Landtagswahl 2018 in Bayern - Wie wählt Mainfranken?

An diesem Sonntag waren fast 9,5 Millionen Wahlberechtigte in Bayern aufgerufen, ihre Volksvertreter im neuen Landesparlament zu wählen. Die politische Landschaft im Freistaat steht vor großen Veränderungen, die Wahl wird auch im Bund hohe Wellen werfen. Hier erfahren Sie alles Wichtige.

  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 4:27:57 PM

    Schweinfurt: erstes Statement von Ulrike Schneider, Direktkandidatin der Freien Wähler.

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  • von Regina Urbon / MAIN-POST | 10/14/2018 4:25:52 PM

    Jubel bei den Freien Wählern beim Verkünden von 11,5 Prozent im Fernsehen kurz nach 18 Uhr - das ist mehr als bei der SPD. „Wahnsinn“ sagt FW-FWG Fraktionsvorsitzender Josef Hofmann im Würzburger Stadtrat. Manfred Dülk, Landtagskandidat im Simmkreis Stadt, und Thomas Rützel, auf der Liste für den Stimmkreis Land der Freien Wähler, klatschen sich ab - spontane Freude (im Bild zu erkennen ist Dülk). Wer von den beiden letzteren möglicherweise im Landtag sitzen wird, das werden sie voraussichtlich am Montagmittag oder -Abend erfahren.

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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 4:19:53 PM

    Neue politische Landschaft in Bayern

    Die kommenden Veränderungen im bayerischen Landtag: Die CSU würde nach der ARD/infratest dimap-Prognose 79 Sitze bekommen. Die Grünen erhalten 40 Mandate. Die AfD liegt bei 24 Mandaten, die SPD bekommt 21 Sitze, die Freien Wähler 25. Die CSU könnte mit den Grünen oder den Freien Wählern koalieren.

     


    Foto: Michael Kappeler, dpa
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  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 4:15:54 PM

    Schweinfurt: Im Landratsamt laufen die Ergebnisse des Stimmkreises zusammen. Jetzt heißt es erst mal abwarten. Das Endergebnis wird gegen 21Uhr erwartet.

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  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 4:13:26 PM

    Erste Reaktionen in Schweinfurt

    Im Rathaus in Schweinfurt herrscht bei der Hochrechnung Jubel bei den Freien Wählern. Stefan Labus und Ulrike Schneider, die Landtagskandidatin, sind glücklich. Verstörte Mienen bei der SPD. Aber die Grünen sind auch glücklich.
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  • von Katja Glatzer / MAIN-POST | 10/14/2018 4:12:18 PM

    Es steht gut fürs Direktmandat: Erstes Statement von Patrick Friedl in Würzburg.

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  • von Katja Glatzer / MAIN-POST | 10/14/2018 4:03:52 PM

    Jubel bei den Grünen/Bündnis 90 in Würzburg angesichts der ersten Hochrechnung (18,5 Prozent)...

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:02:33 PM
     

    Wahlforscher: Friedl holt Direktmandat

    Die Sensation in Würzburg ist offenbar perfekt: Laut den Berechnungen von wahlkreisprognose.de gewinnt der Grünen-Politiker Patrick Friedl (Archivfoto: Dita Vollmond) das Direktmandat im Stimmkreis Würzburg. Leidtragender ist der bisherige CSU-Landtagsabgeordnete Oliver Jörg. Es wäre das erste Mal in der Nachkriegsgeschichte, dass die CSU ein Direktmandat in Unterfranken verliert. Die exklusive Prognose für diese Redaktion basiert auf den Wählerbefragungen vom Wahlsonntag.
     
    Demnach gibt es in Würzburg ein knappes Erststimmen-Resultat – mit Vorteilen für den Grünen Friedl, so Wahlforscher Valentin Blumert. Bei den Gesamtstimmen in Unterfranken erwartet Blumert für die CSU 35 bis 39 Prozent. „Das könnte ein Barbara-Stamm-Effekt sein“, sagt er. Die Grünen liegen demnach zwischen 16,5 und 19,5 Prozent. So gut waren sie noch nie. Die Unterfranken-AfD darf mit elf bis 13 Prozent rechnen, die Freien Wähler mit elf.
     
    Ein Debakel zeichnet sich auch auf Bezirksebene für die SPD ab. Zwischen 9 und 10 Prozent erwartet der Wahlforscher. Die FDP folgt mit knapp über 5 Prozent, die Linken bleiben unter der Hürde.
     
    Zum Vergleich: 2013 kam die CSU in Unterfranken auf 50,1 Prozent, die SPD auf 19,5 Prozent. Die Grünen erzielten 8,9 Prozent, die Freien Wähler 8,2 Prozent, die FDP 2,9 Prozent und die Linke 2,3 Prozent. Die AfD war damals nicht angetreten.
    (Text: Michael Czygan)
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 4:02:07 PM

    Erste Prognose laut ZDF/Forschungsgruppe Wahlen:  

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  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 3:58:17 PM

    Schweinfurt: es wird noch fleißig gewählt kurz vor Schluss.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 3:58:11 PM

    Ab 18 Uhr: Ergebnisse für Mainfranken

    Wenn Sie wissen wollen, wie die Landtagswahl in Mainfranken (Foto: dpa) ausgegangen ist:
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  • von Corbinian Wildmeister /... | 10/14/2018 3:57:01 PM

    Auch in der Semmelstraße wird auf die ersten Hochrechnungen gewartet. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen“, sagt die Würzburger SPD-Vorsitzende Katharina Räth mit Blick auf die wenig aussichtsreichenden Prognosen. Man habe gekämpft bis zum Schluss. „Wir hoffen natürlich auf ein besseres Ergebnis, aber abwarten.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 3:33:37 PM
     

    Würzburg: Alles Handarbeit

    Eins, zwei, drei - viele: In diesem Wahllokal in der Dürrbachau in Würzburg machten die Helfer Strichlisten, um die Wahlbeteiligung festzustellen. Das Bild entstand gegen Mittag. Es darf davon ausgegangen werden, dass der Zettel voll wurde. Nein, dass ein Zettel allein nicht ausgereicht hat. Schließlich standen die Wähler in Würzburg und anderswo heute Schlange an den Urnen. (Foto: Patty Varasano)
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  • von Katja Glatzer / MAIN-POST | 10/14/2018 3:33:17 PM

    Gute Stimmung bei den Grünen (Stadt und Land) Würzburg im Dornheim/Talavera-Schlösschen. "Wir sind voller Erwartung", sagt der Würzburger Grüne Patrick Friedl, der sich mit CSU-Kandidat Oliver Jörg ein Kopf-an-Kopf-Rennen ums Direktmandat liefert.

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  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 3:28:11 PM

    ... und so lautete das Gesamtstimmenresultat.

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  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 3:26:09 PM

    Schweinfurt: Noch eine halbe Stunde haben die Wahllokale geöffnet. So lautete das Erststimmenergebnis vor fünf Jahren.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 3:10:34 PM
     

    Würzburg: Auch anderswo keine Stimmzettel mehr

    Wahlpanne in Würzburg: Nicht nur in Rottenbauer, auch in den Wahlbezirken Steinbachtal, Heuchelhof und Versbach gingen die Stimmzettel heute aus (Symbolbild: Patty Varasano). Die Ursache dafür sei nicht bekannt, sagte Markus Brennfleck, stellvertretender Stimmkreisleiter in Würzburg, gegenüber dieser Redaktion. Diejenigen, die heute Nachmittag keine Stimmzettel bekommen haben und sich im Wahllokal gemeldet haben, dürfen auch noch nach 18 Uhr wählen, so Brennfleck. Wie lange, bleibt aber offen.
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 3:00:41 PM

    Grüne sind schon in Feierlaune

    Auf der Wahlparty von Bündnis 90/Die Grünen in der Muffathalle in München fließt bereits der Wein. Neben den Spitzenkandidaten Katharina Schulze und Ludwig Hartmann wird hier auch der Bundesvorsitzende Robert Habeck erwartet. 


    Foto: Britta Schultejans, dpa
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 2:42:50 PM
     

    Würzburg: Wahlbeteiligung deutlich über 2013

    In Bayern zeichnet sich an diesem Sonntag eine hohe Wahlbeteiligung ab. Das war in Würzburg schon um 12 Uhr zu erkennen: Nach Auskunft des stellvertretenden Wahlleiters Markus Brennfleck waren da schon 14,6 Prozent (letzte Wahl 2013: 10,9) der Wahlberechtigten zur Urne gegangen. Der Wert ist ein Durchschnitt von sieben Wahllokalen in der Innenstadt.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 2:13:52 PM

     

    Wahlhilfe für Unentschlossene

    Wer jetzt zum Beispiel vom Spätsommerspaziergang kommt, noch schnell an die Urne will, aber nicht weiß, wen und was er wählen soll: In unserer digitalen Wahlhilfe können Sie pro mainfränkischem Stimmkreis testen, welcher Kandidat oder welche Kandidatin zu Ihren politischen Ansichten passen könnte.
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  • von Thomas Fritz / MAIN-POST via null | 10/14/2018 2:13:24 PM

    Rottenbauer: Stimmzettel gingen aus Wählen in der Provinz: Zweimal gingen in den beiden Wahllokalen im Würzburger Stadtbezirk Rottenbauer heute vorübergehend die Stimmzettel aus. Mancher Wähler ging kopfschüttelnd wieder nach Hause. Ob er wieder gekommen ist?

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 2:07:52 PM
     

    Warteschlange an den Urnen

    Hohe Wahlbeteiligung: In der Tat standen am Sonntag zum Beispiel im Wahllokal in der Mönchbergschule in Würzburg (Foto: Patty Varasano) die Wähler Schlange.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 2:02:55 PM
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 1:58:19 PM

    Hohe Wahlbeteiligung zeichnet sich ab

    Es gibt neue Zahlen von den Wahlämtern und es sieht weiterhin nach einer hohen Wahlbeteiligung aus. Für München wird die Wahlbeteiligung bis 14.00 Uhr einschließlich der Briefwähler mit 54,6 Prozent angegeben (2013: 49,7 Prozent). In Nürnberg mit 43,1 Prozent, vor fünf Jahren waren es hier 34,5 Prozent. In Augsburg haben bereits 37,5 Prozent ihre Stimme abgegeben (2013: 26,8 Prozent).


    Foto: Kay Nietfeld, dpa
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 1:47:26 PM

    Panne in Augsburg

    Kleine Panne in Augsburg: Wie der Bayerischer Rundfunk berichtet, sind in einem Augsburger Wahllokal zwischenzeitlich die Stimmzettel ausgegangen. Rund 25 bis 30 Wähler mussten etwa 15 Minuten warten. Dem Wahlleiter zufolge ging es zwei oder drei Wählern offenbar nicht schnell genug, sie seien unter Protest gegangen, ohne zu wählen. Die Zettel sollen innerhalb von zehn Minuten nachgeliefert worden sein.

     


    Foto: Angelika Warmuth/Symbol, dpa
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 1:43:15 PM

    Medieninteresse ist riesig

    Das Medieninteresse an der Wahl ist enorm. Rund 1200 Journalisten berichten heute aus dem Bayerischen Landtag.


    Foto: Michael Kappeler, dpa
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 1:41:44 PM

     

    Beispiel Kitzingen: Briefwahl ist der Hit

    Gründe, sich für die Briefwahl zu entscheiden, gibt es reichlich. Manch einer hat Pläne für diesen Sonntag, an dem zur Landtags- und Bezirkstagswahl die Wahllokale von 8 bis 18 Uhr geöffnet haben. Vielen ist es einfach lieber, die großen Wahlscheine zuhause auf dem Esstisch auszubreiten und in Ruhe das Kreuzchen zu machen (Foto: dpa). Der Trend zur Briefwahl ist jedenfalls ungebrochen – auch im Landkreis Kitzingen. Dabei hat sich auch Kurioses ergeben.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 1:32:38 PM
     

    Um was es geht

    Die Landtagswahl in Bayern ist heute das Top-Thema in allen Medien. Zum Beispiel hat die ARD-Tagesschau am Vormittag alles Wissenswerte zusammengefasst - mit politischen Einordnungen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 1:28:33 PM
     

    Wiesenbronn: CSU-Kandidatin wirft ein

    Punkt 12 Uhr gab am Sonntagmittag die Direktkandidatin der CSU, Barbara Becker (rechts), in ihrem Heimatort Wiesenbronn (Lkr. Kitzingen) ihre Stimme zur Landtags- und Bezirkstagswahl gemeinsam mit Tochter Miriam Kahl ab. Ihre "Befindlichkeit" war dabei gut, "jetzt ist Abwarten angesagt", sagte Becker. (Foto: Robert Haaß´)
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via Instagram | 10/14/2018 1:21:07 PM
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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 1:16:15 PM

    Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, das Landtagswahlrecht in Bayern hat eine Besonderheit - und der ist für die künftige Zusammensetzung des Landtags von enormer Bedeutung: Zur Ermittlung der Sitzverteilung werden Erst- und Zweitstimme zusammengezählt und in Mandate umgerechnet. Die Anzahl der Gesamtstimmen entscheidet also darüber, welche Partei künftig wie viele Abgeordnete im Landtag hat. 

    Die Erststimme ist somit für die Sitzverteilung gleich wichtig wie die Zweitstimme. Das ist der große Unterschied zur Bundestagswahl, wo allein die Zweitstimme für die Sitzverteilung ausschlaggebend ist.

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  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 1:15:51 PM

    Das Medieninteresse an der Wahl ist enorm. Rund 1200 Journalisten berichten heute aus dem Bayerischen Landtag.


    Foto: Michael Kappeler, dpa
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 1:14:51 PM

     

    Herzlich willkommen - es wird spannend

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,
    herzlich willkommen in unserem Live-Ticker zur Landtagswahl heute in Bayern. Die Main-Post-Redaktion liefert Ihnen hier in den nächsten Stunden alle wichtigen Infos - regional und national. Der Urnengang hat am Vormittag zum Beispiel im Pfarramt der Heilig-Geist-Kirche im Würzburger Stadtteil Dürrbachau schon eine Reihe von Wählern an die Urnen gelockt (Foto: Patty Varasano). Seit 8 Uhr sind die Wahllokale landesweit geöffnet. Rund 9,5 Millionen Bürger, darunter 600.000 Erstwähler, sind aufgerufen, ein neues Landesparlament für die kommenden fünf Jahre zu wählen. 180 Sitze sind zu vergeben, darunter 91 Direkt- und 89 Listenmandate. Durch Überhang- und Ausgleichsmandate könnte die Zahl noch steigen. Umfragen sagen der regierenden CSU sowie der SPD verheerende Ergebnisse voraus. (Mit Infos von dpa.)
     
    Es wird also sehr spannend. Bleiben Sie neugierig, halten Sie sich hier auf dem Laufenden.
     
    Ihr
    Jürgen Haug-Peichl
    Regionalredaktion
    Main-Post, Würzburg
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  • von Roland Schmitt-Raiser | 10/8/2018 10:32:44 AM
    • Am 14. Oktober, sind fast 9,5 Millionen Wahlberechtigte in Bayern aufgerufen, ihre Volksvertreter im neuen Landesparlament zu wählen.
    • Die politische Landschaft im Freistaat steht vor großen Veränderungen - den Umfragen zufolge müssen CSU und SPD mit historischen Pleiten rechnen. Die Wahl in Bayern wird aller Voraussicht nach auch im Bund hohe Wellen schlagen.
    • Im Liveblog finden Sie alle Hochrechnungen, Ergebnisse, Interviews und Reaktionen.
    • Außerdem: Alle Ergebnisse aus den Stimmkreisen zwischen Main und Rhön in unserem großen Online-Extra zur Wahl.
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