Terroranschlag in Brüssel

Die Terrorwarnstufe in Belgien ist auf höchstem Level. Nach Explosionen am Brüsseler Flughafen am Morgen mit mehreren Toten gab es auch eine Detonation in der Metro. Wie sich die Lage in der belgischen Hauptstadt entwickelt, lesen Sie hier im Liveblog.

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:51:00 AM
    Auch die Flaggen vor der belgischen Botschaft in Washington hängen auf Halbmast.

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:47:22 AM
    Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, ruft dazu auf, die Anweisungen der Behörden zu folgen:


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:46:02 AM
    Die Flaggen vor der Europäischen Kommission hängen auf Halbmast: 


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:42:11 AM
    Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter warnt nach den Terroranschlägen vor übereilten politischen Reaktionen. «Da hilft kein Aktionismus», so Peter in einem ARD-Interview. Die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden müsse sicherlich verstärkt werden. Es dürfe aber nicht sein, «dass wir Grenzen abriegeln, unsere Freiheit und die offene Gesellschaft in Frage stellen», erklärt die Parteichefin, die sich zum Zeitpunkt der Anschläge in Brüssel aufhielt. «Der Schock war groß», berichtet Peter über die ersten Reaktionen. Eine ihrer Mitarbeiterinnen sei erst zehn Minuten vor den Explosionen durch die Kontrollen am Flughafen gegangen.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:39:30 AM
    Diese brutale, menschenverachtende Gewalt ist zutiefst verabscheuungswürdig. Der Anschlag trifft das institutionelle Zentrum Europas, das Zentrum der gemeinsamen Arbeit an Europa. Trotz der Bilder aus Belgien ist es wichtig, vor einer Instrumentalisierung der Ereignisse zu warnen.

    Der Linken-Vorsitzende Bernd Riexinger zu den Terrorattacken von Brüssel.
  • von dpa∙live Desk | 3/22/2016 11:38:02 AM
    Zur Stunde macht auf dem Kurznachrichtendienst Twitter der Hashtag #openhouse die Runde. Belgier öffnen den Menschen ihre Wohnungen und Häuser, die nicht mehr weiterkommen.


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:31:05 AM
    Der Zugverkehr zwischen den Niederlanden und Brüssel ist stillgelegt worden. Davon betroffen sind auch die internationalen Züge Thalys und Eurostar, teilt ein Sprecher der niederländischen Bahn mit.
  • von dpa∙live Desk | 3/22/2016 11:30:18 AM
    Der niederländische König Willem-Alexander spricht dem belgischen König Philippe sein Mitgefühl aus. «Die Niederlande fühlen intensiv mit den Menschen, die davon betroffen sind, und den Bürgern von Brüssel, die jetzt in Unsicherheit und Angst leben», heißt es in einer veröffentlichten Erklärung des Königs. Willem-Alexander spricht von einer «erneuten schweren Prüfung für Europa»: «Jetzt müssen wir unsere gemeinsame Kraft beweisen und die Werte von Freiheit und Solidarität hoch halten.»  
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:24:19 AM
    Deutsche Flughäfen streichen Flüge von und nach Brüssel. Das teilen unter anderem die Airports in Berlin, München oder auch Stuttgart mit. Zugleich wurden Maschinen auf dem Weg in die belgische Hauptstadt teilweise nach Deutschland umgeleitet.

    Dicht gedrängt warten Passagiere auf dem Flughafen in Frankfurt am Main. Nach den Terroranschlägen von Brüssel wurden die Sicherheitsmassnahmen hier massiv erhöht. Foto: Boris Roessler, dpa 
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:20:34 AM
    Aus Solidarität mit den Brüsselern wird der Pariser Eiffelturm heute Abend in den belgischen Nationalfarben beleuchtet, teilt die Bürgermeisterin der französischen Hauptstadt mit.


  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:20:17 AM
    Weitere Reaktionen: Das belgische Königshaus zeigt sich schockiert über die Anschläge am Brüsseler Flughafen sowie auf die Metro.  


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:19:56 AM
    Das belgische Rote Kreuz ruft zum Blutspenden auf. Gesucht werden Spender mit den Blutgruppen A und Null mit dem Rhesusfaktor Negativ, teilt die Organisation auf ihrer Internetseite und auf Twitter mit. Spender sollten sich allerdings nicht in Brüssel melden, sondern in der Region Wallonie im südlichen Teil Belgiens.


  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:18:44 AM
    Bei dem Anschlag am Brüsseler Flughafen sind elf Menschen getötet und 81 verletzt worden. Das sagt Gesundheitsministerin Maggie De Block, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtet. Bisher war laut Medienberichten von 13 Toten am Flughafen die Rede gewesen. 

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:17:52 AM
    Belgien wappnet sich gegen mögliche weitere Anschläge: Die Sicherheitskräfte bemühten sich, die Sicherheit weiterer Orte zu gewährleisten, erklärt Premier Charles Michel. Auch eine Verstärkung der Grenzkontrollen sei beschlossen worden.
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:16:53 AM
    Die Brüsseler Schulkinder müssen auch über Mittag in der Schule bleiben, teilt das Krisenzentrum mit.


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:16:37 AM
    Alle Deutschen in Brüssel sind aufgerufen worden, den öffentlichen Raum zu meiden. «Ich bitte Sie darum, in der gegenwärtigen Situation Ruhe zu bewahren und nach Möglichkeit Ihren aktuellen Aufenthaltsort (Büro, Zuhause) nicht zu verlassen», schreibt der deutsche Botschafter Rüdiger Lüdeking in Belgien in einer per E-Mail verbreiteten Nachricht. Alle Deutschen, die sich in Brüssel aufhalten, sollten sich über die belgischen Behörden informiert halten. Zu der Sperrung des Brüsseler Flughafens sowie von Bahnhöfen, U-Bahn-Stationen und Tunneln schreibt Lüdeking: «Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass auch morgen aufgrund der Vorkommnisse erhebliche Einschränkungen gelten werden.»
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:15:10 AM
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat bislang keine Informationen, dass Deutsche unter den Opfern der Terroranschläge von Brüssel sind. Dies könne aber nur eine Zwischenbewertung sein, so der Minister nach einem Treffen mit seinem serbischen Amtskollegen Nebojsa Stefanovic. Es gebe bisher keine auf Hinweise auf einen Deutschlandbezug der Täter von Brüssel.
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:13:53 AM
    Auch in New York erhöht die Polizei die Sicherheitsvorkehrungen an Verkehrsknotenpunkten, Brücken und und Tunnel, berichtet ein Produzent des Senders NBC


  • von Desk | 3/22/2016 11:13:37 AM
    Belgien will 225 zusätzliche Soldaten nach Brüssel entsenden, berichten mehrere Medien unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Belga

    Belgische Sicherheitskräfte auf der Rue de la Loi an der Metrostation Maelbeek. Foto: Olivier Hoslet, epa/dpa 
  • von dpa∙live Desk | 3/22/2016 11:13:10 AM
    Die Taxis in Brüssel fahren gratis. Das berichtet der belgische Fernsehsender VRT. Der belgische Taxiverband Febet ruft seine Mitglieder dazu auf, Menschen aus den betroffenen Gebieten zu fahren. Alle Metro-Stationen sind aus Sicherheitsgründen geschlossen.
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 11:08:37 AM
    Traurige neue Zahlen: Bei der Explosion in der Brüsseler Metrostation Maelbeek sind nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Belga mindestens 15 Menschen umgekommen und 55 verletzt worden. Damit erhöht sich die Zahl der Getöteten - also am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn - auf mindestens 28.

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:07:26 AM
    Deutschland steht angesichts dieser terroristischen Gewaltakte an der Seite Belgiens. Gemeinsam werden wir unsere europäischen Werte, Freiheit und Demokratie, verteidigen. Wir sind von den Ereignissen schockiert, teilen die Trauer des belgischen Volkes und fühlen den Schmerz der Familien und Freunde der Opfer nach.

    Bundespräsident Joachim Gauck zu den Anschlägen in Brüssel mit mehreren Todesopfern. Er ist gerade bei einem Staatsbesuch in China.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 11:05:53 AM
    • UPDATE
    Bei einer vierten Explosion in Brüssel soll es sich um eine kontrollierte Sprengung durch Experten gehandelt haben. Das berichtet der Rundfunk RTBF unter Berufung auf Polizeikreise. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Belga die Explosion nahe der Rue de la Loi gemeldet. Das ist in der Nähe der U-Bahnstation Maelbeek, in der es bereits eine Explosion mit mindestens zehn Toten gegeben hatte.  
  • von dpa∙live Desk via YouTube | 3/22/2016 11:05:08 AM
    Frankreichs Premierminister Manuel Valls drückt den Opfern sein Mitgefühl aus und spricht erneut von «Kriegsakten». «Ich möchte meine Solidarität gegenüber der belgischen Regierung, unseren belgischen Freunden ausdrücken, die heute Morgen in Brüssel offenkundig von mehreren Anschlägen getroffen wurden», sagte er nach einem Treffen bei Präsident François Hollande im Élyséepalast. «Wir sind im Krieg. Wir erleiden in Europa seit mehreren Monaten Kriegsakte.» Frankreichs Regierung hatte nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 immer wieder von einem Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat gesprochen.

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:55:46 AM
    Belgiens Ministerpräsident Charles Michel auf der Pressekonferenz: «Das ist ein schwarzer Tag für Belgien.» Er bestätigt, dass es sich bei einer der Explosionen am Flughafen um ein Selbstmordattentat handelt.


  • von Desk | 3/22/2016 10:51:14 AM
    Bei den Explosionen in Brüssel hat es sich um Terroranschläge gehandelt. Das sagt der belgische Premierminister Charles Michel bei einer ersten Pressekonferenz und spricht von vielen Toten und vielen Verletzten.

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:50:35 AM
    Reaktion aus Ankara: Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagt, «sie zeigen einmal mehr das globale Gesicht des Terrors. Ich bekunde der belgischen Regierung und seinem Volk mein Beileid und teile im Namen unseres Volkes das Gefühl der Solidarität.»
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 10:47:34 AM
    Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve entsendet laut der Zeitung «Le Monde» 1600 Polizisten zusätzlich zur Sicherung der Grenzen sowie der Transportinfrastruktur.


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:47:14 AM
    Weitere Eindrücke aus Brüssel:


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:46:27 AM
    Facebook hat nach den Explosionen in Brüssel  seinen «Sicherheitscheck» eingeschaltet, über den Nutzer Freunden mitteilen können, dass sie in Sicherheit sind. Der Service war unter anderem nach den Terroranschlägen in Paris im vergangenen November aktiviert worden und zuletzt auch bei den Explosionen in Ankara. Der «Safety Check» war ursprünglich unter dem Eindruck des Tsunami 2011 in Japan für den Fall von Naturkatastrophen entwickelt worden. Der erste Einsatz war nach dem Erdbeben in Nepal 2015.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:39:56 AM
    Auch Österreich erhöht nach den Terroranschlägen seine Sicherheitsmaßnahmen. Die Polizeipräsenz im öffentlichen Raum, besonders auf Flughäfen sowie im öffentlichen Verkehr, sei verstärkt worden, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand seien auch keine Österreicher unter den Opfern. Dennoch wurden Krisenstäbe im Wiener Außenministerium und in der österreichischen Botschaft in Brüssel eingerichtet.
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 10:37:15 AM
    Für alle EU-Institutionen gilt Alarmstufe Orange, teilt die Vizepräsidenten der EU-Kommission, Kristalina Georgieva, mit.


  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:36:06 AM
    Der Hochgeschwindigkeitszug Thalys stellt seine Fahrten über Belgien ein. Auf seiner französischen Twitter-Seite empfiehlt das Unternehmen, alle Reisen zu verschieben. Fahrkarten, die für den 22. und 23. März gebucht sind, können Reisende kostenlos umtauschen oder sich erstatten lassen. Auch die Deutsche Bahn hatte ihren Zugverkehr zwischen Aachen und der belgischen Hauptstadt eingestellt. 


  • von Desk | 3/22/2016 10:32:34 AM
    In der belgischen Hauptstadt Brüssel hat es nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga eine weitere Explosion gegeben. Sie habe nahe der Rue de la Loi ereignet - das ist in der Nähe der U-Bahnstation Maelbeek, in der es bereits eine Explosion mit mindestens zehn Toten gegeben hatte.  

  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:28:28 AM
    Die Niederlande rät ihre Bürgern dringend, nicht in die belgische Hauptstadt zu fahren. Niederländer, die bereits in Brüssel sind, werden aufgefordert, in Gebäuden zu bleiben beziehungsweise den Flughafen und die Metro zu vermeiden. «Das Risiko auf terroristische Anschläge bleibt», warnt das Außenministerium auf seiner Website.  
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 10:26:38 AM
    Das belgische Krisenzentrum erinnert daran, dass die eingerichtete Hotline vor allem für Opfer und Familienangehörige gedacht ist.  


  • von Desk via dpa | 3/22/2016 10:25:03 AM
    Bei der Explosion in der Metrostation Maelbeek sind nach Angaben des belgischen Senders VRT etwa 10 Menschen ums Leben gekommen. Die Gesamtzahl der Opfer - also am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn - dürfte damit mindestens 23 betragen. 

  • von dpa∙live Desk | 3/22/2016 10:24:08 AM
    Laut Auswärtiges Amt ist zunächst noch unklar, ob auch Deutsche unter den Opfern sind. Ein Ministeriumssprecher sagt: «Die deutsche Botschaft in Brüssel bemüht sich mit Hochdruck um Aufklärung, ob auch Deutsche von den Explosionen betroffen sind.»
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:22:38 AM
    Tschechien erhöht ebenfalls die Sicherheitsvorkehrungen und die Polizeipräsenz an den internationalen Flughäfen und in der Prager Metro. Die Sicherheitskräfte seien in Alarmbereitschaft versetzt, teilt Innenminister Milan Chovanec mit. Konkrete Hinweise auf eine Gefahr gebe es nicht. Am Präsidentensitz, der Prager Burg, waren die Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Monaten hochgefahren worden, nachdem Präsident Milos Zeman mit kritischen Äußerungen zum Islam von sich reden gemacht hatte. Das tschechische Außenministerium ruft alle Bürger auf, auf Reisen nach Brüssel und andere Teile Belgiens vorerst zu verzichten.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:21:27 AM
    Auf Anweisung der Polizei sind in Brüssel sämtliche Bahnhöfe geschlossen worden. Die Bahngesellschaft SNCB ruft Reisende auf, die belgische Hauptstadt bis auf weiteres nicht anzufahren. Betroffen sind auch die Thalys-Hochgeschwindigkeitszüge und die Eurostar-Verbindungen von Brüssel nach London.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:19:03 AM
    Die Bundespolizei arbeitet zur Stunde an einem angepassten Sicherheitskonzept in Deutschland. «Reagiert wird auf jeden Fall», so eine Sprecherin des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam. Details könne man derzeit allerdings noch nicht nennen. Wie bereits berichtet, hatte am Morgen die Bundespolizei in Frankfurt am Main angekündigt, die Kontrollen am größten deutschen Flughafen zu verschärfen.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:13:24 AM
    Reaktion aus Athen: Griechenland reagiert mit einer emotional geladenen Erklärung auf die Terroranschläge in Brüssel: «Die Hauptstadt unserer (Europäischen) Union wird angegriffen. Wir trauern um die Toten...wird sind alle Brüsseler», teilt das griechische Außenministerium mit. Die Demokratie werde den Terrorismus besiegen, heißt es weiter.
  • von Desk via dpa | 3/22/2016 10:10:41 AM
    Ein belgischer Twitter-User hat ein kurzes Video aus dem Brüsseler U-Tunnel hochgeladen, das Fahrgäste beim Verlassen des Zuges zwischen den Stationen Arts-Loi und Maekbeek zeigen soll.


  • von dpa∙live Desk | 3/22/2016 10:10:03 AM
    An der Metrostation Maelbeek mitten im Brüsseler EU-Viertel sind zur Stunde Polizei, Feuerwehr und Rettungswagen im Großeinsatz. Unbestätigten Medienberichten zufolge hat eine Explosion dort kurz nach neun Uhr mehrere Menschen verletzt, möglicherweise auch getötet. Auch anderthalb Stunden später rasen noch Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn an den Ort des mutmaßlichen Anschlags, wie dpa-Reporter in Sichtweite der weiträumig abgesperrten Station beobachteten. Über der Umgebung der Metrostation kreist ein Hubschrauber. In schweren Limousinen mit Blaulicht eilen maskierte Sicherheitskräfte zu dem U-Bahnhof unter der normalerweise viel befahrenen Rue de la Loi. Die Straße war komplett für den Autoverkehr gesperrt.
  • von dpa∙live Desk via dpa | 3/22/2016 10:08:24 AM
    Weitere Reaktionen aus der Bundespolitik: Kanzleramtschef Peter Altmaier versichert Brüssel und der Europäischen Union nach den Terrorattacken in der belgischen Hauptstadt deutschen Beistand.


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