen Griechenland.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 3:58:55 PM

    Die Sicherheitsvorkehrungen bei diesem Finale sind extrem hoch. Eben mussten wir unsere Plätze im Medienzentrum des Stadions räumen: Ein Polizistentrupp mit Sprengstoffspürhunden sowie Detektoren durchsuchte den Saal. Nach zehn Minuten hieß es: Alles gut!

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  • von Roland Schmitt-Raiser | 7/10/2016 3:42:08 PM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 3:40:07 PM

    Nur mit Pickerl geht's ins Stadion
    Bonjour aus St. Denis. Finale. Ort der Sehnsucht. In drei Stunden wird hier das Endspiel der Europameisterschaft 2016 angepfiffen. Frankreich gegen Portugal. Doch vor den Fußball hat die UEFA den Sticker gesetzt! Normalerweise reicht die Turnierakkreditierung, eine Art Ausweis und in EM-Zeiten für Journalisten wichtiger als der Reisepass, um in die Medienzentren der Stadien zu kommen. Doch im Finale gelten besondere Gesetze: Die Akkreditierung braucht einen silbernen Final-Aufkleber, nur Reporter mit diesem Papperl kommen rein in die Schüssel. Also den Rucksack geschuldert und auf den Zwei-Kilometer-Weg gemacht durch die menschenleere und abgesperrte Sicherheitszone rund um das Stadion zum Akkreditierungszentrum. Nur dort gibt's das Pickerl. Irgendwann war ich dann drin. Und schweißgebadet.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 1:13:33 PM

    Der Echte ist irgendwie nicht zu finden hier...

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:27:15 AM

    Darf nicht fehlen in einem Paris-Album: Der Eiffelturm als Backgroundkulisse für eine portugiesische Aufwärmfeier am Samstag.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:26:02 AM

    Ein bisschen Posing vor Sacre Coeur auf der Seine-Insel.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:22:50 AM
    Wer noch etwas lesen möchte, hier meine Analyse über das deutsche Halbfinale-Aus vom Samstag:


    Joachim Löw lässt seine Zukunft offen

    Halbfinal-Aus: Nach der 0:2-Niederlage gegen Frankreich gibt der Bundestrainer ein irritierendes Bild ab: Erst preist er sein Team als bessere Mannschaft, dann kokettiert er mit seinem Abschied aus dem Amt.

    Vielleicht hatte Mats Hummels das Buch ganz bewusst in die Hand genommen, als er zum letzten Mal bei diesem Turnier vor den Journalisten stehenblieb. Mitternacht war längst vorüber. Es war immer noch heiß. Den Reportern klebten die Hemden am Körper. Deutschland hatte verloren. Die Spieler trugen Plastiktüten oder Kulturbeutel zum Mannschaftsbus, aber Mats Hummels hatte da diesen Don-Winslow-Roman in den Fingern: „Kings of Cool“. Ein Kalifornien-Krimi als Botschaft: Wir haben ein Spiel verloren, aber, hey, wir sind immer noch der Weltmeister! Kings of Cool. Vielleicht war es so. „Wir hatten alles, um dieses Spiel und dieses Turnier zu gewinnen“, sagte Hummels. „Ich bin nicht der, der an Schicksal glaubt. Deshalb: Chance vertan.“
    Kings of Cool
    Frankreich war in diesem Halbfinale der Europameisterschaft tatsächlich keineswegs besser gewesen als die deutsche Nationalmannschaft, die nach einem guten Spiel und intensivem Kampf mit 0:2 (0:1) unterlegen war. Das Ergebnis spiegelt dann aber doch irgendwie die Kräfteverhältnisse wider, denn Frankreichs so reaktionsschneller Stürmer Antoine Griezmann ließ sich seine Chancen eben nicht entgehen. Effizienz schlägt Versuch. Erst traf er per Handelfmeter (45.) und später, als erst Verteidiger Joshua Kimmich patzte und dann Manuel Neuer den Ball nicht weit genug aus dem Gefahrenbereich brachte (72.). Da lagen die Titelambitionen des Favoriten zertrümmert im Staub von Marseille.
    Botschaft der Nacht
    Kings of Cool. In diese Gang hätte bis Mittwoch auch gut Joachim Löw gepasst. Wer den Bundestrainer in den Wochen zwischen Ascona und Lille, Evian-les-Bains und Paris beobachtet hatte, der sah einen in sich ruhenden Fußballlehrer. Seine Grundüberzeugung von der Stärke seiner Mannschaft trat aus jeder Pore hervor. Doch in Marseille, gerade in der Stunde der Niederlage, war bei Joachim Löw nicht mehr viel übrig von der Gelassenheit. Der 56-Jährige tat sich schwer, das Aus zu akzeptieren: „Wenn man 2:0 gewinnt, hat man den Einzug ins Finale auch verdient“, sagte er vor der Presse. Aus dem Munde des Bundestrainers klang es aber nicht wie ein Lob: „Ich denke auch, dass die Franzosen gegen Portugal gewinnen werden. Ich finde, die Franzosen haben eine gute Mannschaft, aber wir waren heute die bessere.“
    Wenig Gefühl
    Joachim Löw wiederholte diese Botschaft noch mehrfach in dieser Nacht. „Wir sind die bessere Mannschaft.“ Der Trainer, der sonst ein sensibles Gespür für Stimmungen hat und beispielsweise beim 7:1 vor zwei Jahren im WM-Halbfinale den Verlierern so respektvoll begegnet war, er hätte den Franzosen durchaus ein wenig Empathie entgegen bringen dürfen. Schließlich war es seiner Mannschaft nicht gelungen, trotz vieler Chancen ein Tor zu erzielen.
    „Aber wenn wir eines machen, haben wir immer noch verloren. Wenn wir zwei machen, sind wir immer noch nicht weiter. Es war eine Mischung aus: Vorne die Dinger nicht reingemacht und hinten sehr viel dazu beigetragen, dass wir sie auch noch kassiert haben“, sagte Mats Hummels zu den Gründen der Niederlage. „In vielen Bereichen haben wir unser Niveau abgerufen: Unheimliche Dominanz in Frankreich gegen Frankreich ausgeübt. Den Gegner minutenlang in dessen Hälfte gehalten. Da macht man ja auch vieles richtig. Aber am Ende muss man eben noch mehr richtig machen.“
    Probleme im Sturm
    So richtig verstehen konnte auch Manuel Neuer das Aus nicht: „Wir wären zur Halbzeit ausgepfiffen worden, hätten wir zu Hause bei einer EM so gespielt wie Frankreich.“ Tatsächlich kompensierte die Nationalmannschaft die Ausfälle ganz gut. Aber es fehlten eben die Tore. Dass ein Mittelstürmer wie Mario Gomez, der verletzt ausfiel, so schmerzlich vermisst werden würde: Wer hätte das gedacht vor diesem Turnier? Aber Mario Götzes verlustig gegangene Torgefahr und vor allem Thomas Müllers bizarr-erfolglose Trefferjagd, sie raubten dem Weltmeister die Klaue, um Frankreich besiegen zu können.
    „Es ist schade, dass der weniger schöne Fußball gewinnt“, sagte Müller und haderte: „Das Glück hatten wir heute weder hinten noch vorne.“ Glück will aber auch erzwungen werden, und in diesem Spiel wirkte die deutsche Elf nie, als würde sie die Kraft haben, die Partie zu drehen.
    Die Sturmfrage wird Joachim Löw lösen müssen in naher Zukunft, aber es gehört zu den verstörenden Ereignissen dieser bitteren Nacht von Marseille, dass ausgerechnet der Chef ein klares Bekenntnis für die Zukunft vermissen ließ. Sein Vertrag läuft bis 2018, und bislang hatte der Bundestrainer auch stets betont, dass die Titelverteidigung bei der WM das große Ziel sei. Er sprach von der „Mission 2“. Er wirkte müde und abgekämpft, als er Sätze sagte wie: „Ich kann heute nicht weit vorausgucken. Nicht mal bis morgen früh, denn der Stachel sitzt tief.“ Es sei schwierig für ihn zu beantworten, wie er das Aus nun aufarbeite. Vor vier Jahren, nach dem von ihm vercoachten Spiel im EM-Halbfinale gegen Italien, war Löw mehrere Wochen untergetaucht.
    DFB-Präsident Reinhard Grindel bat nach der Rückkehr nach Frankfurt um Verständnis: „Es gibt nichts zu spekulieren und nichts zu interpretieren, sondern nur zu akzeptieren, dass der Bundestrainer bittet, ein paar Tage Ruhe zugebilligt zu bekommen.“ Das nächste Spiel der DFB-Auswahl findet schon am 31. August in Mönchengladbach gegen Finnland statt. Die Qualifikation für Russland 2018 startet vier Tage später in Oslo gegen Norwegen.
    Viel Arbeit für den King of Cool.
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:19:45 AM
    Tor de France

    Frankreich
    hört ein Hu!


    Die Stimmung in Fußballstadien ist so bunt und unterschiedlich wie das Leben in den Straßen von Marseille. Ich erinnere mich an die irritierende Stille beim WM-Finale 1998 im Stade de France in Paris. Frankreich führte früh und unerwartet 2:0 gegen Brasilien. Die Ungläubigkeit, erstmals den Titel gewinnen zu können, raubte den Fans aus Frankreich die Luft zum Schreien. Oder 2006. Weltmeisterschaft. In Dortmund traf Deutschland im zweiten Gruppenspiel auf Polen. Kurz vor dem Schlusspfiff das erlösende 1:0 durch Oliver Neuville. Es folgte ein Erdbeben. Der Jubel glich einer Explosion und war wahrscheinlich noch in Berchtesgaden zu hören gewesen. Die WM 2010 in Südafrika war ebenfalls ein akustisches Erlebnis. Dieses Surren der Vuvuzelas während des Eröffnungsspiels hörte sich an wie ein Schwarm aus Billionen von Bremsen. Ein Tinnitus ist Dreck dagegen. Dann natürlich Belo Horizonte. WM 2014, Halbfinale. Das 7:1 der deutschen Elf gegen Brasilien fühlt sich auch heute noch irgendwie unwirklich an.
    Dieses EM-Halbfinale in Marseille gegen Frankreich war nun ebenfalls etwas Besonderes. Die Ästhetik des Stadions, die seltsam angenehme Hitze und dieser fast zu greifende französische Wille erzeugten eine Gänsehautatmosphäre. Nur das Ende störte. Als die Equipe tricolore mit ihren Fans das isländische Hu-Ritual imitierte, wirkte das peinlich und in etwa so, als hätten die Deutschen nach einem Sieg gegen Frankreich „Fratelli d'Italia“ gesungen, die italienische Hymne.
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:17:08 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:13:56 AM

    Das Bataclan am Boulevard Voltaire in Paris war eines der Ziele beim furchtbaren Teroranschlag vom 13. November 2015. Die Konzerthalle mit dem Café ist immer nicht wieder eröffnet, ein Baugerüst hüllt das Gebäude ein.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:11:58 AM

    Fußball-Fronleichnam in Frankreich
    Viele Straßen in Paris sind beflaggt wie hier die Avenue de la Commerce am frühen Sonntagmorgen.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:09:03 AM

    Der Trick mit dem Tesafilm
    Philippe habe ich im 15. Arrondissement entdeckt, wie er gerade mit Tesafilm eine Frankreichflagge an der Hausfassade festkleben wollte. Er hatte den mindestens den ersten Pastis des Sonntags schon hinter sich und präsentiert stolz seinen Tipp.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:06:33 AM

    Vive la France
    Das Foto täuscht: Eigentlich freuen sich die beiden Metzger vom Sonntagsmarkt und der Metrolinie an der Station La Motte-Piquet Grennelle wirklich. Sie schauen nur so ernst, weil ich sie zu dem Foto gezwungen habe. . .

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 7/10/2016 9:03:10 AM

    10. Juli 2016: Der große Tag ist da! Auch dieser Zeitungsverkäufer in seinem Kiosk in der Avenue de la Commerce unweit des Eiffelturms in Paris freut sich auf das Finale Frakreich gegen Portugal. Anpfiff is um 21 Uhr im Stade de France. Ich werde bis dahin immer mal wieder kleine Häppchen aus der Hauptstadt servieren und nach dem Endspiel einen aktuellen Bericht liefern.

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  • von Roland Schmitt-Raiser | 7/10/2016 7:42:45 AM
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  • von Roland Schmitt-Raiser | 7/9/2016 7:25:29 PM
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