Franken-Tatort schauen im Café Muck

Zur zweiten Franken-Edition des Krimi-Klassikers schaut Main-Post-Mitarbeiter Lukas Will beim Publicviewing vorbei. Seine Eindrücke schildert er hier live.

  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 12:35:42 PM

    Wie kommt der zweite Franken-"Tatort" bei den Zuschauern an?

     
    Es ist wieder so weit! Nach über einem Jahr Pause kehrt der Franken-"Tatort" auf die Bildschirme zurück. In der zweiten fränkischen Ausgabe der Krimireihe spielt Unterfranken, und ganz besonders Würzburg, eine wichtige Rolle.
     
    Spannend wird: Wie kommt der fränkische "Tatort" beim Publikum an - in Unterfranken und deutschlandweit? In diesem Live-Blog werden parallel zur Ausstrahlung in der ARD (Sonntag, 20.15 Uhr) die Reaktionen der Zuschauer zusammengefasst. Reporter Lukas Will wird live vom Public Viewing im Würzburger Café Muck berichten und auch den Blick auf die sozialen Netzwerke richten.
     
    Kommentieren Sie mit und sagen Ihre Meinung zum Franken-"Tatort"!
     
    Gute Stimmung herrschte bei der Premiere des Franken-"Tatorts". Im Bild die drei "Tatort"-Schauspieler, die auch im wahren Leben echte Franken sind (von links): Andreas Leopold Schadt, Eli Wasserscheid und Matthias Egersdörfer. (Foto: Thomas Obermeier)
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 11:59:38 AM
    Hier der Trailer vom Franken-"Tatort":
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 1:05:06 PM

    Zwölf Millionen Zuschauer beim ersten Mal

    Den ersten Film des Ermittlerteams um die Hauptkommissare Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) sahen am 12. April 2015 über zwölf Millionen Fernsehzuschauer. Die Erwartungen sind groß, dass der Erfolg anhält und die neue Folge „Das Recht sich zu sorgen“ ebenso viele Zuschauer anzieht.

    Regisseur Andreas Senn drehte unter anderem an der Mainschleuse Gerlachshausen (Lkr. Kitzingen) sowie in Würzburg an der Autobahnraststätte, an der Festung Marienberg und im Anatomischen Institut. Ringelhahn, Voss und ihre Kollegen bekommen es mit drei Fällen gleichzeitig zu tun.

     

    Das ist die Geschichte (ohne Spoiler):

    Die Ermittler bekommen es im zweiten Franken-„Tatort“ gleich mit drei Fällen zu tun. Auf den ersten Blick haben diese wenig gemeinsam. Doch in den getrennten Handlungssträngen zeigen sich Parallelen – und am Ende fügt sich alles in ein Gesamtbild. Jeweils ist die Fürsorge um einen nahestehenden Menschen das Leitmotiv, daher der passende Titel „Das Recht, sich zu sorgen“.

    Die drei Fälle spielen an unterschiedlichen Orten. Im Nürnberger Umland untersucht das Ermittlerduo Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) einen Mordfall in einem Wirtshaus. Zur Hand gehen ihnen die Kommissare Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) sowie Michael Schatz (Matthias Egersdörfer) von der Spurensicherung – allesamt im wahren Leben gebürtige Franken.

    Parallel werden die Ermittler zu einer ungewöhnlichen Aufgabe nach Würzburg beordert. Im Anatomischen Institut wurde ein ominöser Schädel gefunden, der nicht zum Rest des Skeletts passt. Und dann ist da noch die alte Frau, die ihren Sohn vermisst. Weil ihr niemand helfen will, campiert sie in Nürnberg vor dem Revier.

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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 1:07:52 PM

    Stimmen von der Premiere des Franken-"Tatorts", die an einem der besonderen Drehorte stattfand: Das Anatomische Institut in Würzburg. (Video: Lukas Will)

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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:09:03 PM

    Presseschau: So bewerten die Medien den "Tatort"

    "Starke Schauspieler agieren in starken Szenen. Die fränkische Ausgabe bereichert die 'Tatort'-Reihe um eine Facette, die man nicht mehr missen mag."
     
    "Obacht, die Poesie der Anatomie ist nicht jedermanns Sache! In diesem 'Tatort' gehen allerhand menschliche Organe und Knochen von Hand zu Hand, während die beteiligten Personen in den zärtlichsten Worten die Einzigartigkeit des menschlichen Körpers bedichten." Bewertung: 7 von 10
     
    "'Das Recht, sich zu sorgen' ist ein durchaus sperriger 'Tatort'. Ein Krimi für den zweiten Blick. Dass der 'Tatort' trotzdem wie aus einem Stück wirkt, liegt an den beiden Darstellern, der gelungenen regionalen Verankerung und den Fällen, die berühren. Es geht um Einsamkeit, 'Das Recht, sich zu sorgen', im Grunde um die Frage, was Eltern schrecklicherweise alles bereit sind, für ihre Kinder zu tun. Grandios. Im 'Tatort' ist Nürnberg schon in die Erste Liga aufgestiegen."
     
    "Der zweite 'Tatort' aus dem Frankenland ist zwar ein solide inszenierter Krimi, doch Spannung und Raffinesse lässt der Film über weite Strecken vermissen." Bewertung: 2,5 von 5
     
    "Gab es im ersten Franken-Tatort elend lange Fahrten durch Tunnel, so geht’s diesmal gerne über Autobahnen, auf Rastplätze und an Autohöfe. Von den Städten Nürnberg und Würzburg sieht man nicht viel, dafür Wald, Wiesen, Wasser im Nürnberger Umland, wo die Wirtshauskultur mit Schnapsrunden gepflegt wird. Ein Prost auf diesen Franken-Tatort? Lieber darauf, dass der nächste besser wird!"
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:25:37 PM
    Der BR stellt die Anatomie Würzburg und den Institutsleiter Prof. Süleyman Ergün im Video vor:
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:26:06 PM

    Die Würzburger Anatomie

    Der Fernseh-Krimi rückt eine medizinische Disziplin ins Blickfeld, die sonst im Hintergrund steht: die Anatomie. Gedreht wurde auf geschichtsträchtigem Boden, im Institut für Anatomie und Zellbiologie in der Würzburger Koelliker-Straße.
     
    Der Neo-Renaissance-Bau, eröffnet 1883, hat die Film-Crew um Regisseur Andreas Senn, Drehbuch-Autorin Beate Langmaack und Redakteurin Stephanie Heckner vom Bayerischen Rundfunk (BR) ebenso fasziniert wie das Gespräch mit Professor Dr. Süleyman Ergün.
     
    Der Institutsleiter, seit 2011 in Würzburg, freut sich, dass der "Tatort" in "seinen" Räumen spielt. Der Krimi biete eine gute Gelegenheit, eine medizinische Disziplin, die sonst eher im Hintergrund wirkt, für ein großes Publikum ins Blickfeld zu rücken.
     
     
    Das Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Würzburg in der Koellikerstraße. Hier wurden einige Szenen gedreht. (Foto: Theresa Müller)
     
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:40:27 PM
    Da hat der gute Mann recht!
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:41:50 PM

    Ein Rhöner spielt mit

    Benjamin Griebel jobbt im normalen Leben in einer Bamberger Altstadt-Kneipe. Doch ab und zu betätigt er sich auch als Schauspieler - und spielt im Franken-"Tatort" mit. "Die Leute sind neugierig, sie freuen sich, dass einer aus Bischofsheim diesmal im 'Tatort' dabei ist", sagt der gebürtige Bad Kissinger.

    Lesen Sie mehr...

     

     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:48:58 PM
    Andreas Leopold Schadt spielt einen Neben-Ermittler im Franken-"Tatort". Der "Bayerische Rundfunk" hat ihn mal erzählen lassen, was er über Würzburg denkt.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/20/2016 3:57:34 PM
    In Rockenbrunn bei Nürnberg wurden einige Szenen in einem Gasthaus gedreht. Anscheinend sieht es dort jetzt so verlassen aus wie im Film. Die Betrieber machen wohl gerade Urlaub.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/21/2016 1:27:48 PM
    Im Franken-"Tatort" haben auch viele Komparsen aus der Region mitgespielt. Eine Gruppe junger Männer spielt einen Junggesellenabschied. Dafür mussten sie erstmal das Trinklieder-Singen einüben.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/21/2016 2:02:47 PM

    „Die lebensfrohe Stimmung im Institut hat uns überrascht“

    Egal ob „Tatort“, „Der Alte“ oder „Bella Block“: Sibylle Canonica (59) ist regelmäßig in TV-Krimis zu sehen. Im Theater arbeitete die Schweizerin, die in München lebt, mit Regisseuren wie George Tabori und Peter Zadek, fürs Kino mit Caroline Link („Jenseits der Stille“) oder Felix Fuchssteiner („Rubinrot“). Am Sonntag spielt sie im Franken-„Tatort“ die Institutsleiterin der Würzburger Anatomie  Prof. Magdalena Mittlich.

    Im Interview erzählt die Schauspielerin wie sie die Vorbereitungen und Dreharbeiten in der Anatomie erlebt hat. Lesen Sie mehr...

     
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/21/2016 2:19:31 PM
    Neben den beiden Hauptkommissaren ermitteln auch Andreas Leopold Schadt als Kommissar Sebastian Fleischer und Eli Wasserscheid als Kommissarin Wanda Goldwasser in Franken.
     
    Im Video-Interview erzählen sie, worum es in diesem "Tatort" geht und wie Schadt "Bratwurst-Wraps" geschmeckt haben.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 2:06:40 PM

    Die beiden fränkischen Folgen im Vergleich

    Main-Post-Redakteurin Carolin Münzel beschrieb vor einem Jahr den ersten Franken-"Tatort" so:
     
    „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ war des ersten Franken-„Tatorts“ poetischer Titel, der schon eine gewisse Tiefgründigkeit erahnen ließ. So gestaltete sich die Folge denn auch eher melancholisch als heiter, stellte gescheiterte Ehen, Isolation und Einsamkeit in den Mittelpunkt. Dennoch fehlte es nicht an pointierten und humorvollen Dialogen.
     
    Diese Beschreibung würde auch auf den zweiten Teil gut passen. Allerdings wirkte die Handlung damals noch etwas konstruiert. Ob die Geschichte im zweiten Teil besser aufgeht? Main-Post-Rezensent Lukas Will meint ja:
     
    Die Zusammenhänge der Geschichte erschließen sich zwar erst beim Nachdenken, wenn bereits der Abspann über den Bildschirm flimmert. Doch am Sonntagabend darf es gerne auch etwas Anspruch sein. Immerhin bleiben keine klaffenden Plausibilitätslücken wie noch beim ersten Teil. Lediglich das Miträtseln, Kernelement eines jeden Krimis, rückt durch die getrennten Handlungen und den Fokus auf das Emotionale etwas in den Hintergrund.
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 2:11:27 PM
    Seit kurzem gibt es eine extra "Tatort"-App von der ARD. Dort können die Zuschauer live mitermitteln und weitere Informationen finden.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 2:17:29 PM

    „Tatort“-Drehorte in Mainfranken

    Regionalität wird beim „Tatort“ großgeschrieben. Wer Spaß daran hat, kann gucken, ob er heute Abend folgende Schauplätze aus Mainfranken wiederentdeckt:
     
    • Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität in der Koellikerstraße, Würzburg
    • Festung Marienberg Würzburg
    • Mainufer beim Kanu-Club Würzburg
    • Wohnhaus am Heimgarten in Würzburg, mit dem Bahndamm im Hintergrund
    • Autobahnrasthof Würzburg
    • Autohof Geiselwind (Lkr. Kitzingen)
    • Floßanlegestelle am Altmain bei Gerlachshausen (Lkr. Kitzingen)
    (Text: micz / Foto: Patty Varasano)
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 2:50:23 PM

    Das sagen die Macher über den Franken-„Tatort“

    Wie ist es, in der Anatomie zwischen echten Leichen einen Film zu drehen? Und wie viel Fränkisch steckt im Film? Die Schauspieler und Macher geben im Video Antworten auf diese Fragen.
     
    (Video: Lukas Will)
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 4:01:49 PM
    Freue mich auf den "Tatort", obwohl ich ihn schon gesehen habe. Bin gespannt, wie er sonst ankommt. Ein Krimi mit ganz viel Atmosphäre, mit viel Melancholie rund um die Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit...
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 4:21:22 PM

    Public Viewing zum Franken-"Tatort"

    Noch zwei Stunden, dann geht's endlich los! Wo schaut ihr den fränkischen Tatort? In Würzburg gibt es mehrere Möglichkeiten zum Public Viewing:
    • Café Muck (Sanderstraße 29)
    • Café Neubau (Neubaustr. 20)
    • Standard (Oberthürstraße 11a)
    Wo in Unterfranken wird der "Tatort" noch öffentlich gezeigt? Schreibt eure Lieblingsorte in die Kommentare!
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 4:39:45 PM

    "Tatort"-Kolumne – Eine Geschichte, größer als der Zufall

    Süddeutsche.deIn "Das Recht, sich zu sorgen" müssen die Nürnberger Kommissare gleich zwei Fälle lösen. Als Zuschauer glaubt man ständig Dinge zu verstehen - tut es aber nur äußerst selten.
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 4:41:34 PM
    Das ist die Kurzkritik aus der Süddeutschen ...
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 5:43:35 PM

    Auch der Bayerische Rundfunk ist mit Kamera vor Ort und berichtet vom Public Viewing im Café Muck.

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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:11:37 PM
    Wieviele Tatort-Gucker sind denn im Muck?
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:18:11 PM

    Stühle rucken, damit jeder was sieht. Und schon geht's los!

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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:25:13 PM
    Das ist halt der Stil...
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:26:46 PM
    Coole Sprüche (1):
    "Je schöner die Landschaft, desto weniger bringen die Leute sich um. Wenn das stimmen würde, wäre es ein Grund in Franken zu arbeiten." (Kommissar Felix Voss)
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:27:39 PM
    Typisch Fränkisch:
    "Ihr Doldis" (Schatz)
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:29:27 PM
    Gut beobachtet!
     
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:29:43 PM
    Coole Sprüche (2):
    "Der Augenblick in dem man töten könnte und es dann doch nicht tut, kennst Du das?" (Paula Ringelhahn)
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:30:59 PM
    So einfach ist es aber nicht ;-)
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:33:25 PM
    Jo, so ist das hier! #willkommeninwürzburg
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:33:25 PM
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:36:01 PM
    Auch im Muck? Hier gabs die ersten 15 Minuten Tonprobleme. Seitdem aber alles gut!
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:40:21 PM
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:42:07 PM
    Die ziehen auch oft genug durch Würzburg. Könnte man also als Realismus verbuchen.
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:44:50 PM
    So schlimm? Sind doch drei gebürtige Franken dabei!
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:45:52 PM
    Da ist was dran:
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:48:20 PM
    Na immerhin lernt man dabei was
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:49:33 PM
     
     Bisschen mehr Selbstbewusstsein, liebe Katharina Förtsch. Die Dialektforscher von der Uni Würzburg haben dem Franekn-Tatort Authentizität bescheinigt.

    „Die Franken haben geredet wie Franken“

    mainpost.deWie fr�nkisch klingt der Franken-„Tatort“? Ganz genau hingeh�rt beim ersten „Tatort“ aus der Region haben die Mitarbeiter des Unterfr�nkischen Dialektinstituts an der Universit�t W�rzburg. Sprachwissenschaftlerin Dr. Monika Fritz-Scheuplein, eine Unterfr�nkin mit Wurzeln in Mellrichstadt (Lkr. Rh�n-Grabfeld) lobt die Arbeit der Fernsehmacher auf Fr�nkisch in hohen T�nen: „Basst scho.“
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  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 5/22/2016 6:52:30 PM
    Coole Sprüche (3):
    "Der Schädel passt nicht zum Rest der Knochen." "Das kenn ich, so fühlt sich ein Kater an." (Paula Ringelhahn)
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 6:53:06 PM
    Nette Idee von der Süddeutschen:
     
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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 7:02:17 PM

    Die Kollegen vom BR filmen fleißig. Ich müsste auch schon für ein Interview herhalten.

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  • von Lukas Will / MAIN-POST | 5/22/2016 7:09:39 PM

    Alle schauen Tatort, nur das Personal hat keine Zeit.

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