Landtagswahlen in drei Bundesländern

Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wählen einen neuen Landtag. Und es wird spannend! Umfragen sehen die AfD überwiegend zweistellig, in Sachsen-Anhalt soll die Partei nach CDU und Linke drittstärkste Kraft vor der SPD werden. Steht Deutschland ein historischer Wahltag bevor?

  • von Desk | 3/13/2016 6:01:21 PM
    • BW
    Weitere Hochrechnung laut ARD/infratest dimap für Baden-Württemberg:

    Screenshot: ARD 
  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 3/13/2016 6:02:16 PM
    Main-Tauber-Kreis: Ein erstes Gemeindeergebnis liegt vor: Königheim, die Heimat von CDU-MdL Wolfgang Reinhart hat gewählt: CDU: 51,1 Prozent (2011: 61,5), Grüne: 18,1 (14,0), SPD: 6,9 (14,1), FDP: 6,1 (2,5), AfD: 12,3 . Die landesweiten Trends lassen sich hier schon erkennen.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:02:25 PM
    • RP
    Feierlaune bei den Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz:


  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:06:00 PM
    • RP
    So könnte die Sitzverteilung nach den ersten Hochrechnungen aussehen: 

  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:07:12 PM
    • RP
    Die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner zeigt sich nach der Niederlage offen für Gespräche mit den Sozialdemokraten. Die SPD sei stärkste Partei geworden und habe nun die Aufgabe, eine Regierung zu bilden, so Klöckner auf der Wahlparty ihrer Partei in Mainz. Wie diese aussehen werde, sei noch nicht klar. «Wir sind wach, wir sind dabei und wir werden sehen, was am Ende dabei rauskommt», sagt sie. Mit einer starken CDU sei weiter zu rechnen. Eine Kooperation mit der AfD schloss Klöckner aus.
  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 3/13/2016 6:07:21 PM
    Main-Tauber-Kreis: Jetzt sind zwei Wahlbezirke (von 18) auf Kreisebene ausgezählt: CDU: 43,8 Prozent , Grüne: 19,06 Prozent, AfD: 15,03 Prozent, SPD: 9,08 Prozent, FDP: 6,68 Prozent, Linke 1,99 Prozent. Erstes Fazit: Main-Tauber bleibt CDU-Hochburg. Aber 15,08 Prozent für die AfD sind mehr als ein Achtungserfolg. Die Grünen von Kretschmann liegen nur knapp davor.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:09:23 PM
    • BW
    Grün-Rot ist abgewählt, Grün-Rot hat keine Mehrheit mehr. 

    CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf im SWR nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:09:49 PM
    • BW
    Die Sitzverteilung im Landtag von Baden-Württemberg nach den ersten Hochrechnungen:

  • von Desk | 3/13/2016 6:10:39 PM
    • SA
    Die nächste Hochrechnung laut ARD/infratest dimap für Sachsen-Anhalt: 

    Screenshot: ARD 
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:11:58 PM
    • RP
    Neue Hochrechnung laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen für Rheinland-Pfalz:

  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 3/13/2016 6:13:46 PM
    Main-Tauber-Kreis: In Wittighausen kommt die AfD auf Platz zwei: 20,8 Prozent. CDU: 38,2; Grüne 19,8; SPD: 8,4, FDP: 6,1.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:14:08 PM
    • SA
    Vor dem Landtag in Magdeburg sind Anhäger der Partei «Die Rechte» gezogen.

    Foto: Jan Woitas, dpa 
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:16:03 PM
    • SA
    Das ist eine Wahnsinnszahl.

    AfD-Politiker Daniel Roi zu den Ergebnissen seiner Partei in Sachsen-Anhalt.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:16:30 PM
    • BW
    SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid räumt die bittere Niederlage seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ein. «Das Ergebnis der Landtagswahl ist schmerzlich. Wir haben deutlich verloren», sagt der Landesparteichef im SWR. «Die Grünen haben den klaren Auftrag zur Regierungsbildung.» Es sei nicht gelungen, ein landespolitisches Thema zu setzen. «Wir konnten die Wähler nicht von unserer Regierungsarbeit überzeugen.» Auf die Frage, ob er deshalb von seinen Spitzenämtern zurücktritt, antwortet Schmid nicht.

     Foto: Bernd Weißbrod, dpa
  • von Peter Zschunke, dpa via dpa | 3/13/2016 6:22:03 PM
    • RP

    Erneut ein Blick nach Mainz: Malu Dreyer wird in der SPD-Fraktion mit Sprechchören gefeiert.

  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:23:09 PM
    • SA
    Nach dem Absturz der SPD in Sachsen-Anhalt mehren sich die Stimmen für einen Neuanfang in der Partei. Vorstandsmitglied Steffen Burchhardt forderte einen kompletten Rücktritt des SPD-Vorstandes und einen Neuanfang. «Uns bleibt gar nichts anderes übrig», so der Landrat des Jerichower Landes.

    Spitzenkandidatin Katrin Budde ist unter Druck. Foto: Jens Wolf, dpa 
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:24:45 PM
    • SA
    Angesichts der Stimmerfolge der AfD kann man natürlich nicht zufrieden sein - im Gegenteil, das ist ziemlich erschreckend. Natürlich ist es gut, dass die CDU die stärkste Partei ist mit Abstand, aber wir hätten uns schon andere Ergebnisse gewünscht - auch bei den anderen Parteien.

    Bundesbildungsministerin Johanna Wanka nach den ersten Hochrechnungen in Sachsen-Anhalt.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:28:42 PM
    • SA
    Und hier noch eine weitere Hochrechnung laut ARD/infratest dimap für Sachsen-Anhalt: 

    Screenshot: ARD
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:30:00 PM
    • RP
    CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz schließt eine Zusammenarbeit jedweder Art mit der AfD kategorisch aus. «Für Ausländerfeinde und Fremdenhasser wird es nie die helfende und unterstützende Hand von uns Christdemokraten geben», sagt auf der CDU-Wahlparty in Mainz. Zum starken Abschneiden der AfD bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl sagt sie: «Am Ende hat der Bürger das Sagen - und das muss man respektieren.»
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:30:57 PM
    Die Altparteien haben heute von den Wählern, und unser Volk ist ein gutmütiges und duldsames Volk, die gelbe Karte bekommen.

    Björn Höcke, AfD-Chef in Thüringen, ruft seine Partei angesichts des Ergebnisses zur «neuen Volkspartei» aus.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:31:00 PM
    • SA
    Merkel muss weg.

    AfD-Anhänger auf der Wahlparty in Magedburg.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:32:42 PM
    • SA
    Neue Hochrechnung laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen für Sachsen-Anhalt:

  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:34:35 PM
    Der britische «Independent» spricht nach den ersten Hochrechnungen von einer «Katastrophe» für Merkels Flüchtlingspolitik: 


  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:35:01 PM
    • RP
    Weitere Hochrechnung laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen für Rheinland-Pfalz:

  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:35:41 PM
    • BW
    Neue Hochrechnung laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen für Baden-Württemberg:

  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:38:27 PM
    • SA
    Die SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde bezeichnet das Abschneiden ihrer Partei in Sachsen-Anhalt als «sehr schlechtes Ergebnis». «Das schmerzt uns wirklich alle.» Die SPD müsse in den nächsten Jahren das Vertrauen der Wähler zurückgewinnen. Gleichzeitig beklagte sie einen einseitigen Wahlkampf. Seit dem Sommer hätten etliche «Wahlkampf auf dem Rücken der Flüchtlinge gemacht». Es sei ein sehr eindimensionaler Wahlkampf gewesen, den die SPD nie machen würde. Mit Blick auf die anstehende Regierungsbildung sagt sie: «Wir müssen die nächsten Tagen sehen, wie kriegen wir stabile Mehrheiten hin.» In der Landes-SPD gibt es allerdings Stimmen, die Buddes Rücktritt fordern. Die SPD hat ihr Ergebnis von 21,5 Prozent am Sonntag etwa halbiert.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:39:00 PM
    • SA
    AfD-Landeschef Poggenburg kündigt eine konstruktive Parlamentsarbeit seiner künftigen Fraktion an: «Kommunikationsverweigerung ist überhaupt nicht in unserem Sinne. Wir sprechen mit jedem und wir unterstützen zukünftig auch jeden Antrag einer jeden Partei, wenn wir der Meinung sind, dass er unseren Bürgern und unserem Land guttut. Das zeigt echte Demokratie, da unterscheiden sich wirklich echte Demokraten von Schein-Demokraten.» 

    Foto: Jens Wolf, dpa 
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:40:58 PM
    • RP
    Für die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist eine große Koalition aus SPD und CDU «nur die Ultima Ratio», also letztes Mittel. «Demokratie erfordert eigentlich, dass man nicht mit einem großen Block im Parlament vertreten ist», so Dreyer bei der Elefantenrunde im ZDF. Sie werde aber selbstverständlich Gespräche mit den Parteien führen, zuerst mit den Grünen als langjährigem Koalitionspartner. «Aber natürlich suche ich auch mit den anderen das Gespräch.» So gebe es in Rheinland-Pfalz eine Tradition, mit den Liberalen zu regieren. Dreyer sagt, sie sei überzeugt, dass sie Ministerpräsidentin bleiben werde. «Ich habe einen ganz, ganz klaren Regierungsauftrag erhalten.»
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 6:43:00 PM
    • SA
    Bei nur gut 10 Prozent für die SPD spekuliert das Netz über Möglichkeiten einer Koalition:

  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:45:57 PM
    • BW
    Trotz herber Verluste will die CDU die Regierung übernehmen. «Die CDU hat die Absicht, in Baden-Württemberg Wahlverantwortung zu übernehmen - das Wahlergebnis bietet die Möglichkeit dazu», sagt ihr gescheiterter Spitzenkandidat Guido Wolf. Man wolle mit SPD und FDP, aber auch mit den Grünen sprechen. Die CDU liegt laut Hochrechnungen erstmals in der Geschichte des Landes als zweitstärkste Kraft hinter den Grünen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:47:03 PM
    • RP
    Die SPD hat ihren Wahlsieg nach Ansicht von Wahlforschern in erster Linie Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu verdanken. Zudem hätten die Wähler die Regierungsarbeit der SPD deutlich höher bewertet als die des grünen Koalitionspartners, wie eine Analyse der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen zeigt. 

    Den flüchtlingspolitischen Kurs von CDU-Herausforderin Julia Klöckner interpretieren die Wahlforscher indes als polarisierend und eher schädlich für das Ergebnis. 49 Prozent der Befragten wollten nach der Analyse der Forschungsgruppe Dreyer als Ministerpräsidentin. Für Klöckner sprachen sich 31 Prozent aus.

    Eine sichtlich zufriedene Malu Dreyer auf der Wahlparty. Foto: Boris Roessler, dpa 
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:50:14 PM
    • BW
    Trotz des historischen Wahldebakels für die CDU in Baden-Württemberg will deren Spitzenkandidat Guido Wolf weiter Fraktionschef im Landtag bleiben. Er werde sich am kommenden Dienstag zur Wiederwahl stellen, kündigt Wolf an. Dabei verweist er auf einen einstimmigen Wahlvorschlag des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes. Seine Partei habe ihn «ganz offenbar nicht auf den Spaziergang geschickt, sondern auf einen steinigen Weg, und ich bin selbstverständlich bereit, diesen steinigen Weg auch weiterzugehen», erklärt der CDU-Politiker.

    Foto: Patrick Seeger, dpa 
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:50:51 PM
    • SA
    Der FDP könnte der Sprung in den sachsen-anhaltischen Landtag misslingen. Die dritte Hochrechnung des Senders MDR zu der Landtagswahl sieht die Liberalen bei 4,9 Prozent. Der FDP-Landesverband reagiert auf Twitter mit dem Satz: «Noch ist nicht aller Tage Abend.»
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:53:41 PM
    • RP
    SPD-Landeschef Roger Lewentz mit FDP und Grünen über eine Ampel-Koalition verhandeln. «Eine große Koalition, die schließe ich am heutigen Abend wirklich aus», so Lewentz im SWR. Er gehe davon aus, dass die Grünen im Landtag blieben, zudem habe es früher eine gute Regierungszusammenarbeit mit der FDP gegeben. «Wir haben viele Jahre gut mit der FDP regiert. Wir haben fünf gute Jahre mit den Grünen gehabt. Wir werden miteinander reden.» Die Vorstände der Parteien tagen am morgigen Montag, danach könne man mehr sagen.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:56:07 PM
    • BW
    FDP-Bundeschef Christian Lindner hält eine Ampelkoalition unter Führung der Grünen in Baden-Württemberg für nicht vorstellbar. Was vor der Wahl gegolten habe, gelte auch nach der Wahl, sagt Lindner. Die FDP lehne das ab, weil Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht zu einem Politikwechsel bereit sei. Die Südwest-FDP sei zu Sondierungen bereit. «Opposition ist aber in einer Demokratie eine wichtige Rolle.» Nach Hochrechnungen erreicht die FDP gut acht Prozent und könnte sowohl Grün-Rot als auch Schwarz-Rot zur Parlamentsmehrheit verhelfen.
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 6:58:28 PM
    Gute Stimmung bei der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry und bei dem stellvertretenden Bundessprecher Albrecht Glaser. Die Partei zieht nach den Hochrechnungen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in die Landtage ein.

    Foto: Wolfgang Kumm, dpa 
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 7:00:18 PM
    • SA
    Sachsen-Anhalts SPD-Landeschefin Katrin Budde lehnt nach dem Desaster bei der Landtagswahl einen Rücktritt ab. «Ich habe noch ganz viel Kraft». Und: «Man kann ja auch nicht aufgeben.» Sie sei dennoch «angefasst» von den starken Einbußen ihrer Partei.

    Mit Tränen in den Augen sagte Budde: «Es gibt nichts zu beschönigen.» 
    Foto: Jens Büttner, dpa
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 7:05:07 PM
    • BW
    Die AfD ist spätestens mit dem heutigen Tag eine feste parlamentarische Größe in unserem Land.

    Der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland in Baden-Württemberg, Jörg Meuthen.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 7:07:01 PM
    • SA
    Die CDU hat ihren Wahlsieg nach einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen vor allem dem Amtsbonus ihres Spitzenkandidaten und Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu verdanken. Die AfD profitierte bei ihrem guten Abschneiden demnach vom großen Potenzial an Protestwählern, das sie voll ausschöpfen konnte. 47 Prozent der AfD-Wähler wollten mir ihrer Entscheidung den anderen Parteien einen «Denkzettel» verpassen.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 7:07:53 PM
    • BW
    Die AfD hat bei der Landtagwahl in Mannheim und Pforzheim Direktmandate erreicht. Bernd Grimmer verweist in Pforzheim mit 24,2 Prozent den Grünen-Kandidaten ganz knapp auf Rang zwei. In Mannheim I landete nach Angaben der Stadt AfD-Mann Rüdiger Klos mit 22,9 Prozent knapp vor dem SPD-Politiker Stefan Fulst-Blei, der bislang das Direktmandat inne hatte. 


  • von Tatjana Schäfer, dpa via dpa | 3/13/2016 7:08:28 PM
    • SA
    Thomas Lippmann, Direktkandidat der Linken im Saalekreis, fürchtet, dass der Wahlerfolg der AfD das Klischee vom «demokratieunmündigen Ossi» bestärkt.
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 7:09:21 PM
    • SA
    Für FDP und Grüne ist in Sachsen-Anhalt noch immer alles offen:

  • von Desk via dpa | 3/13/2016 7:11:20 PM
    • SA
    Weitere Hochrechnung laut ARD/infratest dimap für Sachsen-Anhalt:

     Screenshot: ARD
  • von Dirk Wittenberg, dpa via dpa | 3/13/2016 7:14:41 PM
    • SA
    Die neueste Hochrechnung für Sachsen-Anhalt laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen:

    Screenshot: ZDF 
  • von Desk via dpa | 3/13/2016 7:15:03 PM
    • RP
    Die CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, lässt nach den Verlusten ihrer Partei im Land ihre politische Zukunft erst einmal offen. Auf die Frage, ob sie in Mainz bleiben werde, sagt Klöckner in der Elefantenrunde im ZDF: «Ich glaube, man sollte einige Minuten oder Stunden nach der Wahl nicht schon eine Antwort auf alles haben. Wir müssen verantwortungsvoller mit den Stimmen umgehen, die uns die Wähler gegeben haben.»

    Foto: Frank Rumpenhorst, dpa 
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