Tor de France

Vom 10. Juni an ist Frankreich vier Wochen lang der Schauplatz der Fußball-Europameisterschaft 2016. Während sich die Sportwelt auf tolle Spiele freut, dämpfen die Sicherheitsmaßnahmen und die Sorge vor Terroranschlägen die Fußball-Euphorie. Main-Post-Chefreporter Achim Muth berichtete live aus dem Nachbarland.

  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 6:06:40 PM
    Hier meine Schweinsteiger-Löw-Geschichte:

    www.mainpost.de
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 2:59:32 PM

    Ankunft des U20-Teams am Donnerstagabend am Trainingszentrum in Ascona. In einem 4x20-minütigem Testspiel trat die Auswahl gegen die Nationalelf an - und verlor mit 0:7. Später gab es ein gemeinsames Abendessen mit dem Weltmeister im Teamhotel.

    Ich hatte nach dem Spiel kurz die Gelegenheit mit Torwart Marvin Schwäbe vom VfL Osnabrück zu telefonieren:

    Herr Schwäbe, das U-20-Team durfte in Ascona Sparringspartner sein in einem Testspiel gegen die Nationalmannschaft. Wie haben Sie die Partie erlebt?

    Marvin Schwäbe: Es war ein Riesenerlebnis mit all den Stars der Nationalelf auf dem Platz zu stehen. Es hat super viel Spaß gemacht.

    Als Torwart war es für Sie bestimmt etwas Besonderes, Weltmeister Manuel Neuer kennengelernt zu haben. Ist er ein Vorbild für Sie?

    Schwäbe: Klar ist Manuel Neuer ein Vorbild für mich. Es war toll, seine Bekanntschaft gemacht zu haben, zu sehen, wie er sich bewegt auf dem Platz. Von Spielern wie ihm kann man sich immer etwas abschauen.

    Obwohl die U20 mit 0:7 verloren hat: Gibt Ihnen der Einsatz hier in Ascona auch Motivation, um sich weiter im Profifußball zu profilieren?

    Schwäbe: Auf jeden Fall. Das Spiel war ein Highlight in meiner bisherigen Karriere. Wenn man mit den Besten auf dem Platz steht, sieht man deutlich auch die Unterschiede. Das ist auf jeden Fall ein Ansporn für mich. Mein Ziel ist es, irgendwann auch mal so weit zu kommen.

    Wie sieht Ihre sportliche Zukunft aus? Sie waren ausgeliehen von der TSG Hoffenheim, spielten für den Drittligisten VfL Osnabrück aber eine sehr gute Saison und wurden jüngst erst als Niedersachsens Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Wohn führt Ihr Weg?

    Schwäbe: Da gibt es im Moment keine Neuigkeiten. Es kann sein, dass ich nach Hoffenheim zurückkehren werde, eine Entscheidung aber ist noch nicht gefallen.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 12:58:53 PM

    Für alle Amateurfußballspieler: Hier noch ein kleiner Ausschnitt vom Vormittagstraining der Nationalmannschaft. One-Touch-Football. 7 gegen 2. Auch nicht anders als in mancher Kreisliga? Nicht ganz, Tempo und Technik sind schon ganz schön weltmeisterlich. Die Überraschung für mich war Torhüter Manuel Neuer, der im Zirkel der Besten gut mitgehalten hat.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 12:51:40 PM

    web2.0 und so
    Mal ein aktuelles Bild aus dem Pressezentrum in Ascona. Sitze gerade an Geschichten für die morgigen Printausgaben der Zeitungen. Ist ja nicht alles web2.0 und so, es gibt auch eine Welt außerhalb des Internets. Deshalb werde ich heute Abend mal ganz analog auf dem Fahrrad nach Tenero rüberfahren und mir mal das dortige Sportzentrum ansehen. Dort war vor acht Jahren das Trainingszentrum der deutschen Nationalmannschaft während der Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich. Mal sehen, ob noch irgendwas an damals erinnert.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 11:23:18 AM

    Jetzt sieht der Raum im weißen Zelt wieder so aus: leer. Habe die Pressekonferenz mit Co-Trainer Thomas Schneider verpasst. Hatte aber einen guten Grund - Interviewtermin mit einem Spieler. Mehr dazu am Wochenende . . .

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 10:16:54 AM

    Ein Stück vom Kuchen

    Reinhard Grindel war da. Reinhard wer? Die Frage ist berechtigt. Der neue DFB-Präsident. Zumindest war er das noch, als diese Zeilen geschrieben wurden. Herrscht ja derzeit eine interessante Fluktuation bei den mächtigen Fußball-Verbänden, seit FBI und Staatsanwaltschaften kräftig mitmischen im Geschäft. Blatter, Platini, Niersbach, es sind einige vom Karussell geflogen in jüngster Zeit. Reinhard Grindel aber scheint integer. Der Norddeutsche ist CDU-Mitglied und gehörte vor seiner Präsidenten-Wahl im April dem Deutschen Bundestag an. Früher war er auch mal Vertreter im Sportausschuss des hohen Hauses, fiel dort allerdings eher durch eine defensive Haltung in Fragen der Doping-Aufklärung in Westdeutschland auf. Muss ja auch mal gut sein mit der Vergangenheit. Grindel steht für Zukunft. War Wolfgang Niersbach der joviale rheinische Jung, ein Anekdoten-Flüsterer, der alles und jeden wegumarmte, so prägt Grindel bislang das Bild eines klassischen Fußball-Funktionärs. Der Politiker verleiht dem Amt wieder etwas Staatstragendes, mit ihm erfährt selbst die Tortenübergabe eines Schornsteinfegers im Pressezentrum von Ascona eine Wertigkeit knapp unterhalb des EM-Titels. Die Zeitenwende wird auch an solchen Kleinigkeiten deutlich: Wann hat sich der DFB je das größte Stück vom Kuchen entgehen lassen? Diesmal wurde die Torte als Nachtisch an die Gäste verschenkt.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 9:44:41 AM

    Stehkreis: Bundestrainer Joachim Löw bei der Mannschaftsbesprechung.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 9:32:47 AM

    Ja, mir san mi'm Rad'l da!
    Einige Spieler der Nationalmannschaft auf dem Weg zum Vormittagstraining. Mit dabei: Co-Trainer Thomas Schneider und der Dortmunder Marco Reus. Wir hoffen mal, der hat den Fahrradführerschein ;-)

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 9:29:19 AM

    Diese jungen Fans aus dem Raum Stuttgart warteten geduldig am Rande des Weges zum Trainingsplatz der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Ascona. Viele Spieler kamen heute Vormittag mit dem Fahrrad. Ob sich die plakativen Wünsche der Jungs erfüllt haben? Das wissen wir nicht. Der DFB allerdings hatte ein Herz für die zahlreichen Kinder: Mitarbeiter verschenkten DFB-Schlüsselanhänger und Nationalmannschaftsblöcke.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 9:27:43 AM

    Die Spieler (hier vorne Torwart Marc-André ter Stegen) auf dem Weg zum Trainingsplatz.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 6:56:58 AM

    Aufgeben, gibt's nicht:
    Guten Morgen aus Ascona

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/26/2016 5:01:04 AM

    Guten Morgen aus dem Vallemaggia

    Tag zwei des Trainingslagers steht für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Programm. Um 10.30 Uhr ist wieder eine Trainingseinheit gegen die U 20, wir dürfen wieder 15 Minuten zusehen. Auf der Pressekonferenz um 12.30 Uhr in Ascona werden Co-Trainer Thomas Schneider, U-20-Trainer Frank Wormuth sowie die Julian Weigl und Joshua Kimmich erwartet, die vor ihrem Debüt in der Nationalmannschaft stehen.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 1:29:39 PM

    Kämpferischer Bastian Schweinsteiger:
    "Für mich gibt es das Wort 'aufgeben' nicht!"


    Als Bastian Schweinsteiger heute mit akkurat frisiertem Seitenscheitel in das weiße Pressezelt des DFB in Ascona kam, schien es, als würde er beim Blick auf das große Sponsorenplakat (siehe Bild) kurz zucken. Vielleicht hatte er sich selbst nicht erkannt. Schließlich steht er als Hauptfigur mit Kapitänsbinde im Mittelpunkt des Mannschaftsposters. Die dominante Pose mit durchgedrücktem Kreuz passt schließlich im Moment nicht ganz zum Senior der Nationalelf, bei dem sich die Schläfen bereits leicht ergrauen. Nach einer schweren Knieverletzung befindet sich der Mittelfeldspieler von Manchester United noch immer im Aufbautraining. Aber Bastian Schweinsteiger ist nicht nur bereits 31 Jahre alt, er ist auch ein Kämpfer. Einer, den Verletzungen immer getroffen, aber nie aus der Bahn geworfen haben. "Mir geht's gut", sagt er denn auch und fügt ein ärtzliches Bulletin an: "Das MRT von Doktor Müller-Wohlfahrt sieht gut aus. Alles läuft nach Plan." Er sei schon oft in körperlich schwierigen Situationen gewesen, zuletzt vor der Weltmeisterschaft 2014. "Damals war ich in einem schlechteren Zustand", sagt Schweinsteiger, so als handele sich bei seinem Körper um eine Antiquität. Das Ende ist bekannt: Schweinsteiger wurde behutsam wieder ins Team integriert und wurde im Finale gegen Argentinien zur zentralen Figur des Erfolges. Aus dieser Erinnerung zieht Bastian Schweinsteiger seinen Optimismus, auch wenn er seit Ende März kein Spiel mehr bestritten hat. Noch absolviert er hauptsächlich Übungen und Lauftraining, erst in den nächsten Tagen soll auch die Arbeit am Ball wieder dazukommen. Seine Rolle indes will der Weltmeister nicht überbewertet wissen: "Die Mannschaft steht an erster Stelle und nicht einzelne Spieler." Die Einschätzung nach seinem Auftritt lautet deshalb: Bis zum Auftaktspiel am 12. Juni gegen die Ukraine wird es wohl nicht reichen. Aber wenn keine neue Verletzung dazu kommt, dürfte Bastian Schweinsteiger noch wichtig werden für das Team. "Auch wenn es manchmal schwerfällt, Verletzungen zu akzeptieren", sagt der 114-malige Nationalspieler, "für mich gibt es das Wort 'aufgeben' nicht". Ein markiger Schlusssatz, der wieder mehr an den Bastian Schweinsteiger erinnert, der auf dem Poster zu sehen ist.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 1:01:40 PM

    Löw, der Gruppentherapeut
    Für Bundestrainer Joachim Löw (hier links neben Nationalmannschaftssprecher Jens Grittner) steht im Trainingslager der Nationalmannschaft in der ersten Woche eine Art Gruppentherapie im Mittelpunkt. Bei seinem ersten Auftritt vor der Presse in Ascona betonte der 56-Jährige, in welch unterschiedlicher Verfassung sich die Spieler seine Auswahl befinden. Seine Deklination des Kaders geht so: Es gibt eine Gruppe mit Spielern, die vor zehn Tagen die Bundesliga beendet haben. Dazu gehören Akteure wie André Schürrle (Wolfsburg) oder Karim Bellarabi (Leverkusen). Dann gibt es eine Gruppe mit Spielern, die vor wenigen Tagen noch das Pokalfinale bestritten haben. Dazu gehören Thomas Müller (FC Bayern) oder Marco Reus (Dortmund). Es folgt die Mini-Gruppe der noch aktiven Kicker, bestehend aus Toni Kross (Madrid/Champions-League-Finale) und Lukas Podolski (Istanbul/türkisches Pokalfinale). Weiter geht es mit jenen Akteuren, die nach einer Verletzung erst seit kurzem wieder spielen. Als da wären Jérôme Boateng (FC Bayen) oder Julian Draxler (Worlfsburg). Als letzte Gruppe nannte Löw die der noch verletzten Spieler wie Bastian Schweinsteiger (Manchester/Knie) oder Mats Hummels (Dortmund/Wade). Die zentrale Botschaft seiner rund 20-minütigen Befragung: "Meine wichtigste Aufgabe wird es sein, die Gruppen bis Anfang nächster Woche auf ein einheitliches Niveau zusammenzuführen."

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 12:44:51 PM

    Schornsteinfeger mit Fußballtorte
    Mit einer Leckerei und einem Schornsteinfeger als Glücksboten überraschten Verantwortliche der Gemeinde Ascona die DFB-Delegation bei der offiziellen Eröffnung des Medienzentrums in Ascona. Unser Bild zeigt von links: Bürgermeister Luca Pissoglio, DFB-Präsident Reinhard Grindel, unbekannter Schornsteinfeger, unbekannter Sakkoträger, DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius (verdeckt) und Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff. Grindel zeigte sich begeistert von den Bedingungen im Tessin, "ich bin überzeugt, das wird ein guter Start in die EM." Zwar bestätigte Bürgermeister Pissoglio, dass die Gemeinde rund 100000 Euro an den DFB zahlte, dessen neuer Präsident stellte jedoch klar: "Das Trainingslager wird auf der Ausgabenseite verbucht." Die Region Tessin möchte offensichtlich wieder verstärkt deutsche Touristen anlocken, die wohl aufgrund der gesalzenen Preise nicht mehr so sehr den Weg an den Lago Maggiore suchen wie früher. "Nach der EM 2008, als die Nationalelf ebenfalls in Ascona logierte, hat die touristische Welle aus Deutschland sechs is neun Monate angehalten", so Pissoglio, "hoffentlich dauert sie diesmal etwas länger." Die Torte wurde übrigens später angeschnitten und an die Journalisten verteilt. Fragen Sie nicht, wie der Teppich jetzt aussieht . . .

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  • Gruppenselfie bei der Arbeit! 😀 #DieMannschaftGroup selfie at work! 😀 #JederFuerJeden

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 11:56:00 AM

    Gekreuzte Klingen als Kleiderordnung in Ascona
    Bevor es hier mit Informationen und Einschätzungen rund um die Pressekonferenz mit Joachim Löw und Bastian Schweinsteiger weiter geht, muss Zeit und Raum sein für ein paar persönliche Gedanken ��ber die Würzburger Kickers. Viele Jahre habe ich aus der Bundesliga berichtet und oft auch Bernd Hollerbach interviewt. Darin ging es immer um den HSV, um Spiele gegen die Bayern, um die Champions League. Aber dass Würzburg mal im Koordinatensystem des Profifußballs auftauchen würde, daran habe ich in diesem Leben nicht mehr geglaubt. Im Gegenteil: In der Region war lange eine Karawane der Mittelmäßigkeit zu beobachten, an der die Klubs eine Mitschuld hatten. TSV Gerbrunn, SV Heidingsfeld, Würzburger FV, Kickers - mal stieg man auf in die Bayern- oder Landesliga, mal wieder ab - und regelmäßig zogen dann die Spieler weiter zum nächsten Klub. Bernd Hollerbach und die Verantwortlichen bei den Kickers haben den Kreislauf durchbrochen und die Chance genutzt, die ihnen ein offenbar fußballversessener Sponsor bot. Jetzt gilt es, das Projekt auch kritisch und konstruktiv zu begleiten, denn Erfolge vernebeln oft die Sicht auf die Dinge. Fakt ist: Die Würzburger Kickers kennt jetzt sogar Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff: Hier mein kleiner Text aus Ascona dazu:

    DFB-Präsident lobt Würzburger Kickers

    Auch Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff gratuliert Bernd Hollerbach zum Aufstieg

    Ascona/Würzburg Der Aufstieg der Würzburger Kickers in die Zweite Fußball-Bundesliga wurde auch im Kreise der Nationalmannschaft im Trainingslager im Tessin aufmerksam registriert. „Ich habe zwar früher als Kind selbst Fußballerbildchen gesammelt“, sagte Manager Oliver Bierhoff, „aber an die Würzburger Kickers kann ich mich nicht erinnern. Aber Glückwunsch an das Team und vor allem Bernd Hollerbach“, sagte Bierhoff, der vor Hollerbachs Zeit selbst zwei Jahre beim Hamburger SV gespielt hat. „Die Art und Weise, wie sich die Mannschaft in den beiden Relegationsspielen gegen Duisburg durchgesetzt hat, war schon imponierend.“ Auch DFB-Präsident Reinhard Grindel fand viel Lob für das Fußball-Wunder aus Würzburg: „Ich bin in Hamburg aufgewachsen und habe deshalb Bernd Hollerbach als Spieler des HSV noch in bester Erinnerung. Ich freue mich für ihn, denn ich weiß, dass dieser Erfolg in Würzburg sehr eng mit seinem Namen verbunden ist“, so Grindel am Rande einer Pressekonferenz in Ascona auf Anfrage diese Redaktion. Der neue DFB-Präsident traut den Kickers sogar noch einiges zu: „Nach allem was ich höre, wird dort konzentriert und seriös gearbeitet und es würde mich nicht wundern, wenn wir in Würzburg eine ähnliche Erfolgstory erleben, wie sie Darmstadt hingelegt hat.“ Die Lilien waren nach ihrem Aufstieg in die Zweite Liga im vergangenen Jahr direkt in die Bundesliga aufgestiegen . . .

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 10:09:14 AM

    Das Fitnesszelt am Rande des Trainingsplatzes.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 10:08:24 AM

    Zaungäste . . .

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 10:08:02 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 10:01:06 AM

    Ein kleiner Schwenk während der Trainingseinheit der Nationalmannschaft am Mittwochmorgen. Zunächst wärmte sich das Team im Fitnesszelt am Rande des Fußballfeldes auf, absolvierte Liegestütze und Stabilitätsübungen. Danach folgten auf dem Rasen einige Aufwärmspielchen. Bevor Spielzüge, Schüsse und Abwehrverhalten eingeübt wurden, mussten die Journalisten das Stadio Communale wieder verlassen. Manuel Neuer, Mats Hummels, Marco Reus, Marc-André ter Stegen und Mesut Özil waren zur Regeneration im Hote geblieben. Gegen 12.30 Uhr folgt die Pressekonferenz mit Bundestrainer Joachim Löw und Kapitän Bastian Schweinsteiger.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 9:57:46 AM

    Eine Neuheit führt hier Christofer Clemens, einer der Analysten aus der DFB-Scoutingabteilung, Bundestrainer Joachim Löw vor. Auf einer Teleskopstange ist ein eine drehbare Videokamera angebracht, deren Bild sich auf dem kleinen Monitor unten kontrollieren lässt. Jogi betätigte sich kurz als Kameramann.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 9:55:31 AM

    Höhenangst darf er nicht haben, der Urs Siegenthaler. Der Chefscout des Deutschen Fußball-Bundes ließ am Rande des Trainingsplatzes einen etwa sieben Meter hohen Stahlrohrturm errichten, von dem aus die Übungseinheiten der Nationalmannschaft mit einer Videokamera verfolgt und aufgezeichnet werden.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 9:47:26 AM

    Zum ersten Training im Stadio Communale von Ascona kam die Mannschaft heute in Kleinbussen. Vielleicht 50 Fans, Neugierige, Touristen sowie zahlreiche Journalisten warteten an der Anlage.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:54:12 AM

    Noch ein paar bildhafte Eindrücke aus Ascona nach einer morgendlichen Joggingrunde.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:53:32 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:53:01 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:52:24 AM

    Huhu, Uhu!

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:51:37 AM

    Heute Morgen hatte ich ja angekündigt, noch zu schreiben, was es mit der Eule auf sich hat. Nun muss ich gestehen: Ich habe gelogen. Es handelt sich nicht um eine Eule, sondern um einen Uhu. Mäusejäger Samy war der Höhepunkt auf dem Empfang gestern Abend. Er ist einer der Stars der örtlichen Falknerei und beendruckte die Gäste durch einige Flugeinlagen über die Köpfe hinweg.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:48:20 AM
    Die Tweetpolizei
    vom DFB

    Jetzt, da es im Medienzelt von Ascona noch überschaubar ist wie auf dem Brotzeitteller von Heidi Klum – sogar die nette Croissantsverkäuferin hat ihren Dienst vorzeitig wegen akuter Langeweile eingestellt – ist etwas Zeit, um in der bedruckten Auslegeware des Tessiner Tourismusstands zu blättern. Ein Heftchen fällt auf durch seine Ankündigung auf dem Titel: „Weltmeister: Oliver Bierhoff über die Nationalelf in Ascona“.
    Im wahren Journalistenleben ist es eher schwierig, den DFB-Manager exklusiv sprechen zu können. Dem Magazin des Hotels, in dem der Weltmeister im Tessin logiert, verriet Bierhoff indes Erstaunliches – und zwar über Selfies. Das sind Handyfotos, die Berühmt- und Normalheiten von sich machen und dann in Sozialen Netzwerken posten. Das tun auch Sami Khedira & Co. „Wir verbieten es ihnen nicht, aber wir achten darauf, dass keine heiklen Fotos rausgehen“, sagt Bierhoff. Ein Gezwitscher auf Twitter wie „Sitze mit dickem Knie im Zimmer und muss nach Hause fliegen“ dürfe ein Nationalspieler nie ohne Erlaubnis absetzen. „Das muss mit unserer Pressestelle abgesprochen werden“, so der Manager, zudem würden die Spieler darauf hingewiesen, dass sie „respektvoll posten müssen“.
    Am Dienstag wollte übrigens Nationalspieler Mario Götze etwas auf Facebook posten, weil er die Schnauze voll hat von all den Motzern und Nörglern und dass seine Rippenverletzung nur sehr starkes Herzeleid sei. Er schickte den Text der Tweetpolizei vom DFB. Später schrieb Götze auf Facebook: „Ich werde alles dafür tun, bei der EM (...) topfit zu sein.“
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:45:11 AM
    Gleich, um 10.30 Uhr, ist das erste Training im Stadio Communale von Ascona angesetzt. Wir Journalisten dürfen eine Viertelstunde dabei sein, dann wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit weitergemacht. Ein paar Eindrücke vom Trainingsplatz gibt es später in diesem Blog.
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:43:16 AM

    Auch Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff kam auf einen Sprung vorbei. Der Europameister von 1996 wirkte sehr gelöst und gut gelaunt, kein Wunder bei der prächtigen Bergkulisse und dem schönen Wetter hier im Tessin.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 7:41:50 AM

    Gestern Abend gab es noch einen Empfang des Tessiner Tourismusverbandes in einem Restaurant in Locarno direkt am Lago Maggiore. Schöne Athmosphäre, guter Wein, interessante Gespräche.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/25/2016 5:49:27 AM

    Ein schöner Morgen hier am Lago Maggiore. Heute folgt am Mittag die erste Pressekonferenz des DFB - auf dem Podium werden Bundestrainer Joachim Löw und Kapitän Bastian Schweinsteiger erwartet. Alles Wissenswerte rund ums Trainingslager und den gestrigen Abend mit einer Eule und Oliver Bierhoff erfahrt ihr immer hier...

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 2:52:22 PM

    Benvenuti: Mit hübschen Fähnchen begrüßt Ascona die deutsche Nationalmannschaft . . .

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 2:30:40 PM

    So: Jetzt noch die Kleiderfrage für heute Abend klären! Was soll ich nur anziehen?

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 12:29:41 PM

    Auf der ehemaligen Landebahn des Flugplatzes von Ascona hat der DFB das Medienzentrum für das Trainingslager errichtet.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 12:27:53 PM

    Wunderbares Wetter im Tessin.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 12:27:21 PM
    Der DFB-Tross wird gegen 15.45 Uhr von Frankfurt aus mit Flug LX 9389 abheben und nach Lugano fliegen. Von dort aus geht es per Bus ins nahe Ascona, wo die Mannschaft im noblen Hotel "Giordano Lago" wohnen wird. Gegen 18.15 Uhr wird die Mannschaft im Hotel erwartet.
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 12:25:21 PM
    Das Wetter im Tessin ist schon mal weltmeisterlich. Der Ort ist fein geschmückt, an den Straßen hängen Flaggen mit netten Grußformeln für die deutsche Nationalmannschaft. Hier in Ascona logierte das Team von Joachim Löw schon einmal - während der Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich. Damals kam die DFB-Elf bis ins Finale, das sie dann gegen Spanien verlor. Und diesmal? Hier am wunderbaren Lago Maggiore will der Bundestrainer den Grundstein legen für den Titel. Das war ja seine Motivation, nach dem WM-Titel von Rio vor zwei Jahren überhaupt weiterzumachen - nämlich es den Franzosen (2000) und den Spaniern (2012) gleichmachen, die jeweils als amtierender Weltmeister den Europameister-Titel gewannen.
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 10:30:44 AM

    Ein erster kleiner Eindruck vom Medienzentrum in Ascona am Lago Maggiore.

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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 10:08:07 AM
    Die Fahrt ins Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft ging glatt. Start mit Regen. Regen. Regen. Regen. Bis zur Schweizer Grenze. Dann irgendwann durch den 17 Kilometer langen Gotthard-Tunnel - und schwupp, schon war die Sonne da . . .
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 10:06:40 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 10:06:17 AM
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  • von Achim Muth / MAIN-POST | 5/24/2016 10:05:51 AM
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