Aus für das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

Am 27. Juni 2015 um 23.59 Uhr erfolgte in Grafenrheinfeld bei Schweinfurt ein für Unterfranken epochaler Schritt: Nach gut 33 Jahren Betrieb wurde das einzige Atomkraftwerk der Region abgeschaltet. Unser Online-Tagebuch begleitete in den vergangenen Wochen das Aus. Lesen Sie Wichtiges über die entscheidenden Momente. Und diskutieren Sie mit.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 2:49:50 PM
    Liebe Leserinnen und Leser,

    gut 40 Jahre ist es her, dass mit dem Bau des Atomkraftwerkes Grafenrheinfeld (Kreis Schweinfurt) begonnen wurde. Jetzt kommt das Aus. Die Region hat mit dem weithin sichtbaren Meiler gelebt - oder: leben müssen. Der heute vom E.ON-Konzern betriebene Energielieferant ist ein Wahrzeichen mindestens für den Raum Schweinfurt geworden.

    Umso mehr verdienen es das "KKG" (Kernkraftwerk Grafenrheinfeld) und sein Ende, intensiv begleitet zu werden. Dieses Online-Tagebuch beleuchtet in einem Countdown bis zur Abschaltung alle wichtigen Aspekte des ältesten Atommeilers von Deutschland. Auch danach werden wir natürlich am Thema dranbleiben - denn bis gar nichts mehr vom KKG zu sehen wird, vergehen viele Jahre.

    Ich wünsche Ihnen eine angeregte Lektüre. Und: Diskutieren Sie mit.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jürgen Haug-Peichl
    Redaktion Main-Post / Schweinfurter Tagblatt




  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via Wikipedia | 3/30/2015 2:50:03 PM

    Kernkraftwerk Grafenrheinfeld

    f1 Das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (Abkürzung: KKG) liegtsüdlich von Schweinfurt beim unterfränkischen Grafenrheinfeld am linken Mainufer. Baubeginn via WikipediaWikipediavia Wikipedia ein 16:49
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via YouTube | 3/30/2015 3:08:05 PM

    Atomdebatte unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima: Wie sicher ist das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld? (Beitrag von 2011)

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via YouTube | 3/30/2015 3:16:15 PM

    Die Energiewende und die Folgen für Grafenrheinfeld: So berichtet die Deutsche Welle.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via YouTube | 3/30/2015 3:21:24 PM

    Dieser TV-Beitrag des Bayerischen Fernsehens zeigt, dass die Meinungen unter den Grafenrheinfeldern über die Abschaltung offenbar auseinander gehen.

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via Wikipedia | 3/30/2015 3:32:59 PM

    Atomausstieg

    Ein Atomausstieg, auch Kernkraftausstieg, oder Atomverzicht ist die politische Entscheidung eines Staats, den Betrieb von Kernkraftwerken einzustellen via WikipediaWikipediavia Wikipedia ein 17:32
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 3:38:07 PM

    AKW-Rückbau in Grafenrheinfeld: Verfahren nehmen Fahrt auf


    Fotograf: Alfred Schott

    Wenn am 31. Mai das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld seinen Betrieb einstellt, visiert Betreiber E.ON den
    möglichst raschen Abbau der Anlage an.
    Den Antrag dazu hat das
    Unternehmen an das bayerische Umweltministerium gestellt.


    Bis aber die Bagger anrollen können,... WEITERLESEN


  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 3:42:27 PM

    Warum Grafenrheinfeld nicht Fukushima ist


    Foto: David Ebener, dpa

    Der einzige in Unterfranken betriebene Atommeiler in Grafenrheinfeld
    (Lkr. Schweinfurt) hat ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu den
    japanischen Unglücksreaktoren in Fukushima:
    WEITERLESEN

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 3:49:38 PM
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 3:49:52 PM

    Grafenrheinfeld: Bald eine ganz normale Gemeinde



    Als „Wendehals“ haben sie ihn beschimpft und als „Judas“. Manchem stand die Zornesröte im Gesicht. Die geballte Wut ...WEITERLESEN

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/30/2015 3:57:14 PM

    Bürgermeister gegen AKW-Abriss


    Foto: Anand Anders

    Wenn das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld (Lkr.
    Schweinfurt) im Mai seinen
    Betrieb aufgibt, setzt Betreiber E.
    ON auf den baldigen Abriss. Als
    erster Kommunalpolitiker der Region stellt der Rathauschef der
    Nachbargemeinde Bergrheinfeld, Peter Neubert, diesen Plan in Frage.
    WEITERLESEN
  • von Michael Menninger | 3/31/2015 1:47:51 PM
    Wenn das AKW schon abgeschaltet wird muss der Nukleare Teil dann sowiso dekontaminiert werden. Was spricht denn da dagegen das AKW als Museum zuerhalten. Die Gebäudesubstanz ist sehr gut erhalten und als Industrie denkmal ideal. Siehe Zeche Zollverein.
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 3/31/2015 2:33:25 PM
  • von ist doch egal! | 4/1/2015 9:38:55 AM
    Das sogenannte AKW ist KEIN AKW sondern ein KKW !!!!! Wann werden die Schreiber von berichten über das Kraftwerk das endlich mal bemerken????????? Niemals glaube ich !!
  • von A. Röck (Cand.-Ing.) | 4/1/2015 9:42:20 AM
    Da lt. IAEA (Wien) wird zum Jahr 2025 auch das Uran- 235 knapp; insofern u. der großen Gefahren weine man Kernreaktoren keine Träne nach. 2 Fast-Gaus sidn genug: a) Forsmark, Schweden; bei einem Kurzschluss sollten 4 dieselgetriebne E-Generaoren automatisch anspringen zur Kühlung- aber es sprang keiner an. Die Ing. schafften es 20 Min. vor dem Durchgehen, einen manuell zu starten! Glück gehabt!
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 4/1/2015 9:47:47 AM

    Countdown für Grafenrheinfeld: BN-Aktion am 31. Mai


    Der Bund Naturschutz Main-Spessart ruft zur Teilnahme am Countdown am Atomkraftwerk (AKW) Grafenrheinfeld auf
    .
    WEITERLESEN

  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 4/1/2015 9:59:55 AM

    Schlagstöcke gegen Kinder: Ein Kernkraftgegner erinnert sich



    (Foto: Martina Müller)


    Fritz Roßteuscher ist Atomkraftgegner der ersten Stunde.
    Der heute 84-Jährige erinnert sich an brutale Polizeieinsätze bei Demos.
    WEITERLESEN
  • von Rosa Albrecht / MAIN-POST | 4/1/2015 10:00:25 AM

    Pannen, Protest, Schlagzeilen: 15 Fakten zum AKW Grafenrheinfeld


    Von Anfang an hatte das Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) viele Gegner. Gebaut wurde es trotzdem. Das ist seine Geschichte. (Foto: Archivbild Schweinfurter Tagblatt)
    1969: Bis in die 60er Jahre reicht die Planung des KKG zurück. Im August stimmt der Gemeinderat von Grafenrheinfeld dem Bau des Atomkraftwerkes zu. (Foto: Archivbild Schweinfurter Tagblatt)
    1974: Das Bundesinnenministerium erteilt die Genehmigung zur Errichtung des KKG. (Foto: Archivbild Schweinfurter Tagblatt)
    1975: Die Bauarbeiten beginnen. (Foto: KKG)
    1981: Im Dezember wird der Reaktor erstmals in Betrieb genommen. Allerdings erst mit einer Leistung von 30 Prozent. Außerdem wird zum ersten Mal Strom ins Netz eingespeist. (Foto: Anand Anders)
    1982: Stufenweise wird die Leistung des Reaktors seit Inbetriebnahme hochgefahren. Mit 100 Prozent Leistung läuft das Atomkraftwerk erstmals im April. (Foto: Markert)
    1984: Das KKG heimst einen Weltmeistertitel ein. Mit 9,96 Mrd. Kilowattstunden Strom wird es nach Angaben von E.ON zum "Kraftwerksweltmeister" gekürt. Diese gigantische Menge an Strom kann theoretisch den Strombedarf von über zwei Millionen 4-Personen-Haushalte decken. (Foto: Thomas Güra)
    1985: Im Dezember erzeugt das KKG seine zehn-milliardstene Kilowattstunde Strom. Außerdem schafft es das Atomkraftwerk im gleichen Jahr laut E.ON zum zweiten Mal zum "Kraftwerksweltmeister". (Foto: David Ebener)

     
    1987: Der Jugendroman "Die Wolke" erscheint im deutschen Buchhandel. Die Autorin Gudrun Pausewang erzählt darin die fiktive Geschichte eines 14-jährigen Mädchens, das nach einem Reaktorunfall im Grafenrheinfelder Kernkraftwerk zum Strahlenopfer wird. 2006 kommt "Die Wolke" ins Kino. Das KKG trägt im Film den fiktiven Namen "Atomkraftwerk Markt Ebersberg". (Foto: Horst Bertzky)
    1992-1999: In eine ganze Reihe an Maßnahmen zum Ausbau und zur Generalüberholung wird in den 90er Jahren investiert. Der Austausch von Turbinen führt laut E.ON zu einer Erhöhung der Generatorleistung um 46 Megawatt. (Foto: Theresa Müller)
    2000: Das KKG geht in den Besitz von E.ON über. Der frühere Betreiber, die Bayernwerk AG, fusionierte damals mit einem Tochterkonzern der E.ON AG. (Foto: Anand Anders)
    2003: Trotz vieler Proteste, startet der Bau eines Zwischenlagers für radioaktive Abfälle. (Foto: Ruppert)
    2006: Das Atommüll-Zwischenlager in Grafenrheinfeld ist in Betrieb. (Foto: Anand Anders)
    2007: Am 24. Juni feiert das KKGseinen 25. Geburtstag. Mehrere tausend Besucher nehmen an dem Festakt teil. Als Gäste vertreten sind auch Wirtschaftsminister Michael Glos und der bayerische Umweltminister Werner Schnappauf. (Foto: Günther Stark)
    2014: Gut ein halbes Jahr vor dem Ende der gesetzlichen Laufzeit beschließt E.ON am 28. März, den Reaktor Ende Mai 2015 vom Netz zu nehmen. (Foto: Alfred Schott)
     
     

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  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST via Wikipedia | 4/2/2015 7:55:48 AM

    Störfall

    nukleare Ereignisse (INES) entspricht ein Störfall in einer kerntechnischen Anlage der Stufe 2, ein Ernster Störfall der Stufe 3. Stufe 0 entspricht Pannen via WikipediaWikipediavia Wikipedia ein 17:04
  • von mainmainsch | 4/2/2015 10:35:04 AM
    Man stelle sich ein Auto vor, das in den 70ern gebaut wurde und dann 35 Jahre nahezu ununterbrochen gefahren ist. Da wirds auch höchste Zeit fürs abwracken!
  • von Raymond | 4/2/2015 10:35:04 AM
    Was soll dieses Getue ...vielleicht noch die Minuten zaehlen ....solange die Laender um uns herum , vor allem Frankreich , gar nicht daran denken , dies gleich zu tun ...duefte es ein gefaehrliche Irrglaube sein , irgend eine Sicherheit gegen Unfaelle dieser Art zu haben .....das Beste ist ja , der Dumme Verbraucher muss dies alles zahlen
  • von Raymond | 4/2/2015 10:35:04 AM
    super ...echt Spitze .....fuer NIX ....
  • von Klasse | 4/2/2015 10:35:25 AM
    Ein Abschaltfest wird also gefeiert. Nun, das kann man ja tun wenn einem danach ist. Aber denkt auch jemand an die 400 Beschäftigte dort? An die Angehörigen dahinter?
  • von Raymond | 4/2/2015 10:37:18 AM
    Was soll das --die Minuten zaehlen ? solange unsere Nachbarn dies nicht auch tun ...gibt es keine Sicherheit ...das einzige tolle ist ....der dumme Verbraucher muss dies alles zahlen ...alles fuer was ??? fuer nix !!!
  • von Christian | 4/3/2015 6:54:12 AM
    Es hat alles sein "Für und Wieder". Ich bin für die Abschaltung. Ich denke wenn man in den Strompreis der Kernerngie mal alle Folgekosten, wie Abriss, Entsorgung, und bewachung des Atommülls für die nächsten zig Jahre mit in den Preis rechnet, dann ist wohl Atomstrom die teuerste Energie die sich der Mensch jeh geleistet hat. Nicht ohne Grund teilt EON die Kernkraft von den anderen Zweigen. Denn im schlimmsten Fall geht eben die eine Firma Pleite bzw. in die Insolvenz. Und dann sind die Steuerzahler so richtig dran.
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 4/4/2015 2:59:26 PM

    Atomkraftgegner demonstrieren für Sofortausstieg


    Archivbild: Waltraud Fuchs-Mauder

    Die Atomgegner ließen nie locker: Auch zum Beispiel vor ziemlich genau 10 Jahren gingen sie in Schweinfurt gegen das Kraftwerk in Grafenrheinfeld auf die Straße. Wie damals demonstriert wurde: WEITERLESEN

  • von Rosa Albrecht / MAIN-POST | 4/5/2015 6:44:44 AM

    Mehr als 230 Zwischenfälle wurden seit der Inbetriebnahme 1981 aus dem Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) gemeldet. Außer einem lagen alle unterhalb der niedrigsten Stufe auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES). (Foto: Alfred Schott)
    Der einzige Vorfall im 34-Jährigen Bestehen des KKG, der auf der INES berücksichtigt wurde, ereignete sich am 26. Juni 2000. Mit dem Schweregrad 1 (von 7) wurde die Abweichung klassifiziert. Bei der jährlichen Überprüfung waren an fünf von acht Steuerventilen technische Mängel festgestellt worden. Die Ventile waren erst im Jahr zuvor eingebaut worden. (Foto: Theresa Müller)
    Am 5. Juli 2000 brannte der Motor der Hauptkühlpumpe, die in unmittelbarer Nähe des Reaktordruckgefäßes sitzt. (Foto: David Ebener)
    Wegen eines defekten Bauteils im nichtnuklearen Teil schaltete sich das KKG in der Nacht vom 2. auf den 3. April 2002 automatisch ab. Die Notstromversorgung über ein Dieselaggregat sprang unverzüglich an. Durch die Abschaltung wurde die Stromlieferung ins Netz kurzzeitig unterbrochen. (Foto: Anand Anders)
    Im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung am 10. April 2009 startete einer der vierfach vorhandenen Notspeise-Notstromdiesel nicht. Ursache war ein mechanischer Defekt. Die anderen drei Dieselaggregate standen uneingeschränkt zur Verfügung. (Foto: Theresa Müller)
    Eine undichte Stelle an einem Rohrleitungsstück von einer der beiden Notnebenkühlwasserpumpe entdeckten die Prüfer bei einer Begutachtung am 11. Juni 2009. Die sicherheitstechnische Funktion der Wärmeabfuhr war laut dem Betreiber E.ON während der Kleinstleckage zu jedem Zeitpunkt gegeben. Im Normalbetrieb stehen die Notnebenkühlwasserpumpen in Bereitschaft. Sie werden erst betrieben, wenn alle vier Nebenkühlwasserpumpen ausfallen. (Foto: Theresa Müller)
    Ein Haarriss sorgte 2011 für Aufruhr um das KKG. Bereits im Juni 2010 waren bei der jährlichen Überprüfung Auffälligkeiten an einem Thermoschutzrohr im Kühlsystem des Reaktors festgestellt worden. E.ON meldete den Vorfall jedoch erst im Dezember 2010. Der Riss sei "sicherheitstechnisch unbedenklich", teilte der Betreiber E.ON mit. Im Frühjahr 2011 wurde das Rohr ausgetauscht. Wahrscheinlich existiere der etwa vier-Haar-breite Riss, seit den Anfangstagen des KKG,sagte der damalige Leiter der Anlage, Reinhold Scheuring. (Foto: Josef Schäfer)
    Weil in mehreren anderen Anlagen gebrochene Niederhaltefedern entdeckt wurden, überprüfte man am 26. April 2012 auch im KKG die Brennelemente und Stahlführungsrohren im Risiko-Bereich. Tatsächlich waren einige Niederhaltefedern der Brennelemente abgebrochen. Die Niederhaltefedern sichern die Brennelemente im Reaktorkern. (Foto: Theresa Müller)
    Am 12. November 2012 wollten Mitarbeiter des KKG einen Adapter anbringen, um die anstehende Reaktorschutzprüfung vorzubereiten. Dabei fiel eine Sicherung in einem Schaltschrank des Reaktorschutzsystems aus. Der Defekt führte dazu, dass einzelne Kontrollstellen nicht verfügbar waren. Es wurde auf Anlagenbetrieb geschaltet. (Foto: Theresa Müller)
    Eine Beckenkühlpumpe schaltete sich am 16. November 2012 automatisch ab. Grund war ein Wicklungsschluss am Antriebsmotor. Nachdem der kaputte Motor ausgetauscht wurde, ging die Pumpe wieder in Betrieb. (Foto: Theresa Müller)
     
     

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  • von Thomas Matterne via Scontent.cdninstagram | 4/6/2015 7:01:04 PM

    Shit, wenn #Grafenrheinfeld auf seine alten Tage doch noch hochgeht, bin ich jetzt in der Außenzone. #AKW #Supergau #Atomenergie #Würzburg

  • von ..tausende arbeitsplätze... | 4/7/2015 8:38:01 AM
    ich warte immer noch auf die versprochenen "tausende arbeitsplätze" die im zuge der energiewende entstehen sollen. persönlich kenn ich noch keinen der einen arbeitsplatz hat der auch nur annähernd mit erneuerbaren zu tun hat
  • von HeikoF via Scontent.cdninstagram | 4/7/2015 8:54:45 AM

    KKW Grafenrheinfeld #grafenrheinfeld #Schweinfurt #akw #KKW #abschaltung #2015 #Atomkraft #nuclear #power #plant #sunset #franken #franconia #bayern #bavaria #germany #deutschland

  • von Julia Haug / MAIN-POST | 4/7/2015 11:05:03 AM
    Bergrheinfelder Bürgermeister ist gegen  AKW-Abriss

    Peter Neubert, Bürgermeister von Bergrheinfeld, Nachbargemeinde von Grafenrheinfeld (Foto: Freie Wähler)
    Als erster Kommunalpolitiker der Region stellte Peter Neubert den Abriss-Plan von E.ON im März 2015 in Frage:
    WEITERLESEN

  • von Abschalten! | 4/8/2015 6:02:25 AM
    Das ganze Gejammer der AKW-Belegschaft hier in den Kommentaren ist ja kaum noch auszuhalten! Was wär denn gewesen, wenn der Selbstmordpilot seinen A320 ins AKW Grafenrheinfeld gesteueret hätte? Einem A320 hätte der Reaktorbehälter evtl. noch standgehalten, einem vollgetanktem A380 sicherlich nicht mehr. Die, die hier gegen die Abschaltung sind wären sicherlich die ersten gewesen, die geflüchtet wären!
  • von Abschalten! | 4/8/2015 6:02:32 AM
    Nach dem Abschalten muß das AKW so schnell wie möglich unbrauchbar gemacht werden! Bevor Angie wieder umfällt!
  • von Ralf Thees via Scontent.cdninstagram | 4/8/2015 6:03:22 AM

    Wohl so ziemlich das letzte Mal, dass ich die Wolkenmacher sehe. Nicht schade drum, hab 24 Jahre neben ihnen gewohnt.
    #kernkraftwerk #grafenrheinfeld #kkg #kkw #akw
    live.mainpost.de

  • von Julia Haug / MAIN-POST via YouTube | 4/9/2015 8:44:36 AM

    Areal des Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

  • von Pelisa | 4/9/2015 3:57:26 PM
    Deutschland fehlen nun 1.000 MW Strom. Ich habe gehört, dass er nun vom franz. Ausland kommt und zwar aus einem uralten Kraftwerk nahe Freiburg ? Das ist die Energiewende ? Aber ja, denn die Strahlung hört ja bei einem Unfall an der deutschen Grenze auf ... das war ironisch..
  • von johnenw | 4/10/2015 8:34:08 AM
    Heute von Lohr kommend: Sämtliche Windräder auf der fränkischen Platte stehend und nicht drehend. Blick nach rechts und links: Im LK Wü und Richtung SW das selbe. Und unser "Wende Horst ist gegen Süd Link und einfach gegen alles" Soll er mal schauen wie er eine sichere Stromversorgung hinbekommt. Er kann ja mal den Energieprofi Fell aus Hammelburg zu Rate ziehen, vllt. hat der noch ein paar Tipps auf Lager, bevor die ersten energieabhängigen Unternehmen aus Seehofers Musterländle abwandern. Dann ist das Gejammer groß und keiner will``
    s gewesen sein.
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 4/10/2015 8:54:32 AM

    Einzigartiger Fotoband über das Atomkraftwerk


    (Screenshot: Haug-Peichl)

    Der Student Johannes Kiefer hat Großes vor: Er hat nach eigenen Angaben vor einem Jahr einzigartige Fotos vom Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld gemacht, die er nun zur Abschaltung der Anlage als Bildband herausgeben möchte. Dazu sucht er auf seiner Website Fans, die ihm via Crowdfunding die Kosten mitfinanzieren. Kiefer studiert an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Kommunikationsdesign und hat sich auf Fotografie spezialisiert.

  • von Abschalten! | 4/11/2015 2:58:54 PM
    Ach ja, immer die gleiche Diskussion mit der unsicheren Stromversorgung und dem drohenden Blackout verursacht durch die erneuerbaren Energien. Komisch nur das es bis heute keinen einzigen nennenswerten Blackout durch die Erneuerbaren gab.
  • von Lucas Niebergall via Scontent.cdninstagram | 4/12/2015 1:32:56 PM

    Lovely weather in #bavaria 2.0!
    On my way #home to #würzburg #wuerzburg #blue #white #sky #grafenrheinfeld #nuclear #power #plant #motorway #audi #a4 #they #see #me #rollin #picoftheday

    Manche Menschen verbinden mit dem KKW auch einfach ihre Heimat.

  • von In 50 Jahren friedlicher... | 4/13/2015 11:10:15 AM
    Deutschland dein Volk!!!!
  • von In 50 Jahren friedlicher... | 4/13/2015 11:10:28 AM
    Todesfall zu beklagen. Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee das Autofahren zu verbieten. Oder was wäre gewesen wenn der Pilot das Flugzeug auf mein Haus gesteuert hätte oder wer schütz mich vor Flugzeugabstürzen.
  • von Abschalten! | 4/13/2015 11:10:31 AM
    Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat nach Schätzungen einen Schaden von etwa 150-187 Millarden Euro angerichtet!
  • VIDEO | AKW Grafenrheinfeld: Wie geht's weiter nach der Abschaltung? dlvr.it/9G7Vcc #franken
  • von Jürgen Haug-Peichl / MAIN-POST | 4/13/2015 11:18:29 AM

    Fragen über die Zeit nach der Abschaltung


    Foto: Alfred Schott

    Das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft veranstaltet in Kürze eine Fachtagung zum Thema Atomkraftwerk Grafenrheinfeld, Abschaltung 2015 - Stilllegung - und dann? Rückbau? Freimessung? Lagerung?"
    WEITERLESEN
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