Podiumsdiskussion: Wer wird neuer Bürgermeister von Bergrheinfeld?

Wer wird neuer Bürgermeister von Bergrheinfeld? Vor der Wahl treffen Ulrich Werner (CSU) und Thomas Meidl (SPD) bei einer Podiumsdiskussion aufeinander. Wir berichten live.

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 9:01:05 PM

    Das war's von uns. Die Podiumsdiskussion ist zu Ende. Also nächsten Sonntag fleißig wählen gehen.

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:54:33 PM
    Josef Schäfers abschließender Appell: "Gehen Sie am Sonntag zu Wahl, denn es ist ein wichtiges Recht unserer Demokratie." Er bedankt sich beim Publikum und wünscht einen guten Nachhauseweg.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:53:40 PM
    Ein kleines Spielchen zum Schluss: Josef Schäfer gibt zwei Sätze, die die Kandidaten vervollständigen sollen:
    1. "Bergrheinfeld ist..." für Meidl "eine lebenswerte Gemeinde für jung und alt" und er freue sich "ihr nächster Bürgermeister zu werden."
     
    Werner antwortet: "eine attraktive Gemeinde", für die er die nächsten sechs Jahre die Verantwortung übernehmen und neue Projekte angehen will.
     
    2.Satz: "Man kann über die Bercher sagen, was man will, aber..."
    Werner: "Sie sind Pfundskerl und Pfundsmädli" und "ich will in keiner anderen Gemeinde wohnen, als in Berch und da will ich gerne Bürgermeister werden."
     
    Meidel: "Aber was ganz wichtig ist, man kann mit allen diskutieren, streiten, aber danach kann man sich wieder versöhnen" und letzendlich "der Bürgermeister bleibt der Bürgerneister und der Gemeinderat bleibt der Gemeinderat."
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:48:07 PM
    Bauplatzerweiterung in Garstadt, wie sieht es hier aus, fragt ein Zuhörer. Meidl: Kurz und knapp die gleiche Situation wie in Bergrheinfeld. "Es sind eben keine Flächen da und keiner will etwas veräußern." Dennoch findet Meidl, dass sich Garstadt weiterentwickeln muss. Auch Werner sieht nötige Schritte in Garstadt, fordert aber ein durchdachtes Gesamtkonzept, das zusammen mit den Garstädtern entstehen soll.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:44:43 PM
    Eine Zuhörerin muss noch etwas loswerden bezüglich der Äußerung "Was Politiker heute sagen, muss heute nicht mehr stimmen" (Aussage von Werner). Wenn das also nicht mehr stimmt, "wen soll ich dan wählen?", fragt sie. Werner sieht sich nicht als Politiker, der oft seine Meinung ändert, habe aber solche Erfahrungen selbst schon mal gemacht. Entschuldigt sich für diese Äußerung.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:41:55 PM
    Ein Zuhörer bemängelt die Verkehrssitution stadteinwärts: "Die Autos fahren zu schnell". Werner sieht hier nur zwei Möglichkeiten, um Situation zu verbessern: Überprüfung durch die Polizei oder eine konstante Geschwindkeitsmessung. Appelliert auch an jeden einzelnen Autofahrer: "Selber Vorbild sein". Auch Meidl sieht den Appell an die Fahrer und Geschwindigkeitsmessungen als einizge Möglichkeit. Fordert aber, die Messungsdaten auch für die Bevölkerung zu veröffentlichen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:38:13 PM
    Weitere Wortmeldung, ein Fragesteller wünscht sich einen Bürgermeister, der auch den Ausbau von Neubaugebieten berücksichtigt, vor allem für die jüngere Bevölkerung. Wie stehen die Kandidaten dazu? Ulrich Werner möchte das Problem lösen, indem man als Gemeinde Grundstücke kauft, doch "die Gemeinde kann nicht alles bezahlen". Tausch wäre deshalb eine günstigere Option. Möchte zuerst, wie schon erwähnt, die Innenentwicklung weiterentwickeln. Meidl hat Werner nichts mehr hinzuzufügen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:33:01 PM
    Ulrich Werner ist der Ansicht, dass sich Bergrheinfeld als Stadtrand-Gemeinde gut entwickelt hat. Wachstum müsse gesund verlaufen, also "nicht in großen Schritten". Gibt zu bedenken, wie man die zusätzliche neue Bevölkerung in die Gemeinde integrieren könnte. Sein Vorsatz weiterhin "Innen- vor Außenentwicklung". Macht dabei auch deutlich, wie unerlässlich die örtliche Landwirtschaft ist.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:29:19 PM
    "Soll Bergrheinfeld ein Dorf bleiben oder städtischer werden", so eine Frage aus dem Publikum. Für Meidl soll Bergrheinfeld ländlich bleiben, ein Bevölkerungszuwachs hänge immer von den öffentlichen Einrichtungen ab, da müsse man "über den Tellerrand schauen". Auch Landwirtschaft gehört dazu und "das soll so bleiben", findet Meidl.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:21:58 PM
    Rechtsbeistand ist für Meidl auch neu, müsse man erst prüfen, ob das möglich wäre. Bezüglich einer augenscheinlich mangelnden Unterstüztung der SPD beruhigt Meidl. Es sei nicht so, dass die SPD über dieses Thema nicht bescheid weiß. Er möchte weitere Unterstützer mobilisieren.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:20:34 PM
    Frage zu SuedLink aus dem Publikum: "brauchen wir hier eine rechtliche Unterstützung?" Werner sieht hier momentan das Landratsamt als wichtigen Unterstützer. Weitere juristische Maßnahmen müsse man seiner Meinung nach erst prüfen. Er hofft auf eine ökologisch verträgliche Lösung.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:16:04 PM
    Meidl stimmt Werner zu und sieht Kosten des ÖNVP für die Gemeinde zu hoch.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:15:16 PM
    Weitere Frage von der selben Fragestellerin zum Nahverkehr: "Nachts ist mit dem Bus Ende", fände es toll, wenn abends zum Beispiel noch ein Bus nach Schweinfurt fahren würde und möchte wissen, was die Kandidaten dazu sagen. Werner: Ausbau des ÖPNVs, Gemeinde habe Angebot von der Stadt Schweinfurt bekommen, dass aus finanzieller Sicht für Bergrheinfeld aber nicht möglich gewesen sei. Die Grundforderung verstehe er, aber nach der ersten Bedarfsprüfung sieht Werner eher schwarz für den Ausbau des Nachtverkehrs.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:10:34 PM
    Frage aus dem Publikum: Warum sollte man Meidl wählen, wenn er ohne Gemeinderatserfahrung Bürgermeister würde. Meidl betont hier seine Neutralität. Er würde neuen Schwung bringen, sieht sich als dynamisch, um in einer "schnellebigen Zeit" auf Veränderungen einzugehen.
  • von Nike Bodenbach / MAIN-POST | 3/6/2017 8:09:59 PM

    Jetzt: Fragen der Bergrheinfelder direkt aus dem Publikum!

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:07:23 PM
    Meidl steht für den Nebau und hat deshalb zu diesem Thema nichts weiter zu sagen. Sieht Arbeitsgruppe aber als "Geheimniskrämerei". Dort entstünden Forderungen, die die Arbeitsgruppe in der Vorplanung weitergibt und dann folge die Kostenrechung, bei der er eine themenbezogene Bürgerversammlung fordert. Die letztendliche Entscheidung zum Feuerwehrhaus treffe laut Meidl aber der Gemeinderat.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 8:03:43 PM
    Thema Feuerwehrhaus. Meidl plädiert für Neubau, Werner möchte zuerst eine Projektgruppe. Was wird für die Feuerwehr kommen? Werner: eine bedarfsgerechte Ausstattung vom Gebäude her. Arbeitsgruppe hat Machbarkeitsstudie in Auftrag gegegeben, um zu prüfen, welche Option die Bessere ist. Sieht dafür Summen vor, die in Relation zum Gemeindehaushalt stehen. Fordert, dass Ausgaben für die Feuerwehr auch mal "aus anderen Töpfen" finanziert werden.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:58:52 PM
    SuedLink: Ulrich Werner meint, dass Informationen über SuedLink nur scheibchenweise herausgegeben wurden. "Da wurde uns langsam klar, was auf Bergrheinfeld zukommt." Langsam den Eindruck, dass Grafenrheinfeld wieder an einem Punkt, an dem alle zusammenhelfen müssen. Ob SuedLink nötig ist, könne Werner nicht sagen, denn es gibt Argumente für und dagegen. Aber es kann nicht sein, dass Bergrheinfeld in dieser Situation zum "Lückenbüßer" gemacht werde. Protest als einzige Möglichkeit, um Bergrheinfeld wieder zu entlasten.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:54:48 PM
    Thema SuedLink: Meidl sieht es als großen Brennpunkt. Ganz wichtig: Man kann einem SuedLink unter Umständen entgegenwirken, wenn man auf Bundesebene kommuniziert. Und das müsse auch parteiunabhängig geschehen. In Berlin werden Entscheidungen getroffen, über die Bundesabgeordnete häufig nicht genügend informiert sind. Möchte eine veträgliche Bauweise von SuedLink.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:50:10 PM
    Werner möchte Thema wieder im Gemeinderat aufnehmen und dort auch über eine juristische Vertretung diskutieren."Es muss fachkundig diskutiert werden", um auch die Bevölkerung vor Belastung zu schützen. Werner findet, dazu braucht man Fachleute.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:48:32 PM
    Ein großes Thema: Rückbau des Kernkraftwerks. Wie würde die Gemeinde mit Meidl als Bürgermeister den Rückbau angehen? Meidl: Bergrheinfeld sollte einen juristischen Beistand annehmen, entgegen der letztjährigen Enscheidung. "Muss so schnell wie möglich praktiziert werden." Wie kann ein korollierbarer Rückbau verträglich für die Menschen geschehen, das müsse geklärt werden.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:44:43 PM
    Meidls Meinung zur Gewerbeansiedlung: Fakt ist, es steht und fällt mit Flächen. Jetzt im Moment sehe er keine Möglichkeit für mehr Gewerbe. Mehr Gewerbe bedeute auch nicht gleich steigende Gewerbeeinnahmen. Lässt die Frage im Moment noch offen stehen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:43:09 PM
    Ansiedlung von Gewerbe, besteht da Bedarf? Werner sieht die Situation als schwierig an. Möglichkeiten großer Gewerbeansiedlung sieht er als unrealistisch. Da müsse Bergrheinfeld seinen eigenen Weg gehen. Im Gewerbebereich könne man von anderen noch etwas lernen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:41:14 PM
    Werner meint das neue Baugebiete nur im kleinen Stil möglich wären und dann auch nur, wenn die Gemeinde im Besitz der Bauflächen ist. Im Bereich Innenentwicklung müsse die Gemeinde laut Werner schnell mit den Besitzern der Immobilien ins Gespräch kommen. Das sieht er als realistische Entwicklung für Bergrheinfeld.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:37:40 PM
    Wenig bauliche Entwicklungsmöglichkeiten in Bergrheinfeld, wie möchten die Kandidaten die bauliche Entwicklung nach vorne treiben? Thomas Meidl findet, dass Baugebiete,  die irgendwann mal enstehen, auch mit den öffentlichen Einrichtungen abgestimmt sein müssen. Als Gemeinde müsse man deshalb auf die Grundstückseigentümer zugehen, um die innerortlichen Baulücken zu schließen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:34:43 PM
    Meidl sieht seinen Arbeitgeber als Brücke zur SPD. War lange Betriebsrat und hat dort gerne die Interessen der Arbeitnehmer vertreten. Auch deshalb habe er sich für die SPD entschieden, mit deren Grundsätzen er sich völlig identifizieren kann.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:33:04 PM
    Josef Schäfer spricht von einer "Persönlichkeitswahl". Ulrich Werner war lange bei "Wackersdorf aktiv", deshalb die Frage, warum er bei der CSU und nicht bei den Grünen gelandet ist. Werner steht für das Grundsatzprogramm der CSU, bei manchen Sachen tue man sich aber dennoch schwer. "Man muss gucken, wo man hingehört und da bin ich jetzt" und Werner versucht die CSU vielleicht ein bisschen grüner zu machen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:30:18 PM
    Thomas Meidl war sehr viel unterwegs und konnte seine Familie trotzdem abends noch sehen. "Eine spannende Herausforderung", doch die Familie habe ihn immer unterstützt. Dabei habe er ungefähr drei Kilo abgenommen. Sehr viel Kontak wurde auch per E-Mail aufgenommen und das nehme schon viel Zeit in Anspruch.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:28:22 PM
    Was haben die vergangen Monate mit beiden Kandidaten gemacht unter anderem auch privat? Ulrich Werner nahm den Wahlkampf am Anfang locker, mit der Zeit wurde es aber auch anstrengend. Die letzten Wochen seien sehr intensiv gewesen: "Es nimmt einen mit". Die Erfahrung zehrt und er sei froh, wenn der Wahlkampf am Sonntag zu Ende ist, denn es gebe auch anderes als Wahlkampf.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:22:37 PM
    Meidl startete seinen Wahlkampf schon im April vergangenen Jahres. Er setzt auf transparenze Informationen wie auf seine Homepage. Besichtigung des Umspannwerkes: Meidl war wichtig hier auch die Bürger mitzunehmen. Fokus liegt aber für Meidl darauf von Tür zu Tür zu gehen. Hat dafür in der Gemeinde insgesamt sieben Wochen investiert. Hat Anregungen der Bürger in einen Maßnahmenkatalog aufgenommen, um dementsprechende Lösungen zu seinen Zielen zu machen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:20:04 PM
    Bei der Gestaltung des Wahlkampfs hat Ulrich Werner zum Beispiel ein Frauen-Dinner veranstaltet. Themen dort waren Tagespflege, Gemeindefinanzen oder Gebühren, aber auch die Energiewende. Auch die Jungedförderung müsse weiterentwickelt werden. Auch eine Dorfbegehung in Garstadt stand an. "Hingehen, wo die Leute sind", lautet Werners Motto. Diese Themen möchte er auch als Bürgermeister aufgreifen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:17:07 PM
    Meidl hat erst eine Begehung des Grundschulgebäudes gemacht. Er möchte, dass das Gebäude gründlich gereinigt wird. Handlungsbedarf sieht er auch bei der Mittagsbetreuung, denn "Lehrkräfte haben etwas anderes zu tun, als Essen auszugeben". Auch die IT-Aufrüstung der Schulen möchte er voranbringen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:15:01 PM
    Thema Grundschule: warum herrscht dort Handlungsbedarf? Werner sieht vor allem Handlungsbedarf bei den Räumlichkeiten wie WC-Anlagen. Aber auch Maßnahmen an der Mittelschule nötig. Lehrerschaft und Gebäude sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Im Fall der Mittelschule könnte das laut Werner auch das Handwerk stärken.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:12:22 PM
    Meidl möchte die E-Mobilität stärken. Hat dazu ein Konzept entwickelt. Sieht Gemeinde als Vorreiter zur Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Könnte sich Ladeterminal am Rathaus vorstellen, wäre ein Aushängeschild für Bergrheinfeld. Ein Standort zum Beispiel an der Mittelschule, einige Supermärkte oder in Garstadt am alten Rathaus. Da könnte man laut Meidl schon in die Diskussion gehen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:10:14 PM
    Tagespflege, wie könnte die ganz konkret aussehen? Werner meint, die Bergrheinfelder möchten so ein Angebot. Nächster Schritt wäre eine Örtlichkeit vor Ort zu finden. Für ihn ein wichtiger Schritt, den es in den nächsten 12 Monaten gilt, zu konkretisieren.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:08:17 PM
    Meidl ist bekanntlich nicht im Gemeinderat. Eine Mehrheit würde er durch Transparenz auch im Gemeinderat herstellen wollen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:07:18 PM
    Josef Schäfer will wissen, wie die beiden Kandidaten im Gemeinderat eine Mehrheit herstellen würden? Wenn es zur Gemeinderatsitzung kommt, werde zwar hart gerungen, aber die Entscheidungen würden laut Werner meist von allen Beteiligten getroffen. Die Erfahrung habe er bisher häufig gemacht.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:04:47 PM
    Wie will Werner die Bürger mitnehmen? Nur mit Wünschen allein sei es nicht getan, meint er. Wichtig seien dabei die Fragen "was möchten wir, was ist leistbar?", so Werner.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 7:02:36 PM
    Thema Bürgerbeteiligung: Wie stellen sich das beide Kandidaten vor? Meidl motiviert die Menschen lokal vor Ort. "Die Politik muss an die Tür gehen", so seine Meinung. Deshalb auch sein Vorschlag, Gemeinde-Informationen online zu verbreiten.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:57:41 PM
    Ulrich Werner ist jetzt an der Reihe. Er ist gepägt durch ein christliches Elternhaus. Solidarität spielt für ihn deshalb eine wichtige Rolle. Seit 20 Jahren bei der KAB Schweinfurt, "da konnte ich vieles erlernen, was für einen zukünftigen Bürgermeister wichtig ist." Ehrenamtliches Engagement ist Werner ein wichtiges Anliegen, er selbst blickt auf viele Erfahrungen zurück. Seit 15 Jahren ist er im Gemeinderat und blickt damit auf kommunalpolitische Erfahrung zurück. "Warum möchte ich Bürgermeister werden?" Drei Gründe sind für Werner ausschlaggebend. Er habe viele positive Erfahrungen in der Gemeinde Bergrheinfeld gesammelt, die positive Zusammenarbeit im Gemeinderat und drittens würden ihn auch seine beruflichen Kompetenzen als Diözesansekretär für das Amt des Bürgermeisters qulifizieren. Das Amt ist in seinen Augen ein anspruchsvolles und reizvolles Amt, das er mit Kompetenz und Verlässlichkeit ausüben will. Schwerpunkte will Werner bei der Bürgerbeteiligung, bei den Gemeindeeinrichtungen und bei den gemeindlichen Finanzen setzen.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:49:04 PM
    Thomas Meidl will wissen: "Wo drückt der Schuh und wo ist Handlungsbedarf?". Meidl will sich für transparente Informationen einsetzen. Dafür setzt er auf anlassbezogene Bürgerversammlungen oder Bürgersprechstunden Zuhause. Kinderbetreuungsplätze,  Tagespflegeeinrichtungen für Senioren, das kann sich Meidl in Bergrheinfeld vorstellen. Beim Feuerwehrhaus möchte Meidl einen Neubau. In der Mittelschule müssen eventuell energetische Sanierungen durchgeführt werden. Das Geld müsse irgendwo herkommen, dafür bedarf es einen Haushalt, der diese Investitionen möglich macht. SuedLink, Rückbau das AKW und Stärkung der E-Mobilität: Das sind Zielsetzungen, "die ich gerne mit Ihnen zusammen umsetzen möchte", so Meidl.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:43:59 PM

    Wer fängt an? Das Los entscheidet. Und es beginnt Thomas Meidl mit seiner 10-minütigen Vorstellung

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:41:13 PM
    Unser Dank gilt außerdem dem Team des katholischen Pfarrheims und der Tontechnik von "Mee-Elf", ohne die dieser Abend heute nicht möglich wäre. Dafür ein großes Dankeschön.
  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:37:28 PM

    Es geht los: unser Redakteur Josef Schäfer begrüßt das Publikum und die Gemeinde Bergrheinfeld.

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:30:26 PM

    Josef Schäfer packt mit an und verteilt noch Stühle. Der Saal ist voll.

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:26:47 PM

    Auch der amtierende Bürgermeister, Peter Neubert (Freie Wähler), ist vor Ort. Er erhofft sich von der Podiumsdiskussion Aufklärung für die Bürger, damit sie wissen, wen sie nächsten Sonntag wählen sollen.

  • von Nike Bodenbach / MAIN-POST | 3/6/2017 6:24:25 PM

    Alles voll! Wir besorgen jetzt noch neue Stühle...

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:15:48 PM
    Im Pfarrsaal des katholischen Pfarrheims in Bergrheinfeld sind noch einige Plätze frei. Also kommen Sie einfach vorbei.
     
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 3/6/2017 6:12:31 PM

    Der Saal füllt sich.

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 6:03:47 PM

    Moderator Josef Schäfer im Gespräch mit den Kandidaten

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 5:59:04 PM

    ...genauso wie sein Kontrahent, Bürgermeisterkandidat Ulrich Werner, von der CSU

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 5:57:40 PM

    Bürgermeisterkandidat Thomas Meidl (SPD) ist gerade beim Soundcheck...

  • von Lena Müller / MAIN-POST | 3/6/2017 5:54:17 PM

    Die Vorbereitungen laufen schon. Da darf das Banner nicht schief hängen

  • von Nike Bodenbach / MAIN-POST | 3/6/2017 5:10:00 PM
    Und hier kommt das Porträt von Ulrich Werner (CSU):
     
     
  • von Nike Bodenbach / MAIN-POST | 3/6/2017 5:05:02 PM
    Wir haben vorab beide Kandidaten getroffen und porträtiert. Wie beim Gesellschaftsspiel fängt jetzt der Jüngere an: Das ist Thomas Meidl (SPD) im Kurzvideo, noch besser lernt man ihn hier kennen: 
     
     
  • von Nike Bodenbach / MAIN-POST | 3/6/2017 5:00:00 PM
    Herzlich willkommen zu unserem Live-Blog. Wir berichten heute von der Podiumsdiskussion mit den Bergrheinfelder Bürgermeisterkandidaten Thomas Meidl (SPD) und Ulrich Werner (CSU). Beide wollen am 12. März Nachfolger von Peter Neubert (Freie Wähler) werden, der aus Altersgründen nicht mehr antreten darf.
     
    Um 19.30 Uhr startet die Diskussion im katholischen Pfarrheim (St.-Georgen-Straße 9, Bergrheinfeld), wir berichten ab etwa 19 Uhr von vor Ort.
     
    CSU-Bürgermeisterkandidat Ulrich Werner (links) und SPD-Bürgermeisterkandidat Thomas Meidl. Foto: Kollage/Fotos Anand Anders
     
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