Landtagswahl 2018 in Bayern - Wie wählt Mainfranken? Live

An diesem Sonntag waren fast 9,5 Millionen Wahlberechtigte in Bayern aufgerufen, ihre Volksvertreter im neuen Landesparlament zu wählen. Die politische Landschaft im Freistaat steht vor großen Veränderungen, die Wahl wird auch im Bund hohe Wellen werfen. Hier erfahren Sie alles Wichtige.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 2:26:35 PM
    +++ Das Wichtigste in Kürze +++
     
    • Alle Ergebnisse für Mainfranken
    • Reaktionen aus Mainfranken: Von Ernüchterung bis Jubel.
    • Prognosen für Bayern: CSU verliert absolute Mehrheit, Desaster für SPD, Grüne mit Spitzenergebnis. AfD zieht in den Landtag ein.
    • Sensation in Würzburg: Grüner (Friedl) wirft CSU-Mann (Jörg) aus dem Landtag. Landtagspräsidentin Barbara Stamm nach 42 Jahren draußen.
    Kommentar schreiben ()

Optionen

Kommentare
Klänge
Blog übersetzen
Kommentieren
  • von Simon Metzger / MAIN-POST | 10/16/2018 5:06:46 PM

    Warum fast 200.000 Stimmen nicht für den Landtag reichen

    Barbara Stamm ist einmal mehr die Stimmenkönigin in Unterfranken. Trotzdem kommt sie nicht in den Landtag. Warum ist das so?
    Kommentar schreiben ()
  • von Simon Metzger / MAIN-POST | 10/16/2018 4:23:20 PM

    CSU: Franken attackieren Seehofer

    Der Druck auf Horst Seehofer wächst. In der Landesgruppensitzung wurde der Parteichef aufgefordert, rasch einen Plan zur personellen Erneuerung der CSU-Spitze vorzulegen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Simon Metzger / MAIN-POST | 10/16/2018 4:00:42 PM

    Nach Landtagswahl: AfD in Unterfranken braucht neuen Chef

    Christian Klingen will bei einem Einzug ins Maximilianeum den Bezirksvorsitz abgeben. Was ist der Grund dafür?
    Kommentar schreiben ()
  • von Simon Metzger / MAIN-POST | 10/16/2018 2:26:36 PM

    19 für Unterfranken: Das sind die Neuen im Landtag

    Neben Oliver Jörg und Barbara Stamm (CSU) sind auch Georg Rosenthal, Kathi Petersen (SPD) und Hans-Jürgen Fahn (FW) im Landtag nicht mehr dabei. Das sind die Neuen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Simon Metzger / MAIN-POST | 10/16/2018 1:56:51 PM

    Neuer Bezirkstag: 24 Sitze für sieben Parteien

    Die CSU holt bei der Bezirkswahl alle zehn Direktmandate, so wächst der neue Bezirkstag auf 24 Sitze. Zweitstärkste Kraft sind die Grünen vor Freien Wählern und der SPD.
    Kommentar schreiben ()
  • von Ralf Zimmermann / MAIN-POST | 10/16/2018 11:01:51 AM

    Main-Spessart im Landtag unterrepräsentiert?

    mainpost.deMit nur einem Landtagsabgeordneten aus Main-Spessart wäre der Landkreis so dürftig wie bisher in nur einer Wahlperiode im Maximilianeum vertreten.
    Kommentar schreiben ()
  • von Ralf Zimmermann / MAIN-POST | 10/16/2018 9:31:19 AM

    Das große Zittern: Wer sind unsere Abgeordneten?

    mainpost.deMontagabend dauerte die Auswertung der Stimmzettel noch an. Die Zahl der Sitze für die Parteien in Unterfranken stand aber fest. Eine erste regionale Wahlanalyse.
    Kommentar schreiben ()
  • von Ralf Zimmermann / MAIN-POST | 10/16/2018 9:30:05 AM

    Wo die Parteien in der Region ihre Hochburgen haben

    mainpost.deTops und Flops: Wo die CSU nichts von alter Stärke eingebüßt hat, die AfD keinen Fuß in die Tür bekommt und die SPD nur knapp vor der Tierschutzpartei gelandet ist.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/15/2018 1:56:38 PM

    Da war ja auch noch der Bezirk: Erste Resultate

    An diesem Sonntag ging es in Bayern nicht nur um die Wahl des Landtags, sondern auch der Bezirkstage. Für das Gremium in Unterfranken liegen jetzt erste Ergebnisse vor. So hat Würzburgs Sozialreferentin Hülya Düber (Foto: Peter Kreutner) als Direktkandidatin den Einzug geschafft. Auch in Bad Kissingen herrscht Klarheit. Weitere Resultate soll es bis Dienstagmittag geben.
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/15/2018 1:25:01 PM

     

    Würzburg: Wahlzettel gingen aus - und jetzt?

    In zwei Würzburger Wahllokalen gingen am Sonntag plötzlich die Stimmzettel aus. An was das lag, ist nicht klar. Indes stellt sich die Frage, ob die Landtagswahl in der Stadt nun angefochten werden kann.
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/15/2018 11:48:01 AM

     

    CSU-Debakel: Stamm attackiert Seehofer

    Bereits seit 10 Uhr berät der Parteivorstand der CSU in München über Konsequenzen aus dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl. Wie diese Redaktion aus Teilnehmerkreisen erfuhr, einigte sich die CSU-Spitze dabei einstimmig auf Markus Söder als Ministerpräsidentenkandidat. Indes wetterte Barbara Stamm (Würzburg/Foto: dpa) gegen CSU-Chef Horst Seehofer.
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von dpa-live Desk | 10/15/2018 8:38:17 AM

    So sieht das vorläufige Ergebnis aus

    Das vorläufige amtliche Endergebnis für Bayern: Die CSU verliert die absolute Mehrheit und kommt nach Auszählung aller Stimmkreise nur noch auf 37,2 Prozent. Auch die SPD stürzt dramatisch auf 9,7 Prozent ab. 
     
    Wahlgewinner sind die Grünen mit 17,5 Prozent und die AfD, die mit 10,2 Prozent neu in den Landtag einzieht - sowie mit leichtem Plus die Freien Wähler mit 11,6 Prozent. Die FDP schafft mit 5,1 Prozent knapp den Wiedereinzug. Die Linke scheitert mit 3,2 Prozent der Fünf-Prozent-Hürde.

     

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/15/2018 8:34:37 AM

     

    Grüne Sensation in Würzburg - und Oliver Jörg?

    Schon bei Schließung der Wahllokale um 18 Uhr hatte es erste Meldungen gegeben, beim Eintreffen der ersten Stimmbezirksergebnisse verfestigte sich, was man getrost als Sensation bezeichnen darf: Patrick Friedl, Direktkandidat von Bündnis 90/Grüne, nimmt CSU-Mann Oliver Jörg das Direktmandat ab. Während die Grünen feiern (Foto: Patty Varasano), stellt sich die Frage: Was wird aus dem Politiker Oliver Jörg?
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 9:40:59 PM

     

    Würzburg sorgt für grüne Überraschung - und Rätsel

    Am späten Abend ist die Überraschung perfekt, alle 168 Stimmbezirke sind ausgezählt: Würzburg wählt zum ersten Mal mit Patrick Friedl einen Grünen als Direktkandidaten in den bayerischen Landtag. Verlierer ist der bisherige CSU-Abgeordnete Oliver Jörg (vorne/Foto: Dita Vollmond), der nach Angaben der Stadt Würzburg bei den Erststimmen knapp hinter Friedl landete. Jörg saß die vergangenen zehn Jahre im Landtag. Am Ende fehlten ihm knapp 500 Stimmen. Für ihn entschieden sich 21.500 Wähler. Es war bis kurz vor Mitternacht ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Kandidaten gewesen. Unklar blieb indes, welche Folgen die fehlenden Stimmzettel in einigen Würzburger Wahllokalen haben werden. Die Wahlergebnisse für Würzburg-Stadt waren am Abend eine der letzten im Freistaat, die beim Landeswahlleiter eintrudelten.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 8:41:20 PM

    Auch eine andere Wahl am Sonntag

    Am Rande bemerkt: Am Sonntag wurde in Bayern nicht nur der Landtag gewählt. Es stand in Mainfranken zum Beispiel auch eine Bürgermeisterwahl an: In Gössenheim (Lkr. Main-Spessart) wurde Klaus Schäfer (CSU/Unabhängige Bürger) wie erwartet neuer Rathauschef. Der 60-Jährige kam auf knapp 93 Prozent der Stimmen. Schäfer war der einzige Kandidat gewesen und tritt die Nachfolge des am 4. April gestorbenen Bürgermeisters Theo Gärtner an. Seither hatte zweiter Bürgermeister Erich Fenn die Geschäfte der Gemeindeverwaltung geführt. Fenn stellte sich nicht zur Wahl.
    (js/aug)
    Kommentar schreiben ()
  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 8:25:41 PM

    Es gibt noch weitere Hochrechnungen. ARD/infratest dimap sehen die FDP weiterhin bei 5,0 Prozent und somit im Landtag.  

    Die SPD stürzt bei ZDF/Forschungsgruppe Wahlen gar auf 9,3 Prozent ab:

    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 8:10:20 PM
    Schweinfurt: CSU und AfD liegen hier mit ihren Ergebnissen jeweils über dem Landesdurchschnitt.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 8:08:00 PM

     

    Au Backe, SPD

    • Die SPD hat bei der Bayern-Wahl ein Desaster erlebt. Mancherorts sind in Mainfranken Kandidaten auf ein Mini-Ergebnis abgesackt, das man eigentlich nur von Randparteien kennt. So kam SPD-Kandidat Norbert Schaub (Stimmkreis Bad Kissingen) in Burkardroth gerade mal auf knapp über 3 Prozent bei den Erststimmen. Nur die FDP- und Linke-Bewerber waren geringfügig schlechter. Klarer Gewinner in Burkardroth ist CSU-Direktkandidat Sandro Kirchner mit etwa 66 Prozent.
    • Noch miserabler als Schaub schlug sich SPD-Mann René van Eckert im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld. In Aubstadt bekam er 2,8 Prozent der Erststimmen. Nur Florian Beck von den Linken war mit 1,3 Prozent schlechter.
    • Lichtblick: Sven Gottschalk zählt zu jenen Genossen, die in Mainfranken hier und da auch respektable Resultate eingefahren haben. In Frammersbach etwa (Main-Spessart) landete er mit knapp 24 Prozent der Erststimmen auf Platz zwei hinter Thorsten Schwab von der CSU (33 Prozent). Freilich blieb auch Gottschalk von einstelligen Nieten nicht verschont: In Arnstein holte er gerade mal gut 4 Prozent der Erststimmen.
    • Alle Wahlergebnisse in Mainfranken auf einen Blick
    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 8:00:53 PM
    Kommentar schreiben ()
  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 7:43:01 PM

    Diese Koalitionen sind denkbar

    Nach dem Wahldebakel der sonst kraftstrotzenden CSU muss sich die Partei nun einen Koalitionspartner suchen. Ministerpräsident Markus Söder hat die Qual der Wahl. Hier die möglichen Optionen für ein Regierungsbündnis auf einen Blick:

     

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 7:17:20 PM
     
     

    Barbara Stamm: Bitteres Aus nach 42 Jahren

    Sie hat gekämpft, trotzdem hat es für Bayerns Landtagspräsidentin am Ende nicht gereicht: Barbara Stamm (CSU) aus Würzburg. Damit endet für die 73-Jährige - hier bei der Stimmabgabe am Sonntag in Würzburg (Foto: Dita Vollmond) - eine beeindruckende landespolitische Karriere.
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 7:07:26 PM
     

    Unterfrankens CSU-Chef ernüchtert

    An dem Ergebnis "gibt es nichts schönzureden". So reagierte der unterfränkische CSU-Chef Gerhard Eck (Archivbild: Anand Anders) am Wahlabend. Allerdings sei es "ja nicht so, dass wir überrascht sind". Woran es gelegen hat? "Es gab mehrere Ursachen. Wir haben auch eigene Fehler gemacht", sagt Eck. Die Medien hätten aber ihren Teil dazu beigetragen, ärgert sich der Innenstaatssekretär. Man habe immer wieder über die Querelen in Berlin berichtet, auch wenn es gar nichts Neues gegeben habe. Landesthemen seien so zu kurz gekommen. Nun müsse man sich fragen, warum so viele "rechtsaußen" gewählt hätten. "Diese Herausforderung müssen alle Demokraten annehmen."
    Die ersten Zahlen aus dem Stimmkreis Würzburg erfährt Eck im Gespräch mit dieser Redaktion. Zu dem Zeitpunkt lagen die Grünen bei den Erststimmen mit gut 37 Prozent weit vor der CSU mit knapp 24 Prozent. "Das ist nicht erfreulich", so Eck nach einer kurzen Pause. "Dass es diese Dimension annimmt, habe ich mich nicht zu glauben getraut."
    (bs)
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 6:59:54 PM

    Michael Reinhard, Chefredakteur der Main-Post in Würzburg, analysiert den Ausgang der Landtagswahl in Bayern. (Video: Jürgen Haug-Peichl)

    Kommentar schreiben ()
  • von Carolin Schulte | 10/14/2018 6:55:15 PM

    Thorsten Schwab, Direktkandidat der CSU im Stimmkreis Main-Spessart, ist mit sich im Reinen.

    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 6:46:59 PM
    Schweinfurt: Ein sehr respektables Ergebnis“, kommentiert ein sichtlich zufriedener und strahlender Richard Graupner (AfD) die ersten Hochrechnungen. Er ist der gefragteste Interviewpartner bei der Präsentation der Wahlergebnisse im Landratsamt, entsprechend selbstbewusst spricht er in die Mikrofone und Kameras. Er sei nicht wirklich überrascht von dem zweistelligen Ergebnis, denn „wir haben einen tollen Wahlkampf hingelegt“. Er hatte sich sogar ein noch besseres Abschneiden erhofft, wäre da nicht die „starke Konkurrenz durch die Freien Wähler“ gewesen, die sich nach Meinung Graupners als „AfD light“ verkauft habe. „Das hat sich bei manchen Wählern festgesetzt.“
    Bei aller Freude über das Abschneiden seiner Partei, „dass die Grünen so viele Stimmen bekommen haben, das bedauere ich“, sagt Graupner, weil sie der klare Gegenpol zur AfD seien. Als Koalitionspartner der CSU räumt er ihnen trotzdem keine Chancen ein, rechnet eher mit einem Bündnis CSU/Freie Wähler. Für die AfD sei eine Koalition mit den Christsozialen keine Option, stellt Graupner gleich klar. „Wir werden fünf Jahre eine richtige Opposition sein.“
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 6:42:54 PM

    So lief es im Raum Kitzingen

    Stimmkreis Kitzingen: Dort sind 123 von 1598 Stimmbezirke ausgezählt. Barbara Becker (CSU) kommt mit fast 40 Prozent bei den Erststimmen und 46,4 Prozent Zweitsimmen in den Landtag. Im Landkreis liegt die AfD stabil mit knapp 11 Prozent der Erststimmen auf Platz vier, bei den Zweitstimmen mit 10,3 Prozent auf Platz drei. Die AfD ist im Landtag - und mit ihr Christian Klingen aus Markt Einersheim. Die bislang höchste Wahlbeteiligung im Kreis Kitzingen hat Willanzheim mit 89,8 Prozent. Die AfD kommt dort auf 6,6 Prozent.
    (fw)
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 6:39:50 PM

     

    Wie eine Politik-Expertin den Wahlausgang sieht

    Der Ausgang der bayerischen Landtagswahl bringt das politische Koordinatensystem ins Wanken. Nicht wenige sehen eine Zeitenwende. Wir sprachen am Wahlabend mit Ursula Münch, seit 2011 Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die 57-Jährige (Foto: Matthias Rüby) beobachtet das politische Geschehen analytisch und kritisch. Seit 1999 ist sie Professorin für Politikwissenschaft (Schwerpunkt Innenpolitik und Vergleichende Regierungslehre) an der Universität der Bundeswehr München.
    Noch mehr lesen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Roland Schmitt-Raiser via Instagram | 10/14/2018 6:36:01 PM
    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST via null | 10/14/2018 6:02:06 PM

    Schweinfurt: Die Grünen feiern ihren Direktkandidaten Paul Knoblach.

    Kommentar schreiben ()
  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 5:43:51 PM

    Derweil gab es weitere Hochrechnungen - nach ARD/infratest dimap:

    Nach ZDF/Forschungsruppe Wahlen:

    Kommentar schreiben ()
  • von Josef Schäfer / MAIN-POST via null | 10/14/2018 5:40:27 PM

    Schweinfurt: Stadtlauringen hat els erste Gemeinde ausgezählt. SPD-Landrat Florian Töpper (links) betrachtet das Ergebnis. Dort liegt die CSU entgegen dem Landesteend über 50 %. Die Grünen liegen bei 11,7 % und die AfD bei 9,8 %. Die SPD hat 7,2 %, die Freien 7,5 %.

    Kommentar schreiben ()
  • von Roland Schmitt-Raiser via Instagram | 10/14/2018 5:34:23 PM
    Kommentar schreiben ()
  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 5:34:09 PM
    In Schweinfurt liegt CSU-Bezirksvorsitzender Gerhard Eck mit 46% vorn.
    Kommentar schreiben ()
  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 5:32:51 PM

    Schweinfurt: Erste Ergebnisse

    Ein Fünftel aller Wahllokale hat in Schweinfurt ihre Erststimmen gemeldet. CSU-Bezirksvorsitzender Gerhard Eck deutlich besser ab als die Partei im Land. Er liegt klar vorne mit 46 %. Um den zweiten Platz streiten sich Paul Knoblach (Grüne), Richard Graupner ((AfD) und Ulrike Schneider (FW) mit 14 bis 11%.
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 5:25:41 PM
     

    Freie Wähler: "Ideales Ergebnis"

    Große Freude herrscht beim Spitzenkandidat der Freien Wähler (FW) für Unterfranken, Gerald Pittner: „Das ist ein ideales Ergebnis. Wir sind stärker als die SPD und als die AfD“, freut sich Pittner (Foto: Gerhard Fischer). Die Freien Wähler sind bislang vor allem in der Kommunalpolitik, in Gemeinde- und Stadträten aktiv. „Im Wahlkampf haben wir mit Themen gepunktet, die die Wähler wirklich interessieren“, so der Amtsrichter aus Bad Neustadt an der Saale. Ganz im Gegensatz zur CSU: „Die Politiker der CSU reden sehr viel, aber sie machen sehr wenig für die Bürger.“ Daher hätten die Christsozialen nun einen Denkzettel bekommen. Sollte Pittner in den Landtag einziehen – seine Chancen stehen nicht schlecht -, möchte er „Aufgaben lösen und nicht nur drumherum reden“.
    (ckl)
    Kommentar schreiben ()
  • von Thomas Fritz / MAIN-POST | 10/14/2018 5:22:29 PM

    Würzburg: Der Grünen-Kandidat Patrick Friedl liegt weit vor Oliver Jörg, dem CSU-Kandidaten. Ist schon alles entschieden?

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 5:21:44 PM

     

    Grüne-Rottmann: "Super, super Ergebnis"

    Große Freude bei Manuela Rottmann: Die Grünen-Bezirkschefin und Bundestagsabgeordnete aus Hammelburg (Lkr. Bad Kissingen) verbringt den Wahlabend bei ihrer Partei in München. "Es ist ein super, super Ergebnis", sagt sie. "Die Leute wollen uns in Gestaltung sehen." Daran dass die Grünen aber tatsächlich demnächst mitregieren, hat Rottmann (Archivfoto: Arkadius Guzy) Zweifel. "Wenn es mit den Freien Wählern reicht, wird die CSU den leichten Weg gehen", glaubt sie. Dennoch lässt sie sich die Stimmung nicht verhageln. Der Wahltag sei der "Anfang einer Veränderung in der Parteienlandschaft" gewesen, ist sie sicher. "An den Grünen kommt man nicht mehr vorbei." Wer auch immer künftig in Bayern regiert, müsse auf die 18 Prozent der Grünen-Wähler hören.
    (bs)
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 5:18:21 PM

    Obersinn: CSU schmiert gegenüber FW ab

    Obersinn ist die erste Gemeinde im Stimmkreis Main-Spessart, die jetzt schon komplett ausgezählt hat. Bei den Zweitstimmen kommt die CSU auf 44,9 Prozent, gefolgt von der AfD mit 13,7. Das gab es auch noch nicht: In Neuendorf kommen die Freien Wähler auf 47,9 Prozent und hängen damit die CSU (23,6) klar ab.
    (jos)
    Kommentar schreiben ()
  • von Nicolas Bettinger / MAIN-POST | 10/14/2018 5:13:36 PM

    Schweinfurt: AfD-Direktkandidat Richard Graupner äußert sich in einem ersten Statement sehr zufrieden mit den ersten Ergebnissen.

    Kommentar schreiben ()
  • von Gerhard Meißner / MAIN-POST | 10/14/2018 5:09:11 PM

    „Wir sind mit zwei blauen Augen davongekommen“, sagt Manfred Ländner, CSU-Abgeordneter Würzburg-Land, in einer ersten Stellungnahme.

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 5:08:54 PM
     

    Linke: Enttäuscht, aber zuversichtlich

    Dass es die Linke im konservativen Bayern in den Landtag schaffen könnte, das hat Robert Striesow aus Schweinfurt, Spitzenkandidat der Partei für Unterfranken,  gehofft. Doch dann ist die Linkspartei an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert: „Wir haben viele Stimmen hinzugewonnen und sind sehr zuversichtlich, auch wenn wir nicht in den Landtag einziehen“, sagt Striesow (Foto: Gerd Landgraf). Die Linkspartei hätte einen guten Wahlkampf geführt und die richtigen Themen angesprochen. „Jetzt haben wir die Europawahl im Visier.“ 
    (ckl)
    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 5:07:11 PM

    Schweinfurt: Noch ist nicht alles ausgezählt in der Stadt. Ein Trend: Gerhard Eck in vielen Bezirken auf Platz eins. Auf zwei: Richard Graupner AfD, der wohl sicher in den Landtag einzieht.

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 5:05:23 PM
     

    Haßberge: Vogel holt wieder Direktmandat

    Steffen Vogel verteidigt sein Direktmandat im Stimmkreis Haßberge/Rhön-Grabfeld. Nach bisheriger Auszählung liegt der Politiker aus Haßfurt (Foto: Martin Sage) aber unter 50 Prozent der Erststimmen. Bemerkenswert: Patrick Geßner von der AfD liegt aktuell an zweiter Stelle mit knapp 11,5 Prozent. Auch nach Zweitstimmen liegt die AfD im Stimmkreis 604 gegenwärtig auf Platz 2. Hinter der CSU und vor den Grünen, deren Kandidatin Birgit Reder-Zirkelbach auch beim Ringen um das Direktmandat auf Position 3 liegt. Steffen Vogel bezeichnete sein Ergebnis als gut. Er hat zwar an Wählergunst verloren, aber viel weniger als die CSU im Bayern-Durchschnitt. Das wertet der Abgeordnete als Beweis dafür, dass er gute Arbeit geleistet habe in den vergangenen fünf Jahren.
    (ms)
    Kommentar schreiben ()
  • von Carolin Schulte | 10/14/2018 5:03:10 PM


    Thorsten Schwab, Direktkandidat der CSU im Stimmkreis Main-Spessart, reagiert auf die erste Hochrechnung.

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:59:40 PM
     

    SPD-Bezirkschef hat noch keine Antwort

    „Das ist ein schwarzer Tag für die SPD“, sagt SPD-Bezirkschef Bernd Rützel. Das Politik-Angebot der Sozialdemokraten sei vom Wähler nicht angenommen worden. Warum das so war, darauf hat der Bezirkschef (Archivbild: Michael Czygan) noch keine Antwort. „Alles muss jetzt auf den Prüfstand. Ein Weiter-so kann es nicht geben“, sagte Rützel am Sonntagabend weiter. Dieses Wahlergebnis werde Konsequenzen für alle haben. Die  Bezirksvorsitzenden der Bayern SPD werden sich in den nächsten Tagen intensiv mit diesem schlechten Ergebnis beschäftigen. „Wir müssen die SPD komplett neu aufstellen.“
    (ckl)
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:54:58 PM
     

    CSU: Gesichter sprechen Bände

    Die CSU hat bei der Bayern-Wahl an diesem Sonntag einen eklatanten Absturz erlebt. Und so gab es bei einer Wahlparty der Partei in Pusselsheim (Lkr. Schweinfurt) auch für die Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber (von links/Foto: Josef Lamber), den CSU-Kreisvorsitzenden Stefan Funk und den Landtagsabgeordneten Gerhard Eck nichts zu lachen.
    Kommentar schreiben ()
  • von Thomas Fritz / MAIN-POST | 10/14/2018 4:51:59 PM

    Oliver Jörg, der Würzburger CSU-Direktkandidat, ist relaxt. Dabei steht sein Landtagsmandat auf dem Spiel. Gelöst verfolgt Jörg die Prognose im Würzburger Ratskeller. Noch hoffen hier alle.

    Kommentar schreiben ()
  • von Josef Schäfer / MAIN-POST | 10/14/2018 4:49:57 PM

    Schweinfurt: Die ersten Resultate aus dem Landkreis. Hier Weipoltshausen. Gerhard Eck (CSU) liegt bei den Erststimmen vorn. Überraschend ist Richard Geaupner (AfD) Zweiter. So ist auch das Zwischenergebnis fü den Stimmkreis.

    Kommentar schreiben ()
  • von dpa-live Desk | 10/14/2018 4:48:10 PM

    AfD-Chef Alexander Gauland zeigt sich zufrieden mit dem Wahlergebnis seiner Partei. Mit den Freien Wählern gebe es aber in Bayern eine starke konservative Konkurrenz, macht Gauland deutlich. Er macht zugleich den Anspruch seiner Partei deutlich, mittel- bis langfristig zu regieren. Dazu müsse man aber noch zulegen.

    Kommentar schreiben ()
  • von Katja Glatzer / MAIN-POST | 10/14/2018 4:47:59 PM

    Würzburg: Die Spitzenkandidatin der Grünen in Unterfranken, Kerstin Celina, im Interview.

    Kommentar schreiben ()
  • von Regina Urbon / MAIN-POST | 10/14/2018 4:47:32 PM

    Freude bei den Freien Wählern, die jetzt schon auf eine mögliche Regierungskoalition mit der CSU in Bayern schauen, links Thomas Rützel (Simmkreis Land), rechts Manfred Dülk (Stadt) in Würzburg, heute im Martinz, Martinstraße.

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:47:24 PM
     

    Wie der AfD-Chef in Unterfranken reagiert

    Der Chef der Unterfranken-AfD, Christian Klingen, reagierte am Wahlabend verhalten auf die ersten Zahlen. "Ich hatte mir mehr erwartet", so der unterfränkische Spitzenkandidat - hier am Sonntag bei der Abgabe seiner Stimme in Markt Einersheim bei Kitzingen (Foto: Gerhard Krämer). In den vergangenen Wochen und auch noch am Sonntagmittag hatte er "15 Prozent plus X" als Wahlziel ausgegeben. Nun steht die AfD bei knapp elf Prozent.  (bs)
    Kommentar schreiben ()
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 10/14/2018 4:43:21 PM

    Schweinfurt: Statement von Grünen-Direktkandidat Paul Knoblach

    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:40:12 PM
     

    Arnstein: FW-Frau klar vor CSU-Kandidat

    Die ersten Ergebnisse aus Main-Spessart liegen vor, darunter das erste aus dem Arnsteiner Stadtteil Neubessingen: FW-Kandidatin Anna Stolz (Archivfoto: Patty Varasano), die dortige Bürgermeisterin, liegt mit 38,4 Prozent klar vor CSU-Kandidat Thorsten Schwab (30,7 Prozent). Im Stadtteil Gänheim sieht es schon wieder anders aus: Hier hängt der CSUler die Freie Wählerin mit 42,2 Prozent zu 27,2 Prozent klar ab. In Bergrothenfels liegt die AfD mit 13,7 Prozent der Stimmen auf Platz zwei vor Freien Wählern und Grünen. Die CSU kommt auf 41,2 Prozent.
    (Text. Joachim Spies)
    Kommentar schreiben ()
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/14/2018 4:36:31 PM
     

    Celina (Grüne) spricht von Zeitenwende

    Die Spitzenkandidatin der Grünen in Unterfranken, Kerstin Celina, spricht angesichts der ersten Hochrechnungen von einer "Zeitenwende". "Dass wir bei deutlich höherer Wahlbeteiligung unser Ergebnis verdoppelt haben, zeigt, dass die Leute eine Veränderung in Bayern wollen", so Celina (Archivfoto: Daniel Peter). "Die Alleinherrschaft der CSU ist zu Ende." Die Grüne hofft auf eine Regierungsbeteiligung ihrer Partei. "Es ist wichtig, dass nun auch unsere Themen angegangen werden."
    Nun ist sie gespannt, "wie viele Direktmandate wir in Bayern geholt haben", sagte Celina gegenüber dieser Redaktion. Dass Patrick Friedl in Würzburg dem CSU-Kandidaten und Landtagsabgeordneten Oliver Jörg offenbar das Direktmandat abnehmen konnte, nennt Celina "ein politisches Erdbeben".
    (Text: Benjamin Stahl)
    Kommentar schreiben ()
  • von Corbinian Wildmeister /... | 10/14/2018 4:31:13 PM

    Erste Einschätzung der Wahl-Prognose von Volkmar Halbleib, SPD-Abgeordneter für Würzburg Land. Auch über die Ursachen für das schlechte Ergebis äußert sich der unterfränkische SPD-Spitzenkandidat.

    Kommentar schreiben ()
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform