Bundestagswahl 2017

  • von Desk via dpa | 9/24/2017 4:11:22 PM
    Die Reaktion der SPD-Anhänger auf die erste Prognose im Willy-Brandt-Haus.

  • von Desk via dpa | 9/24/2017 4:13:38 PM
    Jubel bei den Grünen über die erste Prognose, Buh-Rufe für die AfD-Zahlen.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:15:02 PM

    FDP-Chef Christian Lindner auf Twitter



  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:15:52 PM

    AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland wertet das gute Wahlergebnis seiner Partei als Kampfansage an die künftige Bundesregierung. "Sie kann sich warm anziehen. Wir werden sie jagen", sagt. "Wir werden uns unser Land und unser Volk zurückholen."

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:16:42 PM

    Die CSU erlebt nach einer Prognose des Bayerischen Fernsehens ein Debakel: Die Christsozialen von Parteichef Horst Seehofer stürzen auf 38,5 Prozent ab - nach 49,3 Prozent vor vier Jahren.

  • von Thomas Fritz / MAIN-POST | 9/24/2017 4:18:09 PM
    "Das ist erschütternd", kommentiert der Würzburger CSU-Kandidat Paul Lehrieder das Abschneiden der Union. Damit habe er nicht gerechnet.
  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:19:46 PM
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:20:44 PM

    Erste Hochrechnung von ZDF/Forschungsgruppe Wahlen:

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:22:53 PM

    SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann und Parteivize Manuela Schwesig sprechen sich dafür aus, dass SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz trotz des Absturzes der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl Parteichef bleiben soll. "Er wird diesen Erneuerungsprozess jetzt fortsetzen", sagt Oppermann nach den ersten Prognosen in der ARD. "Wir gewinnen gemeinsam und wir verlieren gemeinsam." 

    Schwesig sagt, Schulz habe einen engagierten Wahlkampf gemacht. Es sei wichtig, "dass wir jetzt auch gemeinsam diese Niederlage tragen". Schulz als Parteivorsitzender stehe nicht in Frage.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:23:43 PM
    Wir sind als Akteur im Spiel. Wir sind kein gerupftes Hühnchen, über das sich die anderen hermachen können.

    Ex-Grünen-Chef Reinhard Bütikofer zur Lage der Grünen.
  • von Oliver Schikora / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:23:57 PM

    Entsetzen und Nachdenklichkeit bei der Schweinfurter SPD - über das eigene schwache Ergebnis und das Resultat der AfD.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:25:15 PM

    Auch die ARD/infratest dimap hat mittlerweile eine Hochrechnung.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:27:33 PM

    Die Union mit Kanzlerin Angela Merkel hat die Bundestagswahl trotz deutlicher Verluste gewonnen. Die SPD stürzt nach den ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF von 18.12 Uhr auf ein historisches Tief ab. Die AfD zieht mit einem klar zweistelligen Ergebnis als dritte Kraft ins Parlament ein, gefolgt von FDP, Grünen und Linken.  CDU/CSU lagen nach den Hochrechnungen bei 32,7 bis 33,3 Prozent (2013: 41,5), die SPD bei 20,2 bis 20,8 Prozent (25,7). Die AfD kam auf 13,2 bis 13,4 Prozent (4,7), die FDP auf 10,1 bis 10,5 (4,8), die Linke auf 8,9 (8,6) und die Grünen auf 9,2 bis 9,4 Prozent (8,4). 

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:29:54 PM

    Grüne und FDP sind gesprächsbereit, was eine mögliche Koalition mit der Union angeht. Einen Automatismus für ein Jamaika-Bündnis gebe es aber nicht. FDP-Vize Wolfgang Kubicki in der ARD: "Man kann uns nicht in eine Koalition hineinzwingen." Dies gelte ungeachtet der Tatsache, dass die SPD eine Fortsetzung der großen Koalition ablehne

    Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter erklärt, seine Partei werde "sehr ernsthafte Gespräche" mit den anderen demokratischen Parteien führen. Das gute Abschneiden der AfD sei "bitter für alle Bürger"

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:29:55 PM

    Wie erklärt man ein Debakel? CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer versucht es in  München.


    Foto: Marco Hadem, dpa
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 9/24/2017 4:30:01 PM
     

    Und los geht`s

    Wie hier in Kitzingen in der Florian-Geyer-Halle werden jetzt die Wahlurnen ausgeleert und die Stimmen gezählt. Diese Aufgabe haben hier (von links) Astrid Glos, Sonja Eidel und Claudia Darlapp. Nicht mehr lange, und es liegen erste Ergebnisse aus Mainfranken vor. (Foto: Siegfried Sebelka)
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:32:30 PM

    Anja Weisgerber, CSU- Kandidatin für Schweinfurt-Kitzingen nimmt Stellung:

  • von Ernst Jerg / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:39:36 PM

    Er ist begeistert vom Wahlergebnis seiner Partei: FDP-Direkt-Kandidat Andrew Ullmann. Der Mann für den Wahlkreis Würzburg äußert sich über den Erfolg seiner Partei und über eigene Chancen für seinen Listenplatz 12. Video: Ernst Jerg

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:41:07 PM

    Weitere Hochrechnungen von ZDF/Forschungsgruppe Wahlen und ARD/infratest dimap: 

  • von Gerhard Meißner / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:43:41 PM

    Simone Barrientos (Linke) aus Ochsenfurt in einer ersten Reaktion auf ihren möglichen Einzug in den Bundestag.

  • von Oliver Schikora / MAIN-POST via null | 9/24/2017 4:45:39 PM

    Ein nachdenklicher Schweinfurter Landrat Florian Töpper (SPD) fordert ehrliche Aufarbeitung: Bei der SPD über die Ursachen für das Wahldebakel und über die Frage, warum sich so viele Menschen in Deutschland offenbar abgehängt fühlen und AfD wählen.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:46:58 PM

    Martin Schulz will trotz der Wahlniederlage Parteivorsitzender bleiben und die Sozialdemokraten in die Opposition führen.


    Foto: Kay Nietfeld, dpa
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:51:28 PM

    Großer Jubel in der CDU-Zentrale: Angela Merkel tritt unter großem Beifall und "Angie, Angie"-Sprechchören auf die Bühne.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:52:18 PM

    Das Ergebnis sei ein klarer Auftrag zur Regierungsbildung, kündigt die Kanzlerin an.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:53:58 PM

    Merkel fährt ihr schlechtestes Ergebnis ein und wird dennoch bejubelt.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 9/24/2017 4:54:01 PM
     

    Viel zu zählen in Mainfranken

    Die Wahlhelfer haben im Moment eine Menge mit dem Zählen der Wahlstimmen zu tun. So sieht das im Moment in Großrinderfeld (Lkr. Würzburg) aus. Bald gibt es erste regionale Ergebnisse - hier sind sie zu finden.
    (Foto: Matthias Ernst)
  • von Desk via dpa | 9/24/2017 4:55:56 PM
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 4:59:00 PM

    Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz sieht SPD-Chef Martin Schulz als künftigen Parteivorsitzenden. "Selbstverständlich kann er Parteichef bleiben", so Scholz. Es sei für die demokratische Debatte in Deutschland wichtig, wenn die SPD die Opposition im Bundestag anführe. Die SPD werde keine 20-Prozent-Partei bleiben, meint der Parteivize. 

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 9/24/2017 4:59:41 PM

    Erste Ergebnisse aus dem Wahlkreis Würzburg

    Laut Landratsamt kommt die CSU bei den Zweitstimmen im Kreis auf 49,83 Prozent, die SPD auf 13,53, die Grünen auf 8,14, die FDP auf 8,68, die AfD auf 10,15 Prozent.
     
    Krass: In Sonderhofen kommt die CSU bei den Erststimmen auf fast 80 Prozent, die AfD dümpelt bei 1,4 Prozent. 
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:01:12 PM

    Eine weitere Hochrechnung von ARD/infratest dimap liegt vor: 

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:02:02 PM

    Die Grünen wollen selbstbewusst in mögliche Gespräche über ein Jamaika-Bündnis mit Union und FDP gehen. "Wir werden kein einfacher Partner sein", erklärt Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt. Mit Blick auf mögliche Verhandlungen über ein Regierungsbündnis fügt sie hinzu: "Es werden schwierige Gespräche." Die Grünen würden mit allen Parteien reden außer mit der AfD. "Aber wir reden nicht über alles." Göring-Eckardt mahnte die eigenen Reihen, weiter zusammenzuhalten, um zusammen Verantwortung zu übernehmen. 


    Die Spitzenkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir (r.) und Katrin Göring-Eckardt. Foto: Ralf Hirschberger, dpa
  • von Achim Muth / MAIN-POST | 9/24/2017 5:02:43 PM
    Im Landkreis Würzburg werden die ersten Ergebnisse aus den Gemeinden gemeldet: In Riedenheim im Ochsenfurter Gau ist die CSU bei den Zweitstimmen mit 54,79 Prozent erste Kraft, auf Platz zwei folgt jedoch schon die AfD mit 16,17 Prozent. Die SPD hat in der Gaugemeinde lediglich 9,58 Prozent.
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:02:50 PM

    Auf der AfD-Wahlparty ist Alice Weidel eingetroffen. Begrüßung durch die vorwiegend männlichen anwesenden Parteimitgliedern herzlich, aber nicht so überschwänglich wie bei Gauland.


    Foto: Julian Stratenschulte, dpa
  • von Norbert Hohler / MAIN-POST via email | 9/24/2017 5:04:34 PM

    Debatte im Landkreis Kitzingen
    Im Landkreis Kitzingen ist es zu einer Debatte ums Fotografieren gekommen.Die Anordnung von Thomas de Maiziere, dass nicht in der Wahlkabine fotografiert werden darf, wurde von Wahlleiterin Sabine Taub so interpretiert,dass auch nach 18 Uhr nicht fotografiert werden darf. Zum Beispiel das bisher übliche Pressefoto vom Ausschütten der Wahlurnen. Das Bild gibt es trotzdem,weil Wahlleiterin Astrid Glos in der Florian-Geyer-Halle in Kitzingen für die Presse erst das Wahllokal schloss und kurze Zeit später unseren Reporter zum Fotografieren wieder herein bat..

  • von Michael Czygan / MAIN-POST | 9/24/2017 5:06:27 PM

    Bär (CSU) spricht von bitterer Niederlage

    Dorothee Bär, die stellvertretende CSU-Bezirksvorsitzende und Spitzenkandidatin für Unterfranken, spricht von einer "bitteren Niederlage" für die CSU in Bayern. Sie habe mit Verlusten gerechnet, so Bär, das Ergebnis mit unter 40 Prozent sei aber "viel schlechter als erwartet". Offenbar sei es nicht gelungen, die Menschen mit ihren Sorgen so abzuholen wie sie es wünschen. Schon mit Blick auf die Landtagswahl 2018 müsse die Partei ihre Kommunikation verändern, sagt die CSU-Politikerin, "und noch sehr viel individueller" als bisher auf die Leute eingehen. Was künftige Koalitionen in Berlin angeht, schlägt die Staatssekretärin im Verkehrsministerium vor, auch der SPD ein Gesprächsangebot zu machen. Da sollte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Ergebnisse aus Bärs Wahlkreis Bad Kissingen liegen noch nicht vor.
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:12:13 PM

    Sie habe sich ein besseres Ergebnis erhofft, aber die Union habe ihre strategischen Ziele erreicht, so Merkel: Die CDU/CSU sei stärkste Kraft geworden, die Union habe den Auftrag zur Regierungsbildung und gegen die Union könne keine Regierung gebildet werden. Nun müssten die Weichen dafür gestellt werden, dass es Deutschland auch in fünf und zehn Jahren noch gut gehe. Es gehe darum, für wirtschaftlichen Wohlstand zu sorgen, die EU zusammenzuhalten, ein starkes Europa zu bauen, sowie illegale Migration und Fluchtursachen zu bekämpfen.

  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:13:03 PM

    FDP-Chef Christian Lindner wertet den Wiedereinzug der Liberalen in den Bundestag als großen Erfolg. "Die vergangene Wahlperiode war die erste in der Geschichte der Republik, in der es keine liberale Stimme im Bundestag gab - es soll zugleich die letzte gewesen sein", so Lindner unter dem Beifall seiner Anhänger in Berlin. "Ab jetzt gibt es wieder eine Fraktion der Freiheit im Deutschen Bundestag, denn die Menschen haben uns ein Comeback ermöglicht."


    Foto: Federico Gambarini, dpa
  • von Susanne Wiedemann / MAIN-POST | 9/24/2017 5:13:11 PM

    In Schweinfurt sind 12 von 363 Bezirken ausgezählt. Wahlbeteiligung liegt bei 53 Prozent.

  • von Joachim Spies / MAIN-POST | 9/24/2017 5:14:04 PM
    Das gibt es auch: Mittelsinn im Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg hat die SPD nach vorne gewählt: Bernd Rützel liegt mit 54,01 Prozent der Erststimmen vor Alexander Hoffmann, dem CSU-Kandidaten (23,77 Prozent). Und auch bei den Zweitstimmen hat die SPD mit 33,85 Prozent die Nase knapp vor der CSU mit 31,08 Prozent. Die AfD bringt es in Mittelsinn übrigens auf 14,46 Prozent..
  • von dpa-live Desk via dpa | 9/24/2017 5:14:53 PM

    Kanzlerkandidat Martin Schulz will nach der historischen Wahlniederlage zwar Parteichef der SPD bleiben, aber nicht Fraktionsvorsitzender im Bundestag werden. "Ich werde den Fraktionsvorsitz selbst nicht anstreben, sondern mich voll auf die Erneuerung der Partei konzentrieren", sagte er in einem ARD-Interview.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 9/24/2017 5:16:01 PM
     

    Lehrieder räumt im Heimatort ab

    Keine Überraschung, dennoch pralle Zahl: 77 Prozent der Erststimmen holt CSU-Direktkandidat Paul Lehrieder (Würzburg) in seinem Heimatort Gaukönigshofen. Konkurrentin Eva-Maria Linsenbreder kommt auf 7 Prozent, knapp vor AfD-Mann Thomas Kiel. (Foto: Patty Varasano)
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