Obama geht, Trump kommt

Viele Proteste wurden zur Amtseinführung des kommenden US-Präsidenten Donald Trump angekündigt. Wie die Inauguration tatsächlich läuft, lesen Sie im Liveblog.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 5:44:32 PM

    Erstaunlich: Trump hat viel von Arbeitsplätzen und Machtpolitik gesprochen, aber mit keinem Wort das Thema Gesundheitsversorgung erwähnt. Dabei war das bis zuletzt eines der beherrschenden Themen. So hatte Trump noch bei seiner Pressekonferenz vor einigen Tagen angekündigt, «Obamcare» ersetzen zu wollen.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 5:50:24 PM

    Barack und Michelle Obama haben mittlerweile das Kapitol mit einem Hubschrauber verlassen. Und so geht es weiter: Donald Trump wird nun im Kapitol zu Mittag essen. Gegen 20.45 Uhr beginnt dann die Parade. Auch hier haben sich Demonstranten angekündigt, die den Zug stören wollen. Die Proteste sind nicht genehmigt. Trumps Wagenkolonne wird den Zug anführen, anschließend sieht sich der neue Präsident den Rest der Parade von einer speziell konstruierten Zuschauertribüne vor dem Weißen Haus an.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 5:54:35 PM

    Eine weitere internationale Reaktion: Russlands Nachbar Estland freut sich auf die Zusammenarbeit mit Donald Trump als «standhaften Nato-Verbündeten». Estland ist wegen der russischen Rolle in der Ukraine-Krise um seine Sicherheit besorgt. «Wir freuen uns darauf, unsere engen bilateralen Beziehungen in vielen Schlüsselbereichen weiterzuentwickeln, einschließlich Verteidigung und Cyber-Sicherheit», schreibt Präsidentin Kersti Kaljulaid an Trump.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 5:55:25 PM

    Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht äußert sich positiv zu außenpolitischen Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump. «Von Trump gibt es sehr unterschiedliche Signale, auch ein paar positive, zumindest außenpolitisch», so Wagenknecht im Gespräch mit der Tageszeitung «Neues Deutschland». Sie verweist auf Trumps Ankündigung, das Verhältnis zu Russland zu verbessern. «Das wäre ein wichtiger Schritt zu einer stabileren und friedlicheren Welt», so Wagenknecht.

  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 5:56:16 PM

    In seinen ersten beiden Tweets seit der Amtsübernahme kündigt Trump an, dass die Macht nicht von einer Regierung an eine andere übertragen werde, sondern vielmehr von der Hauptstadt Washington an das amerikanische Volk.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 5:59:47 PM

    Der frühere Vize Joe Biden und seine Frau Jill verlassen ebenfalls die Hauptstadt - und nehmen den Zug gen Delaware.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:01:18 PM

    Der Stab des neuen US-Präsidenten Donald Trump umreißt die Pläne für die Amtszeit des Republikaners. Auf der Seite des Weißen Hauses sind mehrere Zusammenfassungen zur Politik der neuen Regierung veröffentlicht worden. Darin spricht Trump sich etwa dafür aus, die Energie- und die Außenpolitik ausschließlich an amerikanischen Interessen auszurichten, das Handelsabkommen Nafta neu zu verhandeln oder die Polizei und das Militär zu stärken. Neu ist das nicht. Die Ausführungen gaben im Kern die Haltungen wieder, für die Trump schon im Wahlkampf und während der vergangenen Wochen eingetreten war.

  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 6:02:08 PM

    Die Hoffnung stirbt zuletzt: Der SPD-Vorsitzende Gabriel setzt weiter auf die Vereinigten Staaten als Vorbild. «Liebe USA, bleibt das Land der Freiheit und die Heimat der Mutigen.» 

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:05:49 PM

    Grüße aus dem Weltall: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa twittert zu Ehren des frisch vereidigten Präsidenten Donald Trump Fotos aus dem Weltall. Die vier Archivbilder zeigen die amerikanische Hauptstadt Washington, wo Trump eine halbe Stunde vor dem Nasa-Tweet den Amtseid abgelegt hatte. «Ich liebe die Nasa. Ich liebe das, wofür sie steht», hatte der Republikaner im Wahlkampf gesagt, aber auch bemerkt, dass es bei der Behörde mit 17.000 Mitarbeitern «größere Probleme» gebe. 



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:07:23 PM

    R&B-Star Rihanna macht aus ihrer Enttäuschung über das Ende von Barack Obamas Amtszeit als US-Präsident keinen Hehl. «Schlimmste Trennung jemals», schreibt die Sängerin auf Instagram. Dazu stellt sie ein Foto, das Obama als jungen Mann in offenem Hemd, T-Shirt und Jeans zeigt.

    worst breakup ever. 🙌🏿

    Ein von badgalriri (@badgalriri) gepostetes Foto am 20. Jan 2017 um 9:22 Uhr

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:09:23 PM

    Proteste gegen Trump und insbesondere sein Mauer-Projekt gab es übrigens auch in der deutschen Hauptstadt.


    Foto: Gregor Fischer, dpa

    Foto: Paul Zinken, dpa
  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 6:15:33 PM

    Die Polizei in Washington bestätigt Vorfälle, bei denen eine  «organisierte Gruppe» Fahrzeuge und Geschäfte demoliert sowie mehrere Feuer entzündet habe. Die Sicherheitskräfte setzten nach eigenen Angaben Pfefferspray ein. Zwei Polizisten seien leicht verletzt worden. Es habe «zahlreiche Festnahmen» gegeben. 

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:17:43 PM

    Während der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump ist es vor dem Trump Tower in New York zu Protesten und Tumulten gekommen. Mehrere Gruppen von Demonstranten versammelten sich vor dem Wolkenkratzer in Manhattan und protestierten mit Plakaten und Sprechchören gegen Trump. Eine Gruppe schaffte es kurzzeitig, die noble Fifth Avenue zu blockieren, bis sie von einem großen Polizeiaufgebot wieder von der Straße verdrängt wurde. 

    «Trauer in Amerika» oder einfach nur «Nein!» stand auf den Plakaten. Eine Gruppe trug einen Trump-Kopf aus Pappe, der durchgestrichen war. Zwei Frauen hielten ein Plakat, auf dem sie sich beim vorherigen Präsidenten Barack Obama bedankten. Vereinzelt mischten sich auch Trump-Befürworter unter die Menge. 

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:19:14 PM

    Ex-Tennisstar Boris Becker sieht die Amtsübernahme von Donald Trump als US-Präsident kritisch. «Der Himmel weint in Washington...», schreibt Becker mit Blick auf den Regen während Trumps Vereidigung auf Twitter. Wenig später ergänzt er: «Familie Obama verlässt Washington mit dem Helikopter, wir alle hoffen, Familie Trump ist halb so gut...»

    Schon am Wahltag im November hatte Becker klargemacht, wen er unterstützt. «Hoffe nur, Amerika macht das Richtige heute... #HillaryClintonForPresident», schrieb er damals.





  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:30:07 PM

    Trotz der kritischen Worte von Donald Trump über die Nato gratuliert deren Generalsekretär Jens Stoltenberg und hofft eine enge Zusammenarbeit mit dem neuen US-Präsidenten.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:31:38 PM

    US-Comedian Chris Rock sieht in der Vereidigung Donald Trumps als Präsident einen Rückschritt der Amerikaner um drei Jahrhunderte. «Vergesst nicht, Eure Uhren heute Abend um 300 Jahre zurückzustellen», heißt es auf einem Bild, das der aus Filmen wie «Lethal Weapon» und «Kindsköpfe» bekannte Schauspieler veröffentlicht. Rock geht aber davon aus, dass Trump zwei Amtszeiten und damit bis zum Jahr 2025 im Amt bleibt, da vorher «niemand Angemessenes» gegen Trump antreten werde.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:33:08 PM

    Kleiner Nachtrag: Der neue US-Präsident Donald Trump hat seine ersten Anordnungen im Amt unterzeichnet. Es handelte sich um die formalen Nominierungen für sein Kabinett. Darunter war auch die Sonderregelung für seinen Verteidigungsminister James Mattis. Der Kongress hatte einer Ausnahmegenehmigung zustimmen müssen, damit der pensionierte Vier-Sterne-General den Posten inne haben kann. Ex-Militärs müssen eigentlich eine sieben Jahre lange Pause nach dem aktiven Dienst einlegen, um an der Spitze des Pentagons stehen zu können. Mattis ging 2013 in den Ruhestand. 

  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 6:35:19 PM

    Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen reagiert mit Enttäuschung auf die Antrittsrede des neuen US-Präsidenten Donald Trump. «Dieses war eine Rede, die das Land weiter und tiefer spalten wird», meint der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages in der «Rheinischen Post».

    Es sei die «Ankündigung der Trump-Restauration» gewesen, eine Verurteilung der bisherigen Politik und des Establishments, das sich selbst bedient und das Volk betrogen habe. Die Rede beinhalte den Rückzug Amerikas von internationaler Verantwortung und Solidarität und die «offene Verkündung von Egoismus als Prinzip amerikanischer Außenpolitik».

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:43:47 PM

    Auch Papst Franziskus reiht sich in die Riege der Gratulanten ein und findet mahnende Worte: «In einer Zeit, in der unsere menschliche Familie heimgesucht wird von schweren humanitären Krisen, die weitsichtige und gemeinschaftliche politische Antworten brauchen, bete ich dafür, dass Ihre Entscheidungen von den reichen spirituellen und ethischen Werten geleitet sein werden (...)», heißt es in einer Mitteilung an Donald Trump. Franziskus hoffe, dass auch unter Trumps Führung die Bedürfnisse der Armen, Ausgeschlossenen und Bedürftigen berücksichtigt werden. 


    Das Oberhaupt der katholischen Kirche: Papst Franziskus. Foto: Evandro Inetti, epa/dpa/Archiv
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:45:13 PM

    Seine exzessiv anmutende Twitter-Leidenschaft und sein Hang zur Selbstdarstellung lassen für den «Boston Globe» nur eine gültige Bezeichnung Trumps zu: «der Internet-Präsident»



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:47:59 PM

    Wie steht es künftig um die Pressefreiheit in den USA unter Donald Trump? Diesen beiden Protestler in Washington haben große Sorgen. 


    Foto: Michael Donhauser, dpa
  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 6:54:06 PM

    Es lebt - und isst sich nicht schlecht - als US-Präsident. Auf dem Programm stehen unter anderem: Hummer, Shrimps mit Safran-Soße und Kartoffelknödeln.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 6:57:57 PM

    Vor einigen Wochen wollte er sie noch anklagen lassen, heute zeigt sich Donald Trump wieder von seiner versöhnlichen Seite und schüttelt seiner früheren Widersacherin Hillary Clinton die Hand.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:04:39 PM

    Interessante Parallele: Ein Teil von Trumps Satz «Wir übergeben die Macht von Washington DC zurück an Euch, das Volk» taucht so bereits in einem früheren «Batman»-Film auf - gesprochen vom Bösewicht Bane.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:10:12 PM

    «Not My President»: Die Proteste gegen den neuen US-Präsidenten halten an - Demonstranten mit Plakaten, deren Aussage sich gegen Trump richten, in West Palm Beach im Bundesstaat Florida.


    Foto: Lannis Waters, ZUMA/dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:12:22 PM

    Derweil gehen in Washington die Proteste weiter. Ein Reporter der «Los Angeles Times» berichtet von tausenden Teilnehmern nördlich der Mall.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:15:33 PM
    Wir werden in einen respektvollen Dialog mit der Regierung von Präsident Trump treten, zum Wohle Mexikos. Die Souveränität, das nationale Interesse und der Schutz der Mexikaner werden die Beziehungen zu der neuen US-Regierung bestimmen.

    Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto bei Twitter.
  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 7:19:04 PM

    Die erste Kritik zur Ankündigung von neuen Handelsschranken  durch Donald Trump kommt von Frankreichs Präsident François Hollande. Er erklärt die Pläne Trumps für falsch, «die Grenzen zu schließen, wie einige es uns empfehlen, wie derjenige, der heute seinen Amtseid ablegt». «Wir sind in einer globalen und offenen Wirtschaft», so der Staatschef. «Und es ist nicht möglich, und es ist auch nicht wünschenswert, sich von der Weltwirtschaft isolieren zu wollen

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:21:15 PM

    EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker fordert Donald Trump auf, den Schulterschluss mit der Europäischen Union in internationalen Fragen nicht aufzukündigen. «Es gilt, Klimawandel wie Migration gemeinsam anzupacken, Terrorismus mit vereinten Kräften zu bekämpfen sowie die Globalisierung und ihre sozialen Folgen gemeinsam zu meistern», so Juncker im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Spiegel».

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:22:35 PM

    Donald Trumps Antrittsrede ist nach Ansicht des russischen Außenpolitikers Konstantin Kossatschow eine gute Grundlage für Verhandlungen zwischen beiden Ländern. «Nicht schlecht für den Anfang, das ist schon mal was, worüber wir reden können», schreibt der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses im russischen Föderationsrat auf Facebook. «Der neue Anführer hat nun alle Chancen, eine neue Seite in der Geschichte Amerikas zu starten.» Besonders die Ankündigung, härter gegen radikale Extremisten vorzugehen, würde Kossatschow befürworten. Trumps Rede sei «beeindruckend» gewesen.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:28:07 PM

    Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hebt mit Blick auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen hervor. Er denke nicht, dass die Partnerschaft «obsolet» sei, sondern «vital», so Kissinger auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos laut Mitteilung. Der 93-Jährige war von 1973 bis 1977 US-Außenminister.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:28:07 PM

    Mehr als 90 Festnahmen meldet CNN nach Zusammenstößen einige Blocks entfernt von der Route, entlang derer bald die Parade stattfinden soll.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:39:10 PM

    Mit seinem ersten Tweet von seinem Präsidenten-Account bei Twitter verlinkt Trump auf seine Facebook-Seite. Dort findet sich - seine Rede.



  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:43:51 PM

    Für all jene, die die Antrittsrede von Donald Trump verpasst haben - hier einige seiner wichtigsten Statements: 


    ▪ «America first.» - «Amerika zuerst»

    ▪ «Das ist Euer Moment, das ist Euer Tag. Die USA sind Euer Land.»

    ▪ «Nun ist die Stunde des Handelns gekommen.» 

    ▪ «Wir werden unsere alten Allianzen verstärken und neue bilden und die zivilisierte Welt gegen radikal-islamischen Terrorismus vereinen, den wir vom Erdboden auslöschen werden.»

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:50:26 PM

    In wenigen Minuten beginnt die Parade zum Weißen Haus. Die Proteste gegen den neuen Präsidenten ebben nicht ab. Polizisten setzen Pfefferspray und Rauchbomben gegen die Demonstranten ein.


    Foto: Mark Tenally, AP/dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 7:54:33 PM

    Demonstranten haben sich in Washington auch an einem Sicherheits-Checkpoint versammelt.


    Foto: Jose Luis Magana, AP/dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:02:07 PM
    Amerikaner haben alle Hautfarben, Glaubensrichtungen, Kulturen und Geschlechter. Wir haben Stimmen. Wir lehnen Angst ab. Wir glauben an den Traum. 

    US-R&B-Star Alicia Keys auf Twitter.
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:09:19 PM

    Der dänische Außenminister Anders Samuelsen erwartet mit Donald Trump als neuen US-Präsidenten Veränderungen in der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten von Amerika. USA. «Es wird natürlich eine ungewöhnliche Art der Kooperation sein, weil Donald Trump ein ungewöhnlicher Mann ist. In vielerlei Hinsicht agiert er anders als wir das bei Barack Obama gewohnt waren», so Samuelsen im Gespräch mit Nachrichtenagentur Ritzau.

    Trumps Antrittsrede habe gezeigt, dass Amerika an erster Stelle kommen werde. «Doch das gilt überall auf der Welt. Das eigene Volk liegt einem am nächsten», erklärt der Außenminister. Es bedeute nicht, dass Trump nichts mehr mit anderen zu tun haben wolle.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:14:41 PM

    Respekt für die Clintons: Donald Trump dankt seiner einstigen Konkurrentin Hillary Clinton für ihre Teilnahme an seiner Amtseinführung. Er habe sich geehrt gefühlt, als er gehört habe, dass sie kommen werde, so Trump beim Mittagessen im Kapitol. Er habe sehr viel Respekt für die 69-Jährige und ihren Mann Bill Clinton. Beide waren bei dem Mittagessen anwesend.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:17:26 PM

    Proteste nicht nur in Washington, New York oder Florida - auch in Denver haben sich Menschen versammelt und zeigen ihren Unmut über den neuen Präsidenten.


    Foto: Elliot Foust, ZUMA/dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:20:03 PM

    Dutzende Menschen protestieren auch vor der US-Botschaft in Mexiko-Stadt. «Donald Trump - Hass-Säer» und «Mexiko ist mehr als Trump» ist auf Transparenten der Demonstranten zu lesen. «Wir weisen den rassistischen Diskurs des Herrn Trump zurück», so ein Redner.

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:21:41 PM

    Trauer in Spanien: diese beiden Frauen in Madrid erwarten nichts Gutes unter der Präsidentschaft Trumps.


    Foto: Evan Sayles, Zuma Wire/dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:26:15 PM

    Laut offiziellem Zeitplan des Senats sollte die Parade mit dem neuen Präsidenten Donald Trump zum Weißen Haus bereits um 20.45 Uhr unserer Zeit beginnen. Doch davon ist im Moment nichts zu sehen. Der Beginn zieht sich noch ein wenig hin.

  • von dpa-live Desk | 1/20/2017 8:34:48 PM

    Donald Trumps Antrittsrede als US-Präsident war wie eine seiner Wahlkampfreden: klar, streng, nationalistisch und polarisierend. Eine Reihe von Wörtern, die Trump benutzte, seien so noch nie zuvor in Antrittsreden seiner Vorgänger vorgekommen, berichtete die «Washington Post». Die Begriffe, die die Zeitung auflistet, sind überwiegend düster:

    bleed (hier: Blut in den Adern fließen) - carnage (Massaker) - depletion (Auszehrung) - disrepair (Baufälligkeit) - flush (hier: genug Geld haben) - infrastructure (Infrastruktur) - Islamic (islamisch) - lady (Lady) - landscape (Landschaft) - ripped (hier: weggerissen) - rusted (verrostet) - sad (traurig) - solidarity (Solidarität) - sprawl (Ausdehnung) - stealing/stolen (stehlen / gestohlen) - subsidized (subventioniert) - tombstones (Grabsteine) - trapped (gefangen) - trillions (Billionen) - unrealized (unerfüllt) - unstoppable (unaufhaltsam) - urban (städtisch) - wind-swept (windgepeitscht)

  • von dpa-live Desk via dpa | 1/20/2017 8:38:19 PM

    Donald Trump hat soeben in der Präsidenten-Limousine Platz genommen und macht sich auf den Weg zur Parade.

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