ImPlus - Mainfrankens Wirtschaft auf einen Blog Live

Mainfranken ist ein spannender Wirtschaftsstandort. Unser Blog "ImPlus" macht klar, was das heißt. Main-Post-Redakteur Jürgen Haug-Peichl blickt hinter Firmentore, zeigt vor allem Karrieren, Chancen und gute Ideen in dieser facettenreichen Region.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/30/2016 4:01:18 PM

     

    Wenzel: Mit Präzision wieder aus dem Tal

    Und noch eine Erfolgsgeschichte aus Mainfranken: Die auf hochpräzise Messmaschinen spezialisierte Wenzel-Gruppe in Wiesthal (Kreis Main-Spessart) wurde vor Jahren noch von der Finanzkrise gebeutelt. Jetzt steht das international agierende Unternehmen wieder glänzend da. Man habe aus der Krise gelernt, sagen die Wiesthaler. Eine Erkenntnis war: Es ist zu gefährlich, sich nur auf den heimischen Markt zu konzentrieren. In zwei Jahren wird Wenzel 50 Jahre alt - und dann soll der Umsatz bei 100 Millionen Euro liegen. Im Übrigen gehört Wenzel zu den 100 innovativsten Betrieben in Bayern.
    • Wenzel Präzision GmbH
      Werner-Wenzel-Straße
      97859 Wiesthal
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/29/2016 4:40:52 PM
     

    Druckhaus Mainfranken: Staplerfahrer Bernd räumt ab

    150 Staplerfahrer sind im Druckhaus Mainfranken (Schleunungdruck und Flyeralarm, Marktheidenfeld/Greußenheim) unterwegs. Das klingt nach Unfallgefahr. Und so hat sich das Unternehmen Gedanken gemacht, wie man Unfällen vorbeugen kann. Herausgekommen ist ein Video der Mitarbeiter, in dem der fiktive Staplerfahrer Bernd so ziemlich alles falsch macht - und damit zur Aufklärung beiträgt. Die Berufgenossenschaft ETEM fand das nun so gut, dass sie ihren Präventionspreis 2016 an das Druckhaus Mainfranken vergeben hat. In diesem Clip hier erklären Druckhaus-Mitarbeiter, was hinter dem Preis steht.
    • Druckhaus Mainfranken GmbH
      Nordring 5
      97828 Marktheidenfeld
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/29/2016 12:38:21 PM
    IHK-Hauptgeschäftsführer Ralf Jahn (von links), Ministerin Ilse Aigner, Elisabeth Müller, Landrat Thomas Bold und Anton Schick, zweiter Bürgermeister von Bad Kissingen. Foto: Wirtschaftsministerium
     

    Staatsmedaille für Unternehmerin Elisabeth Müller

    Ihr 1989 gegründetes tiermedizinisches Labor in Bad Kissingen wird zu den führenden in Europa gezählt - jetzt hat Unternehmerin Elisabeth Müller den Staatspreis für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft bekommen. "Dieser hohe bayerische Orden ist die verdiente öffentliche Anerkennung für Dr. Müllers außergewöhnliche Leistungen zum Wohle der mainfränkischen Wirtschaft und Gesellschaft", sagte Ralf Jahn, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt, im Rahmen der Preisverleihung. Jahn war mit dem zweiten Bürgermeister von Bad Kissingen, Anton Schick, und Kissingens Landrat Thomas Bold zur Verleihung nach München gefahren, wo Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den Preis an Elisabeth Müller übergab. Die Geschäftsführerin der Laboklin GmbH & Co. KG war nach IHK-Angaben auch über längere Zeit ehrenamtlich für die Kammer aktiv. Laboklin ist ein Labor im Bereich Tiermedizin, wo zum Beispiel Blutproben von Klein- und Großtieren untersucht werden.
    • Laboklin GmbH & Co. KG
      Steubenstraße 4
      97688 Bad Kissingen
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/28/2016 9:26:59 AM


    Dorfmetzger Erich erzählt: Wer den Cent nicht ehrt...
    Mikrokosmos der mainfränkischen Wirtschaft: In seiner Video-Kolumne erzählt Dorfmetzger Erich Werther aus Sommerhausen/Main, was er im Alltag erlebt. Das kann bisweilen sehr ungewöhnlich sein, wie diese Schilderungen über eine spontane Hilfsaktion zeigen.

    Was Dorfmetzger Erich bisher erzählt hat:
    - Anschieben muss auch mal sein
    - Brexit statt Bratwurst
    - Prost: Erich und der Weinkenner
    - Alles Handarbeit: die Deko im Laden
    - Von Fliegen und anderer Bürokratie
    - Im Kühlhaus

    Noch mehr über Dorfmetzger Erich lesen.

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/27/2016 10:27:04 AM

    Gesundheitsmanagement: SKF ist spitze

    Gesunde Mitarbeiter sind für Unternehmen ein hohes Gut. Diese Erkenntnis hat sich in den vergangenen Jahren hierzulande in der Wirtschaft etabliert. Gesundheitsmanagement hat dementsprechend in vielen Betrieben einen hohen Rang. Die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt bietet mittlerweile sogar eine berufsbegleitende Fortbildung in Gesundheitsmanagement an. Der Wälzlager-Konzern SKF in Schweinfurt hat sich nun in besonderer Weise hervorgetan: Das Unternehmen bekam vor wenigen Tagen in Bonn den Corporate Health Award des Marktforschungsinstituts EuPD Research. Die Auszeichnung gilt als renommierteste ihrer Art und steht unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums. SKF gewann in der Kategorie Maschinenbau/Schwerindustrie. Insgesamt gab es 12 Kategorien. Die Schweinfurter erhielten außerdem den Sonderpreis "Gesundes Führen".
    • SKF GmbH
      Gunnar-Wester-Straße 12
      97421 Schweinfurt
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/25/2016 8:47:52 AM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/24/2016 2:58:06 PM
    Ernst Köhler, Vollkornbäcker und Kaffee-Anbieter in Würzburg. Foto: Detlef Zwirner
     

    Coffee to go: Einwegbecher soll gehen

    Der Kaffee zum Mitnehmen gilt als schick. Umweltschützer haben etwas anderes im Auge: 320.000 Pappbecher gehen Schätzungen zufolge in Deutschland über die Theken - pro Stunde. Die allermeisten dieser mit Plastik beschichteten Coffee-to-go-Behälter landen auf dem Müll. Ein Riesenproblem, die Deutsche Umwelthilfe etwa macht das seit längerer Zeit zum Thema. Mittlerweile gibt es Gegenbewegungen, die auch in Mainfranken erste Wurzeln geschlagen haben: Coffee-to-go-Again zum Beispiel. 2015 von einer Studentin in München angestoßen, haben sich bis heute in ganz Deutschland Kaffee-Anbieter angeschlossen und auf die umweltfreundlicheren Mehrwegbecher umgestellt. Zwar ist Mainfranken auf der Coffee-to-go-Again-Landkarte noch fast ein weißer Fleck, aber ein Anfang ist gemacht: Bäcker Ernst Köhler bietet in seinen drei Filialen in Würzburg Kunden an, den Kaffee in mitgebrachte, saubere Becher abzufüllen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/24/2016 1:12:12 PM

    Beispiel SKF in Schweinfurt: So geht Industriemechaniker

    Der Sender ARD alpha hat sich in seiner Reihe "Ich mach`s!" beim Industriekonzern SKF in Schweinfurt umgesehen. Heraus gekommen ist ein Beitrag, der ausführlich erklärt, was ein Industriemechaniker macht. Dabei wird auch deutlich, was SKF in Schweinfurt herstellt. Die TV-Sendung entstand zwar schon vor einigen Jahren, ist aber nach wie vor aktuell. Zuletzt wurde die Sendung an diesem Mittwoch um 13.45 Uhr ausgestrahlt.
    • SKF GmbH
      Gunnar-Wester-Straße 12
      97421 Schweinfurt
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/24/2016 9:25:12 AM

    Ihr Kinderlein, kommet

    Übersicht: Weihnachtsmärkte in Unterfranken

     
    In diesen Tagen geht in der Region wieder die Zeit der Weihnachtsmärkte los. Abgesehen vom Flair dieser Märkte sind sie zumindest mancherorts für den Handel ein interessanter Faktor. Dass die Stimmung mittlerweile auch ohne Schnee gut sein kann, zeigt zumindest die Erfahrung auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/23/2016 10:29:37 AM

    Hey-Orgel hat ein Auge auf Südkorea

    Mit der weltweit lautesten Orgel ("Vox Maris", Stimme des Meeres) hat das Rhöner Unternehmen Hey bei der Weltausstellung 2012 in Südkorea für Aufsehen gesorgt. Jetzt wollen die Orgelbauer richtig Fuß fassen in den wirtschaftlich interessanten Asienstaat. Sie unterzeichneten einen Vertrag mit einem südkoreanischen Beratungsunternehmen im Bereich Kultur und Kommunikation. Um zu verstehen, in welchen Dimensionen Hey bauen kann, hier das Firmenvideo über Vox Maris:
     
     
    • Hey Orgelbau
      Hauptstraße 34a
      97645 Ostheim-Urspringen
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/22/2016 2:10:53 PM
    So soll der attocube-Firmensitz einmal aussehen. Bild/Animation: Henn Architekten
     

    Wittenstein-Tochter setzt auf München

    Die auf hochpräzise Mechatronik-Antriebe spezialisierte Wittenstein-Gruppe (Igersheim, Main-Tauber-Kreis) nimmt 20 Millionen Euro in die Hand, damit das Tochterunternehmen attocube in Haar bei München einen neuen Firmensitz bekommt. Bislang ist attocube in der Münchener Innenstadt untergebracht. Wie Wittenstein weiter mitteilte, sollen in dem Neubau 300 Menschen arbeiten. Neben attocube-Beschäftigten sollen bis Mitte 2018 auch Mitarbeiter der Nanotechnologie-Tochterfirma neaspec und der Wittenstein alpha GmbH (Vertrieb) dort einziehen. attocube ist den Angaben zufolge ein führendes Unternehmen für Nanotechnologie-Anwendungen in Wissenschaft und Industrie. Wittenstein SE hat weltweit etwa 2000 Mitarbeiter und machte zuletzt einen Jahresumsatz von 302 Millionen Euro.
    • Wittenstein SE
      Walter-Wittenstein-Str. 1
      97999 Igersheim
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/21/2016 12:47:47 PM
    Wandern im Spessart - ein Wirtschaftsfaktor für die Region. Foto: Johannes Ungemach
     

    Tourismus im Spessart: eine große Nummer

    2,2 Millionen Gäste-Übernachtungen hat es 2015 im Spessart gegeben. Und in diesem Jahr waren es bis September auch schon wieder 1,7 Millionen. Fazit: Tourismus im Spessart liegt im Trend und ist ein wirtschaftlich wichtiger Faktor geworden. Das hat jetzt eine Versammlung des Gebietsausschusses Spessart-Mainland gezeigt, der sich um Tourismus kümmert und beachtenswerte Zahlen präsentierte. Von einem Rekord war die Rede.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/21/2016 12:23:10 PM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/21/2016 10:43:58 AM

    Dorfmetzger Erich erzählt: Auch mal anschieben
    Mikrokosmos der mainfränkischen Wirtschaft: In seiner Video-Kolumne erzählt Dorfmetzger Erich Werther aus Sommerhausen/Main, was er im Alltag erlebt. Das kann bisweilen sehr ungewöhnlich sein, wie diese Schilderungen über eine spontane Hilfsaktion zeigen.

    Was Dorfmetzger Erich bisher erzählt hat:
    - Brexit statt Bratwurst
    - Prost: Erich und der Weinkenner
    - Alles Handarbeit: die Deko im Laden
    - Von Fliegen und anderer Bürokratie
    - Im Kühlhaus

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/18/2016 2:36:06 PM
    Preisverleihung: Ulrich Reitz (n-tv, von links), Fabian Frühwirth (Flyeralarm) und Corinna Wohlfeil (n-tv). Foto: n-tv
     

    Flyeralarm: Branche aufgemischt, Preis bekommen

    Es gibt wohl kaum was, was man mit Hilfe von Flyeralarm via Internet nicht bedrucken kann. Mit dieser Geschäftspolitik hat das Würzburger Unternehmen in den vergangenen Jahren die kriselnde Druckbranche aufgemischt - und ihr damit gleichzeitig geholfen. So jedenfalls die Ansicht der Jury des Mittelstandspreises "Hidden Champion", den der Nachrichtensender n-tv in dieser Woche zusammen mit dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft in fünf Kategorien vergeben hat. In einer dieser Kategorien, in "Change" (Wandel), gewann Flyeralarm - eben weil sie nicht sich selbst, sondern gleich die ganze Branche gewandelt hätten, heißt es in einer Mitteilung. Firmensprecher Fabian Frühwirth nahm den Preis bei einer Feier in Frankfurt/Main entgegen. "Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie ist der Beleg für unsere erfolgreiche und stete Entwicklung in den vergangenen 15 Jahren", sagte Frühwirth. Flyeralarm hat nach eigenen Angaben 2000 Mitarbeiter, machte 2015 rund 330 Millionen Euro Umsatz und sieht sich als führende Online-Druckerei in Europa. Tag für Tag werden etwa 15.000 Aufträge von 1,5 Millionen Kunden in 15 Ländern bearbeitet.

    • Flyeralarm GmbH
      Alfred-Nobel-Straße 18
      97080 Würzburg
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/17/2016 12:29:07 PM


    Regionis-Preisverleihung:

    So sehen Sieger aus.
    Gewonnen hat am Mittwochabend (16.11.16) die Vogel Business Media GmbH & Co. KG (Vogel Verlag, Würzburg), hier vertreten durch die Chefs (von links) Gunther Schunk, Stefan Rühling und Günter Schürger. (Alle Fotos: Daniel Peter.)
    Bis zur Bekanntgabe des Gesamtsiegers hörten die etwa 100 Besucher im Würzburger Bockshorn-Theater...
    ... gespannt den Firmenpräsentationen zu.
    Am Ende stellten sich die Vertreter der fünf Finalisten den Fotografen.
    Das Objekt der Begierde: der von der Margetshöchheimer Künstlerin Sylvia Roswora geschaffene Regionis-Pokal. Er trägt eine Kristallkugel mit den eingravierten Konturen Unterfrankens und fünf Säulen - gemäß der fünf Werte-Kategorien, die die Wirtschaftsjunioren für den Preis vorgegeben haben.
    Der nächste Regionis-Preis wird voraussichtlich in zwei Jahren verliehen.
    Auch er wird wieder für Gesprächsstoff sorgen, so wie hier bei Gunther Schunk (rechts) und Günter Schürger vom Würzburger Vogel Verlag.
     
     

    1 von 7


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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/16/2016 3:23:57 PM
    Owi in Lohr stellt solche Produkte für die Möbelindustrie her. Foto: Johannes Ungemach
     

    OWI in Lohr: Million investiert

    Und wieder eine Erfolgsgeschichte aus Mainfranken: Der Möbelhersteller OWI in Lohr/Main hat gut eine Million Euro in die Hand genommen, um zwei neue Spritzgussmaschinen für Formteile aus Kunststoff anzuschaffen. Hintergrund ist, dass die OWI-Kunden derzeit auf Sitzschalen aus Kunststoff stehen, wie die geschäftsführende Gesellschafterin Andrea Zschocke sagte. Die Firma hatte vor gut einem Jahr eine neue Sitzschalen-Kollektion vorgestellt - unter anderem aus Filz (Bild). Sitze aus Lohr sind unter anderem in Fußballstadien zu finden.
    • OWI GmbH
      Rodenbacher Straße 44-46
      97816 Lohr/Main
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/16/2016 12:57:32 PM
    Verkaufsoffene Sonntage sorgen für volle Innenstädte - wie hier Ende Oktober in Würzburg. Foto: Daniel Peter
     

    Einzelhandel: Gemeinsam sind wir stark

    Verkaufsoffene Sonntage, Einkaufsnächte und Weihnachtsmärkte - es geht kaum wirkungsvoller. Denn solche gemeinsamen Aktionen des Einzelhandels sorgen für volle Innenstädte und dementsprechend für viel Extra-Umsatz in den Geschäften. Das hat eine kürzlich vorgelegte Studie des Handelsverbandes Bayern (HBE) ergeben, die jetzt beim "Tag des unterfränkischen Handels" in Würzburg vorgestellt und diskutiert wurde. Demnach sind vor allem verkaufsoffene Sonntage ein Renner, wie jüngst der Mantelsonntag in Würzburg mit geschätzt 140.000 bummelnden Menschen in den Straße und Gassen der Stadt. Die HBE-Studie zeige aber auch, dass es nicht die "Wunderwaffen-Aktion" schlechthin gebe, war beim Tag des unterfränkischen Handels zu hören. "Gerade die Kommunen sind für den Erfolg von Gemeinschaftsaktionen ein wichtiger Partner, ohne den diese Veranstaltungen kaum Erfolg haben", sagte HBE-Bezirksvorsitzender Ralf Ludewig. In Zeiten des wachsenden Online-Handels seien solche Gemeinschaftsaktionen auch ein wichtiges Signal nach außen.
    • Handelsverband Bayern
      Bezirksgeschäftsstelle Unterfranken
      Bahnhofstraße 10
      97070 Würzburg
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/10/2016 4:42:58 PM
    Bald ohne Kabel das E-Auto aufladen? Foto: dpa
     

    Preh setzt auf kabelloses Aufladen

    Die Batterien von Elektroautos müssen logischerweise immer wieder aufgeladen werden und hängen dann an der Steckdose - per Kabel. Das könnte bald der Vergangenheit angehören: Preh in Bad Neustadt will kabelloses Laden entwickeln und hat dazu von dem auf Mobilfunkkommunikation spezialisierten US-Unternehmen Qualcomm ein entsprechende Lizenz erworben. Das berichten übereinstimmend "Automobilindustrie" (Vogel Verlag, Würzburg) und andere Fachmedien. Demzufolge können mit der Qualcomm-Technik Elektroautos beim Parken und Fahren aufgeladen werden, eben ohne Kabel. Für dieses "Wireless Electric Vehicle Charging" (WEVC) setzt Preh den Angaben zufolge die Qualcomm-Technologie namens "Halo" ein. Sie funktioniert im Kern wie das induktive Aufladen zum Beispiel von elektrischen Zahnbürsten.
    • Preh GmbH
      Schweinfurter Straße 5-9
      97616 Bad Neustadt
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/10/2016 9:22:28 AM
    Die Teilnehmer des Forums Arbeitsrecht in Würzburg. Foto: vbw
     

    Arbeit 4.0: Für bessere Bedingungen

    Digitalisierung in den Unternehmen: Das ist auch in Mainfranken eines der Top-Themen in der Wirtschaft. Was dieser Trend für die Arbeitenden bedeutet, das war Thema beim 11. Würzburger Forum Arbeitsrecht. Auf Einladung der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) und der Würzburger Universität waren 200 Gäste erschienen, die unter anderem hörten: Das Arbeitsrecht hierzulande "ist oft nicht mehr zeitgemäß´", wie Unterfrankens vbw-Bezirksvorsitzender Wolfgang Fieber die Beiträge des Forums zusammenfasste. Arbeit 4.0, also die Arbeitsrealität in Zeiten digitaler Betriebsprozesse - biete den Beschäftigten ganz neue Möglichkeiten, so Fieber. Arbeit von zu Hause aus, Teilzeit, Jobsharing - für all das müssten bessere Bedingungen geschaffen werden. "Das lässt sich nur realisieren, wenn wir uns von dem Bild lösen, dass Arbeit an einem bestimmten Ort in einer bestimmten Zeit zu erledigen ist." An dem Forum in Würzburg nahmen als Experten teil (im Bild von links): Christof Kerwer, Christoph Weber (beide Universität Würzburg), Wolfgang Fieber, Katharina Uffmann (Ruhr-Universität Bochum), Jens Suckow (Richter am Bundesarbeitsgericht Erfurt), Mariana Dierolf, Peter Ballweg (beide Firma Wika, Klingenberg) und Michael Bischof, vbw-Geschäftsführer Unterfranken.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/10/2016 8:33:08 AM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/7/2016 4:10:05 PM
    Das neue Elektroauto bei Kräuter Mix. Foto: Veronika Schmidmeier (Kräuter Mix)

     

    Kräuter Mix wächst: Umzug muss sein

    Die Kräuter Mix GmbH stößt an ihre Grenzen - zumindest am Stammsitz in Abtswind (Kreis Kitzingen). Deshalb wurden jetzt die Abteilungen Buchhaltung, Personal, Controlling, Marketing und Nachhaltige Versorgung in einen 400 Quadratmeter großen Bürokomplex des firmeneigenen Logistikzentrums im benachbarten Wiesentheid ausgelagert. Diese Büros waren bislang an Fremdfirmen vermietet worden, teilte Kräuter Mix mit. Die Auftragslage sei weiterhin so gut, dass das in dritter Generation geführte Unternehmen weiter wachse. Kräuter Mix hat nach eigenen Angaben 330 Mitarbeiter (2006: 220) und verdoppelte seinen Umsatz in den vergangenen zehn Jahren auf knapp 93 Millionen Euro. Für die Fahrten zwischen Abtswind und Wiesentheid - zum Beispiel wegen Besprechungen - können die Mitarbeiter nun ein Elektroauto benutzen, das Kräuter Mix extra dafür angeschafft hat. Damit leiste das Unternehmen einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz, nachdem es schon 2013 beim Strom auf erneuerbare Energie umgestellt habe.
    • Kräuter Mix GmbH
      Wiesentheider Straße 4
      97355 Abtswind
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/3/2016 7:47:32 PM
    Die Fertigungslinie von Bosch Rexroth - ganz im Stil von Industrie 4.0. Foto: Bosch Rexroth
     

    Bosch Rexroth: Industrie 4.0 ohne Ende

    Dass Bosch Rexroth (Lohr/Main) einer der Vorreiter in der Region ist, was Industrie 4.0 angeht, hatten wir an dieser Stelle schon. Nun hat das auf Antriebstechnik spezialisierte Unternehmen einen weiteren Schritt getan: Der chinesische Werkzeugmaschinenhersteller QCMT&T hat eine Fertigungslinie von Bosch Rexroth installiert, die nach den Regeln von Industrie 4.0 arbeitet. Also: voll digitalisierte Abläufe. Zum Beispiel bekommen dort Akkuschrauber Daten übermittelt, anhand derer das richtige Drehmoment eingestellt wird. Jede Schraube sitze also wie geplant, teilte Bosch Rexroth weiter mit. Die Werkstücke auf der Fertigungslinie tragen RFID-Chips, haben somit ihre eigenen Daten immer dabei. Das nennt man Internet of Things (IoT) - auch ein Erkennungsmerkmal von Internet 4.0. Hier sei erwähnt, dass Bosch Rexroth für seine Software ActiveCockpit kürzlich einen Preis für Design und Anwenderfreundlichkeit erhalten hat. Das ActiveCockpit bündelt alle anfallenden Daten während einer Produktion und stellt sie für das Betriebspersonal auf Monitoren dar. So können die Mitarbeiter im Sinne von Industrie 4.0 alle Prozesse digital überwachen.
    • Bosch Rexroth AG
      Maria-Theresien-Straße 23
      97816 Lohr/Main
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 11/2/2016 4:27:58 PM
    Eröffnung der "Wühlkiste" in Hofheim. Foto: Martin Schweiger
     

    Wühlkisten: So vermeidet man Abfall

    In einem Wirtschaftskreislauf ist nicht nur wichtig, was in welchen Mengen produziert wird. Wichtig ist auch, was mit den Dingen passiert, wenn sie ausrangiert worden sind. Recycling ist eine gängige Methode. Im Landkreis Haßberge ist indes ein besonderes Angebot populär geworden: die Wühlkisten. Diese Geschäfte unter der Regie der Abfallwirtschaft des Landkreises befinden sich in Ebern, Eltmann, Haßfurt und Hofheim. Dort findet man Dinge, die andere weggeworfen haben. Auf diese Weise werden nach amtlichen Angaben 50 Tonnen Müll pro Jahr vermieden. Das hat Nachahmer verdient, oder?
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/28/2016 3:45:55 PM

    Dorfmetzger Erich erzählt: Augen auf im Kühlraum
    2 Grad Lufttemperatur, Hygiene als Muss: Heute erzählt Dorfmetzger Erich aus Sommerhausen/Main in seiner Video-Kolumne, was er in seinem Kühlraum beachten muss. Da denkt man als Laie nicht sofort dran...

    Die Video-Kolumne zeigt in loser Reihenfolge, was den Alltag in einer mainfränkischen Landmetzgerei ausmacht. Was Dorfmetzger Erich bisher erzählt hat:
    - Brexit statt Bratwurst
    - Prost: Erich und der Weinkenner
    - Alles Handarbeit: die Deko im Laden
    - Von Fliegen und anderer Bürokratie

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/28/2016 3:12:43 PM
    Johannes Voss. Foto: Voss Consulting
     

    Voss: Jetzt klassisch und agil

    Johannes Voss (Würzburg) kann nun auch hybrides Projektmanagement: Wie sein Unternehmen, die Voss Consulting GmbH, mitteilte, hat er vor wenigen Tagen ein entsprechendes Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM, Nürnberg) bekommen. Voss sei damit einer der ersten Projektmanager in Deutschland, die ihre Kompetenz mit Hilfe dieses Zertifikates nachweisen können. Hybrides Projektmanagement setzt sowohl herkömmliche Methoden als auch agiles Projektmanagement ein. Das wiederum ist eine derzeit hochgehandelte Methode, mit der unter anderem schnelle Entscheidungen in Teams erreicht und flache Hierarchien eingesetzt werden sollen. In diesem Zusammenhang spricht man auch von agiler Unternehmensführung. Johannes Voss hatte zuletzt im März für positive Schlagzeilen gesorgt: Damals wurde er als einer der zehn besten Projektmanagement-Trainer in Deutschland ausgezeichnet.
    • Voss Consulting GmbH
      Delpstraße 5
      97084 Würzburg
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/26/2016 3:02:28 PM
    Erwin Horn (vorne) mit seinem Chef Edgar Brehm. Foto: Hannelore Grimm
     

    Wo Treue noch was zählt

    Zeitarbeit, befristete Verträge, ein Leben mit schnellen Veränderungen: In unserer heutigen Zeit ist es beileibe nicht mehr üblich, dass Menschen über Jahre, nein, Jahrzehnte hinweg für ein und dasselbe Unternehmen arbeiten. In dieser Hinsicht fällt Erwin Horn deutlich aus dem Rahmen: Er war sage und schreibe 49 Jahre als Großhandelskaufmann bei der Eisenhandlung August Miltenberger in Aub (Kreis Würzburg). Dort ging er in die Lehre, dort ist er jetzt in den Ruhestand gegangen. 49 Jahre - alles fing also 1967 an. Man stelle sich das vor: Das war das Jahr, in dem in Deutschland das Farbfernsehen eingeführt wurde. Nett, wie Erwin Horn bei seinem Abschied von der Auber Firma Miltenberger zurückblickte: „Wenn die Kunden zufrieden waren, dann war ich auch zufrieden.“ Lange Betriebszugehörigkeit: In dieser Hinsicht ist in diesen Tagen auch eine andere Firma aufgefallen - Pabst Transport in Gochsheim bei Schweinfurt. Dort feierten 39 Mitarbeiter, dass sie zusammen 600 Jahre dem Betrieb angehören. Der Chef persönlich hatte wohl am meisten zu feiern: Geschäftsführer Hans Pabst ist seit 30 Jahren dabei.
    • Eisenhandlung August Miltenberger
      Bahnhofstraße 1
      97239 Aub
       
    • Pabst Transport GmbH & Co. KG
      Industriestraße 15
      97469 Gochsheim
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/26/2016 3:01:28 PM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/26/2016 5:49:27 AM

    IT-Sicherheit: Damit Cyberkriminelle keine Chance haben

    Es ist ein Thema von enormer Tragweite: Datenkriminalität ("Cybercrime") verursacht weltweit einen Schaden von jährlich 400 Milliarden US-Dollar, wie Schätzungen ergeben haben. In Deutschland tummeln sich besonders viele dieser Kriminellen, in kaum einem anderen Land der Welt verlieren so viele Firmen und Behörden Daten in dunkle Kanäle. Die totale Digitalisierung im Sinne von Industrie 4.0 steigert die Brisanz. Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mainfranken ein IT-Sicherheitsforum unter dem Motto "Cybercrime und Datenschutz in der vernetzten Welt". Experten zeigen Unternehmern digitale Risiken sowie Möglichkeiten der IT-Sicherung. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist laut IHK frei, eine Anmeldung jedoch erforderlich.
    • IT-Sicherheitsforum
      10. November
      12 bis 18 Uhr
      iWelt AG, Mainparkring 4, 97246 Eibelstadt
      Anmeldung
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/24/2016 7:16:18 PM
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/24/2016 7:00:48 PM
    Stefan Bopp und Matthias Deter in ihrem Optikergeschäft in Gemünden. Foto: Michael Fillies
     

    Durchblick in Gemünden

    12.000 stilvolle Brillengestelle gehen Jahr für Jahr von Gemünden/Main in die Welt. Das geht auf die Firma BoDe Design um Stefan Bopp und Matthias Deter zurück, die sich seit 23 Jahren in diesem sensiblen Markt behaupten. Mittlerweile arbeitet die Firma mit namhaften Modemarken wie comma aus Rottendorf bei Würzburg zusammen. Andere Modelabels fragen die beiden Optikermeister aus Gemünden mittlerweile um Rat. Eine Erfolgsgeschichte mit Durchblick.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/24/2016 6:41:18 PM
    Blick in die Produktionshalle der Firma Fritsch in Markt Einersheim. Foto: Ralf Dieter
     

    Was für ein Ja zu Markt Einersheim

    15 Millionen Euro für neue Produktionshallen: Der traditionsreiche Bäckereimaschinenhersteller Fritsch will seinen Standort Markt Einersheim (Kreis Kitzingen) deutlich festigen. Bis zu 80 Prozent der Herstellung soll sollen dort realisiert werden, der Rest im nahen Kitzingen. Die Geschäftsleitung hat jetzt klare und für die Region tolle Aussagen gemacht.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/20/2016 1:44:25 PM
    Frédéric Thiesse, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Uni Würzburg. Foto: Thomas Obermeier

     

    Wirtschaft trifft Wissenschaft

    Digitalisierung, 3D-Druck, Industrie 4.0: Was da auf uns zukommt (oder schon da ist), wird von nicht wenigen Fachleuten als Revolution bezeichnet. Betriebe müssen sich ändern, Berufe verschwinden, andere entstehen - es wird seit Monaten viel diskutiert über dieses Thema, das tief in unser aller Alltag eindringt. Einen weiteren Termin, sich darüber Gedanken zu machen, gibt es jetzt in Würzburg: Am 27. Oktober wird es im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wirtschaft trifft Wissenschaft" auch darum gehen, was Mainfranken von dieser vierten industriellen Revolution hat. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mainfranken wird Frédéric Thiesse über "Digitale Disruption - die ersten und die nächsten 50 Jahre" sprechen. Thiesse ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung an der Universität Würzburg. Georg Schwalme vom Süddeutschen Kunststoffzentrum (SKZ, Würzburg) wird einen Vortrag halten über additive Fertigung. Und Clemens Launer vom Würzburger Start-up iNDTact zeigt, wie Bauteile fühlen können. Die Firma hatte Anfang Juli den Deutschen Gründerpreis gewonnen.
    • "Wirtschaft trifft Wissenschaft"
      Donnerstag, 27. Oktober
      18 Uhr
      Uni Würzburg (Audimax), Sanderring
      Anmeldung bis 24. Oktber: stefanie.roth@wuerzburg.ihk.de
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/20/2016 5:23:22 AM
    Das Rhön-Klinikum in Bad Neustadt - samt Großbaustelle. Foto: Julia Back
     

    Rhön-Klinikum und IBM: ein ganz großes Ding

    Der Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum sorgt derzeit nicht nur wegen seines millionenteuren Klinikneubaus hoch über der Saale-Stadt für Schlagzeilen, sondern auch wegen eines digitalen Vorhabens, das die Medizin auf den Kopf stellen könnte. Denn das börsennotierte Unternehmen setzt nach einem Bericht des Handelsblattes neuerdings in seiner Uni-Klinik in Marburg den Supercomputer Watson ein. Er wird mit sämtlichen Krankendaten eines Patienten gefüttert, hat zudem Unmengen von Medizinfakten gespeichert und kann gesprochene Sprache analysieren. Auf diese Weise nimmt er das Arzt-Patienten-Gespräch auf und stellt dann in Kombination mit den gespeicherten Daten eine Diagnose. Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Diagnose viel schneller und vor allem oft genauer ist als jene von Ärzten aus Fleisch und Blut - was vor allem bei seltenen Krankheiten zum Tragen kommt. Das Rhön-Klinikum hatte den Einsatz von Watson bereits im Februar angekündigt.
    • Rhön-Klinikum AG
      Schlossplatz 1
      97616 Bad Neustadt
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/19/2016 3:41:23 PM
    Berufscasting für Flüchtlinge in Schweinfurt. Foto: Herbert Götz

     

    Damit Asylbewerber Arbeit finden

    Diese Idee kam hervorragend an - und wird sogar Wellen bis in die Landeshauptstadt München werfen: Etwa 200 Interessierte waren dieser Tage nach Schweinfurt zu einem Berufscasting für anerkannte Asylbewerber gekommen. Die konnten in den Räumen der Sanitär-Innung Handwerksberufe kennenlernen. Im Gegenzug hatten Unternehmer die Möglichkeit, Kandidaten für einen Praktikumsplatz finden. Der Rotary-Club hatte die Organisation der Veranstaltung übernommen. Am Ende konnten 50 Praktikumsplätze mit Asylbewerbern besetzt werden. Mit der Resonanz und diesem Ergebnis sei man sehr zufrieden, so die Veranstalter. Innenstaatssekretär Gerhard Eck war ebenfalls begeistert: Er versprach, die Idee mit dem Berufscasting dem bayerischen Kabinett in München vorzustellen.
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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 10/18/2016 5:02:05 PM

    Mobile Media Day: Schon mal merken

    Das Treffen ist mittlerweile ein Muss für alle, die sich mit der mobilen Kommunikation von heute und morgen auseinandersetzen: der Mobile Media Day in Würzburg. Am 14. November steigt die nächste Ausgabe. Die Referenten stehen bereits fest. Natürlich geht es um Apps, Trends, Start-ups und ums berühmte Netzwerken, also den gegenseitigen Austausch der Gäste. Mobile Media Day in Würzburg - was für den Terminkalender.
    • Mobile Media Day
      Montag, 14. November
      9.30 bis ca. 19.30 Uhr
      Vogel Convention Center
      Max-Planck-Str. 7-9
      97082 Würzburg
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