Main-Post-Podiumsdiskussion: Bürgermeisterwahl in Ochsenfurt

Joachim Eck (SPD), Rainer Friedrich (CSU) und Peter Juks (UWG) wollen in Ochsenfurt Bürgermeister werden. Sie stellen sich am 3. Februar in der TVO-Halle (18 Uhr) den Fragen der Main-Post und der Zuschauer. www.mainpost.de/kommunalwahl-wue Twitter: #KoWaOch

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:28:39 PM

    So, das war`s vom Main-Post-Wahlforum in der Ochsenfurter TVO-Halle. Die Gäste sind weg, die fleißigen Helfer von der Tischtennis-Abteilung des TV Ochsenfurt räumen Stühle und Bühne weg. Ich verabschiede mich und wünsche Ihnen viele Anregungen mit Blick auf die Bürgermeisterwahl in Ochsenfurt (16. März) - und vor allem eine gute Nacht. Ihr Jürgen Haug-Peichl (Multimedia-Redaktion, Main-Post).

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  • von Günter Hillawoth | 2/3/2014 8:18:46 PM
    Lob an die Main Post, war insgesamt eine gute Sache das Wahlforum. Leider waren die Herausforderer ziemlich blass und haben kaum eigene Positionen herausgestellt. Nur dagegen sein reicht aber nicht, Herr Juks!
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:18:17 PM

    Die rund 300 Gäste des Wahlforums der Main-Post in Ochsenfurt hatten viele Fragen und hörten bei den Antworten der drei Bürgermeisterkandidaten genau zu. Immer wieder gab es bei den Stellungnahmen von Eck, Friedrich und Juks kritische Zwischenrufe, Applaus oder Gelächter.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:16:43 PM

    Die rund 300 Gäste des Wahlforums der Main-Post in Ochsenfurt hatten viele Fragen und hörten bei den Antworten der drei Bürgermeisterkandidaten genau zu. Immer wieder gab es bei den Stellungnahmen von Eck, Friedrich und Juks kritische Zwischenrufe, Applaus oder Gelächter.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:15:26 PM

    Die rund 300 Gäste des Wahlforums der Main-Post in Ochsenfurt hatten viele Fragen und hörten bei den Antworten der drei Bürgermeisterkandidaten genau zu. Immer wieder gab es bei den Stellungnahmen von Eck, Friedrich und Juks kritische Zwischenrufe, Applaus oder Gelächter.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:13:52 PM

    Die rund 300 Gäste des Wahlforums der Main-Post in Ochsenfurt hatten viele Fragen und hörten bei den Antworten der drei Bürgermeisterkandidaten genau zu. Immer wieder gab es bei den Stellungnahmen von Eck, Friedrich und Juks kritische Zwischenrufe, Applaus oder Gelächter.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 8:10:23 PM

    "Welcher Kandidat hat Sie heute Abend am meisten überzeugt?" Gäste des Main-Post-Wahlforums antworten.

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  • von Aleksandar M. | 2/3/2014 7:59:37 PM
    Lob an Herrn Haug-Peichl! Die schnelle Kommentierung war erstklassig. Danke hierfür!
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:56:43 PM

    Die Akteure des Abends stellen sich noch einmal dem Main-Post-Fotografen: (von links) Moderator Norbert Hohler, die Kandidaten Joachim Eck (SPD), Rainer Friedrich (CSU) und Peter Juks (UWG) sowie Moderator Thomas Fritz.

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  • von Silvia | 2/3/2014 7:55:50 PM
    Danke für den Livebericht, gute Sache!
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:44:55 PM
    Fazit: Ein bissiger Wahlkampf sieht anders aus. Die Kandidaten taten sich kaum weh.

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  • #peter #juks ich bin deiner Meinung! In Ochsenfurt muss etwas für Geschäftsleute passieren um mehr Leute anzuziehen! #KoWaOch
  • Für mich hatte Peter Juks eindeutig die beste Meinung und Argumente #KoWaOch
  • von Arcus | 2/3/2014 7:41:28 PM
    weiß jemand wieviele postings auf FB und tweets auf twitter gab?
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  • von Arcus | 2/3/2014 7:41:24 PM
    weiß jemand wieviele postings auf FB und tweets auf twitter gab?
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  • von Arcus | 2/3/2014 7:41:05 PM
    ist der Saal schon leer? MP macht doch so ne Veranstaltung mal in Frickenhausen. Oder traut ihr Euch wg. der angespannten Lage nicht mehr in diesen Hexenkessel?
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  • von Aleksandar M. | 2/3/2014 7:24:30 PM
    Eine Frage auf die, die 3 nicht vorbereitet sind: Was sagen sie zu Kindern und Jugendlichen die in Ochsenfurt keine Perspektive für ihren beruflichen Weg sehen? Die Rentenzahler der Zukunft sind bisher komplett aus der Diskussion geblieben! Machen sie es doch mal konkret, wie möchten sie junge Menschen an Ochsenfurt binden?
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  • von Aleksandar M. | 2/3/2014 7:24:26 PM
    Ablesen? Wir erwarten spontane und ehrliche Antworten!
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  • von Adolf | 2/3/2014 7:24:21 PM
    Ich dachte das KSO wäre laut Internetauftritt der Stadt nur für Wasser, Kanal, Freibad und Parkhaus zuständig.
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  • von Günter Hillawoth | 2/3/2014 7:24:16 PM
    hoffen wir für Ochsenfurt, dass der Beste gewählt wird. Guten Abend an alle!
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:24:04 PM
    Die Diskussion geht zu Ende. Artiger Abschluss-Applaus für alle drei Kandidaten. Die Moderatoren Norbert Hohler und Thomas Fritz verabschieden das Publikum.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:23:13 PM
    Jeder Kandidat hat jetzt 60 Sekunden Zeit zu sagen, warum er der Beste ist für das Bürgermeister-Amt. Eck: Er werde ein kommunikativer Bürgermeister sein. Juks: Er werde den Politikstil in der Stadt zum Besseren ändern. Friedrich: Er habe in den vergangenen Jahren große Projekte umgesetzt (zum Beispiel Neubau Altenheim in der Uffenheimer Straße) - dafür werde er auch weiterhin seine Energie einsetzen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:17:25 PM
    Frage einer Zuhörerin: Das Erscheinungsbild der Innenstadt an manchen Einfahrtsstraßen sei schlecht. Was werde dagegen getan? Juks: Ja, das sei richtig. Daran müsse die Stadt arbeiten. Eck: Es sei die Frage, ob das Kommunalunternehmen KSO in seiner jetzigen Konstellation gut aufgestellt sei, um solche Arbeit an Grünarbeiten effektiv auszuführen. Friedrich: Bitte bedenken, dass das KSO einen engen finanziellen Rahmen habe. Außerdem sei das Wetter in den vergangenen Monaten derart schlecht gewesen, dass das KSO den Arbeiten kaum nachkommen konnte.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:15:46 PM
    Ein Ochsenfurter regt sich jetzt mächtig über das Fernwärme-Thema auf. Aber eine Frage stellt er nicht. Also weiter.
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  • von Adolf | 2/3/2014 7:14:27 PM
    Ich auch - zwei -
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  • von Arcus | 2/3/2014 7:13:52 PM
    hol mir jetzt mal n Bier.
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  • von Adolf | 2/3/2014 7:13:50 PM
    Da gibt es in Ochsenfurt Firmen, die davon leben, Z.b Enthärtungsanlagen zu verkaufen !!
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  • von Günter Hillawoth | 2/3/2014 7:13:41 PM
    die ewige Diskussion über die Fernwärme interessiert nicht die breite masse der Bürger
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:13:07 PM
    Frage von Frank Lindemann (engagiert in der Fernwäme-Bürgerinitiative): Welche Folgen wird das jüngste Gerichtsurteil zur Preisgleitklausel für die Fernwärme in Ochsenfurt haben? Friedrich: Wichtig zu wissen sei, dass die FWO keine Fernwärme erzeuge, sondern nur verteile. Es sei abzuwarten, was die zu erwartenden Änderungen des Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) für die FWO als Folgen bringe. (Zur Orientierung: Das Amtsgericht Würzburg hatte im November 2013 die Preisgestaltung der FWO beanstandet.)
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 7:05:38 PM
    Frage aus dem Publikum: Was kann man tun, um das harte Trinkwasser in der Stadt in den Griff zu bekommen? Friedrich: Damit müsse man in unserem Landstrich leben. Eck: "Da bin ich völlig überfragt." Er müsse sich zu diesem Thema erst mal schlau machen. Juks: Eine Enthärtung des Wassers könne zentral geregelt werden, in Ochsenfurt durch das Kommunalunternehmen KSO. Aber das koste Geld - und dann würde der Trinkwasserpreis in der Stadt steigen.
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  • von Ingo Hillebrand | 2/3/2014 7:01:24 PM
    Was wollen die Kanditaten den tun, damit die Innenstadt wieder belebt wird?
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:59:25 PM
    Nachtrag zum Thema Neue Mainbrücke in Ochsenfurt: Hier gibt es Infos zur Sperrung für Fußgänger.
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  • von Arcus | 2/3/2014 6:52:17 PM
    Also ein krankenkassenverwalter als Gestalter. Also ich wees nich.
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  • von Steffen Hennermann | 2/3/2014 6:52:13 PM
    Der Stream ist weg :-(
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:51:48 PM
    Zuhörer Robert Bausewein fragt: Was gedenkt die Stadt Ochsenfurt zu tun, um mehr Industrie anzusiedeln? Eibelstadt mit seinem Bürgermeister Heinz Koch sei da wesentlich weiter. Juks: Auf dem Dümmersberg seien interessante Flächen, die es zu nutzen gelte. Eck: Stimmt Juks zu. Und ergänzt: Eine bessere Internetanbindung in der Stadt sei wichtig. (Einwurf von Friedrich: Die Stadt sei fast flächendeckend mit schnellem DSL versorgt.) Friedrich zur Frage: Es sei zu bedenken, dass die Stadt Ochsenfurt habe 20 Hektar freie Gewerbefläche.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:48:09 PM
    Ein Leser unseres Livetickers hier meint, dass die drei Kandidaten "ihr gemeinsames Wahlprogramm vorstellen." In der Tat: Bissig sind Eck, Friedrich und Juks nicht.
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  • von Ochse | 2/3/2014 6:46:56 PM
    Wie schon immer in der Politik: Viel Aufwand und keine Ergebnisse. Bis jetzt habe ich noch keine klaren Ansagen der Kandidaten wahrgenommen.
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  • von Arcus | 2/3/2014 6:46:51 PM
    also der Juks ist mir zu hemdsärmelig. und dann noch UWG da weißt doch nie was die wirklich wollen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:46:38 PM
    Zur Erinnerung: Es läuft ein Livestream zur Veranstaltung.
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  • von Adolf | 2/3/2014 6:44:56 PM
    habe mir das auch anders vorgestellt - lauter Lari.Fari
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  • von Arcus | 2/3/2014 6:44:53 PM
    Meine Kommentare. Wo sind sie geblieben.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:44:48 PM
    Publikumsfrage: "Was haben Sie als Kandidat, was die beiden anderen Bewerber nicht haben?" Eck: Er sei engagiert (E), creativ (C) und kommunikativ (K). E-C-K, sein Nachname also. Friedrich: Er habe in den vergangenen Jahren vieles auf die Beine gebracht, "was bis heute noch steht". Juks: Er sei Unternehmer, habe schon viele Ehrenämter gestemmt und habe eine lange Erfahrung als Stadtrat.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:42:02 PM

    Und jetzt Fragen aus dem Publikum.
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  • von schorsch | 2/3/2014 6:41:11 PM
    Ich hätte mir eine Lifeübertraging dieser Podiumsdiskusssion noch viel besser vorstellen können
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  • von Adolf | 2/3/2014 6:41:07 PM
    Dabei sollte man, sofort wie z.B. beim Beschluss FW -Haus Kl. Ochsenfurt "mit abstimmen" können.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:40:44 PM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:37:41 PM
    "Könnten Sie sich eine Live-Übertragung von Ochsenfurter Stadtratssitzungen im Internet vorstellen?" Juks: Im Grunde kein Problem. Aber es wäre auch wünschenswert, dass die Bürger einfach vermehrt zu den Sitzungen als Zuhörer kommen. Eck: Fraglich, ob eine Live-Übertragung überhaupt ständig genutzt werde. Hat keine Zukunft. Friedrich: Klares Nein zur Live-Übertragung.
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  • von Arcus | 2/3/2014 6:35:26 PM
    Meine Herrn Kanditaten. Ihnen fehlt der notwendige Gestaltungswille und vielleicht auch die notwendige Kreativität. Ein Bürgermeister muß in erster Linie kreativer Macher sein.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:35:16 PM
    "Bis 2020 - welches Ochsenfurter Problem muss bis dahin unbedingt gelöst sein?" Juks: Sanierung der Grund- und Mittelschule, Sanierung des Rathauses, Anlegestelle (rechtsmainisch) für Schiffe auf dem Main, Stilwechsel in der Kommunalpolitik (zwischen Verwaltung, Stadtrat und Bevölkerung). Friedrich: Sanierung der Grund- und Mittelschule, Rathaus-Sanierung; sein Führungsstil sei im Übrigen kooperativ - und das wolle er so weitermachen. Eck: Sanierung der Grund- und Mittelschule, Sanierung des Rathauses, Umfahrung der Neuen Mainbrücke (Anm. der Red.: Sie wird in Kürze neu gebaut, während der Bauarbeiten müssen Autofahrer andere Weg nehmen), vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Stadtrat und Bürgern.
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  • von Geb. Ochsenfurterin | 2/3/2014 6:28:12 PM
    Was passiert eigentlich mit unserer alten mainbrücke auf der rechtsmainischen Seite? Bleiben die tollen Absperrungen noch Jahre stehen? Oder wird die Mauer irgendwann restauriert?
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:26:34 PM
    "Was hätten Sie als Bürgermeister in den verg. 6 Jahren anders gemacht?" Eck: Tourismus mehr stärken, mehr Familien anlocken. Juks: Politischer Stil in der Kommunalpolitik hätte besser, pragmatischer sein müssen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:24:18 PM
    "Herr Friedrich: Was würden Sie in den nächsten 6 Jahren als Bürgermeister anders als bisher machen?" Antwort Friedrich: Die Stadt Ochsenfurt habe in den verg. Jahren viel umgesetzt. Daran müsse man nicht viel ändern.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:22:54 PM
    Frage der Moderatoren: Soll die Stadt Ochsenfurt ein Blockheizkraftwerk mit Bürgerbeteiligung bauen? Friedrich: Gibt sich zögerlich. "Wir reden hier von Millionen", was die Investition angehe. Eck: Ebenfalls zögerlich. Die finanzielle Auskleidung dieses Konstrukts (Auszahlung von Gewinnen zum Beispiel) sei sehr komplex. Juks:  Als eine Art Kundengenossenschaft sei die Idee problematisch.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:17:30 PM
    Plötzlich springt ein halbes Dutzend Feuerwehrleute im Publikum auf: Sie wurden per "Piepser" zu einem Einsatz gerufen. Kurze Unterbrechung der Diskussion.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:16:08 PM
    Weiter mit Themen der Stadt. Welche Zukunft hat die Fernwärme in Ochsenfurt? Eck: Hat Zukunft. Er kann sich vorstellen, dass auch Häuser angeschlossen werden, die bisher noch keine Fernwärme haben. Juks: Fernwärme ist "ein absolutes Zukunftsmodell". Beim aktuellen Streit um die Preisgestaltung der Betreibergesellschaft (FWO) müsse man auf die Kunden zugehen. Friedrich: Die Änderungen des EEG-Gesetzes müssen abgewartet werden. "Der Fernwärmepreis ist nicht überzogen."
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:11:27 PM
    Es gibt weitere Fragen - unter anderem zur Ochsenfurter Geschichte. Zum Beispiel: "Welchem Heiligen ist die Pfarrkirche des kleinsten Ochsenfurter Stadtteils geweiht? (Richtige Antwort: der Heilige Blasius.) Die Kandidaten kommen ins Wackeln, aber nehmen es mit Gelassenheit.
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  • von Goggoschelle | 2/3/2014 6:07:55 PM
    Wenn Ochsenfurt so weitermacht sind fast alle Geschäfte in der Innenstadt leer. Schon jetzt sind viele Geschäfte aufgegeben und werden nicht mehr neu besetzt. Das Geschäftsleben spielt sich außerhalb von Ochsenfurt ab. Es macht keinen Spaß in so einer verlassenen Stadt shoppen zu gehen. Man hat den Eindruck bei den Angestellten, das sie den Optimismus aufgegeben haben.
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  • von Günter Hillawoth | 2/3/2014 6:07:49 PM
    bis jetzt ist es arg lahm scheint mir...nur worthülsen
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 2/3/2014 6:07:12 PM
    Und jetzt Quizfragen an die Kandidaten: Wie groß ist die Stadtfläche von Ochsenfurt? Richtig liegt Bürgermeister Friedrich (ca. 6400 Hektar). Juks knapp dahinter. Eck nimmt es mit Humor, dass er die Antwort nicht weiß und schreibt auf seinen Zettel: "Groß." Gelächter im Publikum.
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