Blickpunkt Hochschulen: Main-Post Campus

Uni- und FH-Kolumne von Main-Post-Redakteur Andreas Jungbauer

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/7/2018 5:05:03 PM
    Zehn Jahre gibt es den Alumni-Verein der JMU mittlerweile, morgen (Donnerstag) Abend wird das in der Neubaukirche gefeiert. Dabei sein werden dann auch 24 Ehemalige der Würzburger Uni, die aus verschiedensten Ländern eigens zum Jubiläum nach Würzburg gekommen sind. Hier werden sie vorgestellt:

    Portraits - Alumni

    "Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Teilnehmer unseres EU-Nachbarschaftsforums! Lesen Sie die interessanten Lebensgeschichten unserer ausländischen Alumni und erhalten Sie Einblicke in Ihre Motivation am Projekt teilzunehmen, sowie Ihre Erfahrungen in unserem Partnerland!"
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/9/2018 12:24:57 PM
    Ob die Maler schon da waren...? Über zwei Meter groß ist die Botschaft, die Unbekannte an der neuen Mensateria am Hubland hinterlassen haben. 
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/9/2018 12:28:43 PM
    Würzburg hat (zusammen mit der TU Dresden) in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern ein Exzellenzcluster erhalten. Der Titel klingt ziemlich komplex. Hier der Versuch eines physikalischen Laien, ein Stück Quantenphysik zu verstehen...:

    Uni-Exzellenz: Werkstoffe des 21. Jahrhunderts

    Sie könnten Computer oder die Energieversorgung revolutionieren: Neue Materialien mit ungekannten Eigenschaften. Physiker der Uni Würzburg sind auf diesem Feld exzellent.
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/9/2018 3:57:36 PM
    Zum Abschluss der Alumni-Woche gibt's heute (9.11.) Abend noch den Science Slam im Zentralen Hörsaalgebäude Z6 am Hubland. Gestern Abend wurde das zehnjährige Bestehen des Ehemaligen-Netzwerkes gefeiert:

    Ein Wir-Gefühl für Würzburgs Universität

    Theo Waigel, Thomas Bach oder Nobelpreisträger Klaus von Klitzing: Sie verbindet ihre Zeit an der Uni Würzburgs. Der Alumni-Verein will alle Ehemaligen vernetzen.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/15/2018 9:33:19 AM

    Gestern (14.11.) Abend beeindruckend in der Neubaukirche: Samira Spiegel mit einem Beethoven-Werk als Solistin am Klavier, zusammen mit dem Akademischen Orchester. Bemerkenswert: Die 24-Jährige trat auch - nicht weniger virtuos - als Solistin an der Geige auf, aktuell absolviert sie die Masterstudiengänge Klavier und Geige in Würzburg und Detmold. Spiegel war eine von fünf Preisträgern, die der Universitätsbund im Rahmen eines öffentlichen Festkonzerts ausgezeichnet hat.

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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/15/2018 5:04:48 PM
    "Forschung hilft": So heißt eine Stiftung, die der Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs" um seine Vorsitzende Gabriele Nelkenstock gegründet hat. Vor kurzem wurden sieben wissenschaftliche Projekte der Würzburger Universitätsmedizin ausgezeichnet und jeweils mit 20.000 bzw. 10.000 Euro gefördert. Hierzu fand eine Gala im Wöllrieder Hof in Würzburg statt. Insgesamt werden die Projekte für neue Krebstherapien von der Stiftung mit 100.000 Euro unterstützt. 

    Forschung, die Hoffnung macht

    Die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung verlieh Preise für Forschungsthemen, die jeden betreffen könnten.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/22/2018 10:13:29 AM
    Reichlich absurd: Da werden in einem harten Ausleseverfahren bundesweit Exzellenzcluster gekürt. Und dann winkt man elf Wackelkandidaten durch und streicht allen die Mittel zusammen. Auch den Quantenphysikern in Würzburg.

    Unis fühlen sich verkohlt: Exzellenz nur auf Sparflamme?

    Bund und Länder wollen die Spitzenforschung stärken. Doch es gibt Verdruss, auch an der Uni Würzburg: Den ausgewählten Projekten wurden die Mittel zusammengestrichen. 
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/22/2018 10:25:04 AM
    Der Unibund ist DER zentrale Förderverein der Würzburger Universität. Beim öffentlichen Festkonzert in der Neubaukirche wurden spannende und exzellente Forschungsprojekte ausgezeichnet. Unter anderem: Wie bewerten Kinder und Jugendliche Nachrichten aus dem Internet...? Und mit Samira Spiegel war eine herausragende Musikerin zu hören, die als Solistin an der Violine UND am Klavier glänzte.

    Unibund: Wie Spitzenforschung der Gesellschaft nützt

    Wie leistungsstark die Hochschule ist, das will der Universitätsbund Würzburg in die Gesellschaft hineintragen. Und einmal im Jahr ist diese Exzellenz auch zu hören.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 11/22/2018 10:31:33 AM
    Das sind interessante Zahlen: Im laufenden Wintersemester sind in Deutschland nur noch 42,1 Prozent der weit über 10.000 grundständigen Studienangebote zulassungsbeschränkt. Ein Jahr zuvor waren es noch 44,2 Prozent, im Wintersemester 2014/15 noch 49,5 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil der Zulassungsbeschränkungen in Berlin (64,6 Prozent) und Bremen (62,0 Prozent). Thüringen hat weiterhin die günstigste Quote. Dort sind acht von zehn Studienangeboten ohne Beschränkung zugänglich; in Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind es jeweils circa sieben von zehn.
    Die Zahl der Absolventen steigt kontinuierlich. Im Prüfungsjahr 2017 waren es über 470.000, das sind rund 80 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Der Anteil derer, die mit Bachelor oder Master abschließen, liegt inzwischen bei 82,1 Prozent.
     
    All diese Zahlen stammen von der Hochschulrektorenkonferenz, nachzulesen hier:
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/3/2018 1:37:50 PM
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/3/2018 2:12:49 PM
    Wie steht's um die studentischen Hilfskräfte an der Uni und an der FHWS? In Regensburg gibt es Ärger um die Bezahlung und die Art ihrer Tätigkeit. In Würzburg und Schweinfurt versucht man, Konflikte zu vermeiden... Was haltet Ihr davon? Im nächsten Beitrag (s.u.) könnt Ihr abstimmen.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/5/2018 4:20:52 PM
    immer mehr Erstsemester sind weiblich, auch bei den Absolventen liegen Frauen vorne - und bald stellen sie die Mehrheit der Studierenden. Schon geringer ist ihr Anteil bei den Promotionen. Und beschämend gering ist mit 20 Prozent in Bayern der Anteil an den Professuren. An der FHWS sind es nicht einmal 16 Prozent. Das ruft die Frauenbeauftragte auf den Plan. Sie appelliert auch an Studentinnen, sich stärker für Professuren zu öffnen.
     
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/10/2018 11:18:06 AM
    Vor einigen Tagen war Bayerns neuer Wissenschaftsminister Bernd Sibler zu Besuch bei uns in der Redaktion. Ein Thema im Gespräch war natürlich das schwache Abschneiden der bayerischen Hochschulen bei der jüngsten Runde der Exzellenzstrategie: Was macht Bayern falsch? Und warum steht Baden-Württemberg besser da? Ein paar Ideen hat der 47-Jährige (schon seit 20 Jahren im Landtag) schon... Und von Würzburg als Hochschulstandort hält er einiges.

    Wissenschaftsminister: Unis sollen mehr kooperieren

    Seit wenigen Tagen im Amt, hochschulpolitisch ein alter Hase: Wissenschaftsminister Bernd Sibler verrät im Gespräch, wie er mehr Exzellenz im Freistaat schaffen will.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/10/2018 11:20:07 AM
    Das sind bisher ungeahnte Dimensionen: Nach neuesten Zahlen soll der Ausbau der Uniklinik in Grombühl auf dem Nordgelände über eine Milliarde Euro kosten. Ich habe mal recherchiert, warum der ursprünglich genannte Rahmen von 750 Millionen Euro nun weit überschritten wird.

    Würzburger Uniklinikum: Ausbau wird zum Milliardenprojekt

    Kopf-, Frauen-, Kinderkliniken sollen im Uniklinikum neu gebaut werden. Kosten: über eine Milliarde Euro, weit mehr als prognostiziert. Und ums Gelände wird gefeilscht.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 12/10/2018 11:24:48 AM
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/8/2019 5:32:25 PM
     
    Zurück aus den Weihnachtsferien läuft auch an Uni und FHWS diese Woche der Betrieb wieder voll an. Als persönlicher Tipp möchte ich auf eine Veranstaltung der studentischen Initiative "Aufklärung Organspende" am Donnerstag, 10.Januar, hinweisen: Eine Vertreterin der Deutschen Stiftung Organtransplantation wird einen Vortrag mit anschließender Diskussions- und Fragerunde halten. Dabei geht es um Aspekte wie: Wer entscheidet, wer in Deutschland ein Organ bekommt? Wer ist verantwortlich für Koordinierung und Organisation? Und wie läuft das ganze eigentlich ab? Uhrzeit: Donnerstag, 18.30 bis 20 Uhr,  Hörsaal 02.401, Wittelsbacherplatz.
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/15/2019 4:47:38 PM
    In seiner Heimatstadt Deggendorf hat der Würzburger Deutsch- und Englisch-Student Benedikt Schürzinger vor Weihnachten eine Demonstration für mehr Klimaschutz miterlebt. Eine Thema, das ihn bewegt - und das er nun über die bundesweite Aktion "Fridays for Future" auch in Würzburg forcieren will. Auf seine Initiative hin wird für kommenden Freitag zum Bildungsstreik an Schulen und Uni aufgerufen. Auch der Sprecherrat der Uni appelliert an die Studierenden, sich zu beteiligen. Die Demo beginnt um 11 Uhr am Hauptbahnhof und zieht dann zur Regierung von Unterfranken.

    Klimaschutz: Dürfen Schüler streiken?

    In rund 50 deutschen Städten wollen am Freitag Schüler für mehr Klimaschutz streiken. Auch in Würzburg ist eine Demo geplant. Wie viele riskieren dabei einen Verweis?
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/16/2019 10:27:22 AM
    Für das Mainfranken Theater ist das Semesterticket für Studierende erfolgreich angelaufen: Studis könne über ein reserviertes Kontingent gratis in die Vorstellungen. Nun ziehen die Würzburger Privatbühnen nach - mit deutlichen Vergünstigungen für Studierende. Finanziert wird das Paket von der Stadt und dem Studentenwerk.

    Semesterticket bald auch für Privatbühnen?

    Gegen die Einführung eines Semestertickets am Mainfranken Theater liefen die freien Bühnen Sturm. Jetzt scheint sich eine Lösung abzuzeichnen.

     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/17/2019 5:24:34 PM
      
    Medizinstudenten absolvieren ihr 11. und 12.Semester als "Praktisches Jahr" in Kliniken und Praxen. Offenbar sind sie dabei willkommene Arbeitskräfte... Kommt die Ausbildung zu kurz??

    Medizinstudenten: 'Man wird ausgebeutet statt ausgebildet'

    Bundesweit haben am Mittwoch tausende Medizinstudenten für bessere Arbeitsbedingungen im "Praktischen Jahr" demonstriert. Auch in Würzburg ist der Unmut groß.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/21/2019 3:18:46 PM
    Müssen Kneipen und Diskotheken bald früher schließen? Die CSU im Würzburger Stadtrat denkt laut über eine Verlängerung der Sperrzeiten nach. Das bringt u.a. die Studierendenvertretung auf den Plan. In einer Erklärung des Sprecherrats heißt es: „Ein attraktives Nachtleben ist für viele Studierende Teil der Entscheidung und der Wahl des Hochschulstandorts. Ein beträchtlicher Großteil der Einwohner sind Studierende, die nachhaltig das Stadtbild prägen. Die CSU initiiert durch den Prüfungsantrag eine Minderung dieser Attraktivität. Die Reduzierung der vielfältigen Nachtszene in Würzburg, durch ausbleibende Umsätze, ist vorprogrammiert. Dieser Antrag lässt weiterhin eine gewünschte Maßnahme vermuten“, wird der Sprecherratsvorsitzende Florian Leis zitiert.
    Dass eine Sperrzeitverlängerung gegen Probleme mit Alkohol, Lärm oder Schlägereien helfe, glaubt Sprecherratsmitglied Julia Montero Deistler nicht: "Man muss andere Ansätze wählen, um die aufgeführten Probleme zu lösen, die im Vergleich zu anderen Städten, vernachlässigbar sind. Im Gegenteil sehen wir mit einer Einführung von früheren Sperrzeiten die genannten Probleme verstärkt", so Montero. Denn zeitgleich würden sich massenweise Personen auf den Heimweg machen, was zu einer Überlastung der öffentlichen Verkehrsmittel führen würde, die zu den Nachtstunden ausgedünnt sind. 
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 1/31/2019 11:00:07 AM
    Das ist wirklich überraschend: Deutschlandweit gibt es noch keinen reinen Studiengang Robotik, sondern nur in Kombination mit anderen Fachrichtungen wie Mechatronik oder Künstlicher Intelligenz. Im Herbst 2020 soll am Standort Schweinfurt der FHWS der zweisprachige Studiengang "Robotics" starten. Entwickelt wird er mit einer Partnerhochschule in Shenzhen, dem chinesischen Silicon Valley. 
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/3/2019 11:59:27 AM
    Sport studieren in Würzburg? Das machen die allermeisten fürs Lehramt. Großen Zuspruch findet aber auch der Bachelor-Studiengang Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt "Gesundheit und Bewegungspädagogik". Dieser gesellschaftliche Ansatz trifft einen Trend.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/4/2019 5:20:45 PM
    Heute ist Weltkrebstag. Am Universitätsklinikum Würzburg erforschen absolute Spitzenleute neue Therapien und Medikamente. Trotz aller Fortschritte erstaunt sie die Zuversicht von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Krebs könnte in zehn bis 20 Jahren besiegt sein.

    Würzburger Experte: Krebs noch lange nicht besiegt

    Zum Weltkrebstag am Montag hat der Freistaat ein Innovationsbündnis gestartet. Unterdessen sorgen Äußerungen von Gesundheitsminister Jens Spahn weiter für Irritationen.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/5/2019 2:19:02 PM
     
    Alle Finnland-Freunde und sonstig Interessierten aufgepasst: An diesem Mittwoch, 6.Februar, findet im Toscanasaal der Residenz ab 19 Uhr ein kostenloses Konzert statt: Traditionelle und zeitgenössische Musik aus Finnland stehen im ersten Teil des Abends auf dem Programm. Die Virtuosen und künstlerischen Forscher Jouko Kyhälä und Outi Pulkkinen bringen mit historischer Streichleier, Mundharmonika, Stimme und Live-Elektronik-Musik, Arrangements und Improvisationen vom Altertum bis zur Avantgarde auf die Bühne. Kyhälä und Pulkkinen lehren an der Sibelius-Akademie der Universität für Kunst Helsinki, wo sie auch promoviert wurden.
     
    Im Anschluss an das Konzert wird Professor Juniper Hill ihr neu erschienenes Buch „Becoming Creative – Insights from Musicians in a Diverse World“ vorstellen. Hill ist Inhaberin des Lehrstuhls für Ethnomusikologie am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg. In ihrem Buch geht sie der Frage nach, wie die Umgebung unsere Fähigkeiten und Antriebe, kreativ zu sein, formt.
     
    Vor dem Konzert sind alle Studierenden und Interessierten dazu eingeladen, am Workshop zu finnischer Musik von Jouko Kyhälä und Outi Pulkkinen teilzunehmen. Er findet ebenfalls am Mittwoch, 6. Februar, statt in der Zeit von 14 bis 16 Uhr. Ort: Institut für Musikforschung, Domerschulstraße 13, Seminarraum 113.
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/5/2019 2:33:56 PM
    Gewusst? Heute ist der internationale Safer Internet Day. An der Informatik der JMU wird eifrig geforscht, um das Risiko von Datenlecks und Hackerangriffen zu minimieren. Aber auch jeder einzelne Nutzer kann sich schützen... Wo die Gefahren lauern, wie man sie erkennt und was man selbst präventiv tun sollte, erzählen die beiden JMU-Experten Prof. Tobias Hoßfeld und Nicholas Gray im Interview.
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/11/2019 5:19:09 PM
    Der Brexit bleibt für die Hochschulen nicht ohne Folgen. Wissenschaft lebt vom internationalen Austausch, von der gemeinsamen Forschung, von der Begegnung. Wenn Großbritannien aus dem Erasmus-Programm fliegt, könnten zum Beispiel hohe Studiengebühren beim Auslandssemester auf der Insel fällig werden. Aber das wäre nur eine der Folgen.

    Was der Brexit für Würzburgs Universität bedeutet

    Es geht um Forschung und Auslandsstudium: Mit mehr als 25 Hochschulen in Großbritannien arbeitet die Würzburger Uni zusammen. Schneidet der Brexit die Beziehungen ab?
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/22/2019 2:07:46 PM
    Er ist aktuell der bekannteste Wirtschaftswissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität... Und das hat weniger mit seiner Arbeit als Professor zu tun, sondern mit seiner 15-jährigen Tätigkeit als Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung, den fünf Wirtschaftsweisen. Peter Bofinger (64) hat sich seinen Ruf als "Mr. Minderheit" hart erarbeitet, 52mal gab er ein abweichendes Gutachten ab. In der Rückschau fühlt er sich von vielen Entwicklungen bestätigt. Am Donnerstag tagten die Wirtschaftsweisen zu Bofingers Verabschiedung nach drei Amtszeiten in der Neuen Uni am Sanderring. In unserem Gespräch gibt er Einblicke in sein Denken und Handeln - als Volkswirtschaftler und als Privatmensch.

    Bofinger zum Abschied: 'Schwarze Null ist reine Ideologie'

    Er denkt quer, steckt Kritik von Kollegen ein: Als einer von fünf Wirtschaftsweisen ist für den Würzburger Peter Bofinger nun Schluss. Er geht versöhnt - und kritisch.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 2/26/2019 12:56:29 PM
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 3/12/2019 4:54:59 PM
    Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FHWS) ist aus Schweinfurt nicht mehr wegzudenken: Die rund 9000 FHWS-Studierenden verteilen sich etwa zu zwei Dritteln auf Würzburg und zu einem Drittel - also rund 3000 Studierende - auf Schweinfurt. Das ist in der Kugellagerstadt spürbar. Doch wie geht es denn Studierenden dort wirklich? Welche Entwicklungen plant die Hochschule? Meine KollegInnen Lara Wantia und Jonas Keck gehen den spannenden Fragen in einer aktuellen Serie nach.

    Studieren in Schweinfurt - Start der Serie

    Die Zahl der Studenten in Schweinfurt wächst. In einer neuen Serie widmen wir uns dem Leben an der Hochschule und zeigen, wie der Standort die Stadt prägt.
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 3/13/2019 1:06:19 PM
    Weiterhin steht eine Verlängerung der Sperrzeit für Würzburgs Kneipen und Diskotheken im Raum. Der Bau- und Ordnungsausschuss der Stadt tagt dazu heute Nachmittag (www.mainpost.de/10196578)  Studierende fühlen sich als billige Sündenböcke, wie der SprecherInnenrat in einer aktuellen Mitteilung kritisiert, hier im Wortlaut:
     
    Florian Leis, Vorsitzender des und Mitglied im Sprecherinnen- und Sprecherrat der Universität Würzburg: „Diese Verwaltungsvorlage hat uns entsetzt. Mit welcher Offenheit hier die Stadtverwaltung die Studierenden zum Sündenbock von Ruhestörungen hinstellt, hätte ich nicht für möglich gehalten.“
    In der Sitzung des Bau- und Ordnungsausschusses am 16. Januar wurde auf Antrag der CSU-Fraktion die Verwaltung mehrheitlich beauftragt „eine Zusammenschau und eine Erfahrungssammlung zusammenstellen, wie andere Städte mit dem Thema ‚Sperrzeitverlängerung‘ umgehen.“ In der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung behält sich diese nun den „Erlass einer geeigneten Sperrzeitregelung als ultima ratio“ vor.
    Leis stellt dazu fest: „Wir erwarten hier von den Mitgliedern des Stadtrates ganz klar, dass dieser Passus aus der Beschlussvorlage gestrichen wird. Nach dem Antrag im Januar wurde uns auch gerade von Mitgliedern der CSU versichert, dass es sich ja nur um einen Prüfauftrag handele. Jetzt müssen wir feststellen, dass die Stadtverwaltung hier einer Sperrzeitverlängerung den Weg bereitet.“
    In der Verwaltungsvorlage wird auch das bisherige Vorgehen der Stadt ausführlich dargelegt. Dazu Leis: „Wir bewerten die Beschlussvorlage ganz klar als Themaverfehlung. Statt einfach nur eine Zusammenstellung anzufertigen, legt sie lang und breit ihre bisherigen Aktivitäten dar. Danach war aber gar nicht gefragt.“
    Julia Montero Deistler, ebenfalls Mitglied im Sprecherinnen- und Sprecherrat, ergänzt: „In der gesamten Begründung wird nicht einmal der Versuch unternommen sich mit den Auswirkungen einer Sperrzeitverlängerung auf die Attraktivität einer Stadt auseinanderzusetzen. Stattdessen werden ausschließlich die positiven Auswirkungen aus Sicht der Anwohner*innen dargestellt und die Studierenden als Verursacher von Lärmbelästigungen präsentiert. Die Verwaltung versucht hier ganz offen einzelne Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufzuhetzen. Dies weisen wir in aller Form zurück.“
    Die Studierendenvertretung weist auch darauf hin, dass die Stadtverwaltung mit falschen Zahlen arbeite. So behauptet sie, dass in der Stadt Erlangen 38.000 Studierende leben würden. Eine einfache Recherche beim Statistischen Bundesamt ergebe jedoch, dass zum Wintersemester 2017/18 in Erlangen nur 29.025 Personen immatrikuliert gewesen wären. Die Studierendenvertretung merkt belustigt an, dass dies wohl einer oberflächlichen Recherche bei Wikipedia nach der Zahl der Studierenden der Universität Erlangen-Nürnberg geschuldet sei. Dabei dränge sich eine genauere Recherche doch schon aufgrund des Doppelnamens geradezu auf.
    In die Zukunft blickend schließt Montero Deistler: „Die Stadt begibt sich, getrieben von einzelnen politischen Gruppen, auf einen gefährlichen Weg. Sie sollte aufpassen, dass sie am Ende nicht die größte Verliererin ist.“
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 3/14/2019 12:30:43 PM
    Schon beeindruckend, auf wie vielen Feldern an der JMU Forschung zum afrikanischen Kontinent betrieben wird. Die Ausstellung "Mit-Über Afrika" zeigt Entwicklung und Aktivitäten aus 30 Jahren. Sie war schon beim Africa Festival zu sehen und wird nun bis 10.Mai im Lichthof der Neuen Uni am Sanderring präsentiert.

    Jahrzehnte intensiver und breitgefächerter wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit Afrika sowie aktuelle Kooperationsprojekte mit afrikanischen Partnern anschaulich vorgestellt. Die vertretenen Disziplinen sind weit gestreut: Von Biologie und Chemie über Geographie bis hin zu den Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Spektrum der afrikabezogenen Forschung und Lehre an der Universität Würzburg.

    Projekte der verschiedenen Fakultäten: Übersicht

     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 3/20/2019 11:06:56 AM
    Nicht vergessen.... einschreiben fürs Sommersemester! An der JMU bis 18.April. Wer sich gezielt vorbereiten will (oder aufzuholen hat...): Die Uni bietet wieder einiges an Vorkursen. Hier alle wichtigen Informationen dazu: 
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 4/2/2019 8:29:35 AM
    Warum Würzburg eine klasse Stadt zum Studieren ist.... eine Gebrauchsanweisung für Erstsemester: Klasse Service-Stück meines Kollegen Lukas Will mit den wichtigsten Infos für die ersten Wochen. Noch Ergänzungen dazu???
     
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  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 4/8/2019 9:46:02 AM
    Am Freitag in erster Debatte im Bundestag: Die Bafög-Reform bzw. die Pläne dazu von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU). Der Studierendendenvertretung der JMU gehen die Pläne nicht weit genug. In einer Mitteilung übt der Sprecherrat Kritik.
    Mitglied und Uni-Senator Daniel Janke: "Statt einer längst überfälligen Anhebung der Fördersätze und Freibeträge sollte Frau Karliczek lieber eine echte Reform des BAföG anpacken. Wir fordern auch weiterhin eine eltern- und altersunabhängige Förderung als Vollzuschuss. Nur so kann das Versprechen der Bildungsgerechtigkeit tatsächlich eingelöst werden.“
    Die geplante BAföG-Reform: Grundlegend soll der erstattete Höchstbetrag angehoben werden. Monatlich stünden den Empfängern dann nicht mehr 735 Euro, sondern 861 Euro zur Lebensführung zur Verfügung. Auch die darin enthaltene Wohnpauschale wird nach oben gesetzt: von 250 auf 325 Euro. Um mehr Familien in die BAföG-Förderung einzubeziehen, wird der Einkommensfreibetrag zunächst um sieben Prozent, dann schrittweise auf knapp 17 Prozent angehoben. Der Freibetrag für eigene Ersparnisse soll von höchstens 7500 Euro auf nunmehr 8200 Euro aufgestockt werden. Allerdings schlägt die Regelrate zur Rückzahlung des Darlehens zukünftig mit 130 anstatt wie bisher mit 105 Euro monatlich zu Buche.
    Lucie Knorr, ebenfalls Mitglied im Sprecherinnen- und Sprecherrat, ergänzt: „Die steigenden Lebenshaltungskosten von Studierenden wurden durch die 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks vor drei Jahren bereits auf durchschnittlich 819 Euro taxiert, wobei Extraausgaben wie beispielsweise Semesterbeiträge unberücksichtigt blieben. Die jetzt geplante Anhebung auf einen Höchstbetrag von 861 Euro ist also inzwischen schon wieder von der Realität überholt. Nötig sind jährliche Anpassungen der Förderhöchst- und Freibeträge.“
    Janke kritisiert, dass selbst die angehobene Wohnpauschale nicht die Mietpreisrealität in vielen Hochschulstädten widerspiegele . Auch die Altersabhängigkeit der Förderung passt nicht ins Gesamtkonzept. 
     
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