Africa Festival 2014

Vom 29. Mai bis 1. Juni findet das alljährliche Africa Festival in Würzburg statt. Musik-Acts aus afrikanischen und karibischen Ländern sowie authentische Speisen und Schmuckstücke bringen das Flair Afrikas auf die Talavera-Wiesen. #afwue14

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 6:03:02 PM

    Jetzt spielen "THE JOLLY BOYS" - "straight from Jamaica and straight into your face". Na, das ist doch mal eine Begrüßung!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 6:12:10 PM

    Groovy, aber behutsam geht's in heutigen Abend: die Jolly-Boys, besser gesagt die Jolly-Opas aus Jamaika. Altersschnitt weit über 70, und noch soooo cool:

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 6:21:41 PM

    Der Stil der Jolly Boys ist ganz klassisch - da sitzt die alte Garde herausgeputzt mit Hemd und Krawatte auf der Bühne im Scheinwerferlicht.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 6:27:15 PM

    Alter schützt vor Rhythmus nicht ;-)

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 6:44:30 PM

    Er ist der Benjamin der Jolly Boys, mit Abstand der Junior...

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 6:54:27 PM

    Irgendwie geht's um viel Rum auf Jamaika, zehn Kinder und einen großen Fisch. Oder so ähnlich. Egal, das Publikum wippt mit den Boys.

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 6:58:50 PM

    Ja mit dem Verstehen ist das hier so eine Sache... Auf jeden Fall passiert gerade alles "jamaican style". Das Publikum hat viel Spaß mit den Jolly Boys!

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 7:11:15 PM

    Different Colours - One People - One Dance!

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 7:22:05 PM

    Jetzt zünden sie aber auf und spielen "Rehab" von Amy Winehouse. Das Publikum tanzt!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 7:23:46 PM

    Während die alten Herren aus Jamaika im Konzertzelt dem Ende ihres Auftritts mit gechillter Mento-Musik entgegen singen, steppt im Multizelt der Tanzbär mit DJ Hi John Shafarai.

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 8:10:41 PM

    Frauenpower! Die 74-jährige Calypso Rose hat beim Betreten der Bühne erst einmal ihre Schuhe wegekickt und startet laut - WOW!

  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 8:12:50 PM
    So gut - Calypso Rose scherzt erst einmal mit Fotograf Daniel Peter, der vor ihr im Graben steht!
  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 8:18:39 PM
    "I want to go, I want to go, I want to go to Africa" - Calypso Rose spricht (besser gesagt: singt) an diesem Wochenende vielen Würzburgern aus der Seele!
  • von Julia Back / MAIN-POST | 5/31/2014 8:25:17 PM
    Es wird heiß! "Any man can give you satisfaction!" - und dazu ein heißer Hüftschwung!
  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 8:28:11 PM

    74 und kein bisschen leise, sondern präsent als Queen des Calypso. "Er ist zu mir gekommen." Sie lebt ihn, singt ihn, und weiß, wo der Ursprung ist: "Back to Africa", zum Auftakt ihres Konzerts heute Abend.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 8:31:05 PM

    "Israel by bus" - ein Lied über die Falascha, die auswandernden äthiopischen Juden...

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 8:52:37 PM

    Da wippen die Beine, schwingen die Hüften!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 8:59:11 PM

    Ein bisschen Boney M. à la Calypso Rose gefällig?

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 9:13:33 PM

    Auch ohne Calypso Rose herself geht die Band mächtig ab!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 9:26:59 PM

    Jetzt dreht sie nochmal richtig auf!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 9:33:03 PM

    Wunderschöner Abgang.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 5/31/2014 9:41:52 PM

    Die Krönung mit der Calypso Queen: Zur Zugabe ab zum Publikum! Listen and see ;-)

  • von Meike Rost / MAIN-POST | 5/31/2014 10:33:38 PM

    Die Calypso Queen und ihre Musiker sagen "Goodbye" und das ganze Zelt will einfach nicht aufhören zu applaudieren. Diesen Abend werden die Besucher so schnell nicht vergessen. Danke Rose!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 7:54:21 AM

    Guten Morgen Würzburg, guten Morgen Afrika! Gut geschlafen und erholt für den letzten Tag des 26. Africa Festivals? In wenigen Minuten öffnet noch einmal das Gelände und hier gleich ein Tipp für den Vormittag: Seit 2003 sind die beiden Tuareg Alhous Ag Tajou und El Kassim aus Mali mit ihrem Nomadenlager zu Gaste auf dem Festival. Auch an diesem Sonntag erzählen sie zwischen 10.30 und 12 Uhr den Besuchern über das Leben und die Kultur der Tuareg und über die Situation in ihrem Heimatland Mali. Vor dem islamistischen Terror und Ausbruch des Krieges lebten sie in der sagenumwobenen Stadt Timbuktu. Nun sind sie in der Hauptstadt Bamako zu Hause und haben zumindest wieder Kontakt zu ihren Familien in Timbuktu. Die Lage in Mali, sagen sei, sei etwas stabiler geworden. Wirklich gut ist sie nicht.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 8:42:03 AM

    Gespannt dürfen die Besucher auch auf den heutigen Konzertabend sein. Um 20 Uhr betritt Y’Akoto die Bühne. Die Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen wurde in Hamburg geboren, verbrachte aber mit ihren Eltern einen Großteil ihrer Jugend in afrikanischen Ländern wie Ghana, Togo, Kamerun, Tschad und Niger. Mit ihrem jazzigen Afro-Soul kam sie vor drei Jahren bei ihrer Festival-Premiere in Würzburg ausgezeichnet beim Publikum an.

  • von Meike Rost / MAIN-POST | 6/1/2014 8:42:48 AM

    Heute ist der letzte Tag des Festivals. Wer noch kein buntes Souvenir gekauft hat, hat die nächsten Stunden noch einmal die Möglichkeit, den Basar zu besuchen.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 9:02:17 AM
    Was wird nicht alles über Afrika erzählt... Selbst Journalisten schauen oft nicht genau hin. Und Offizielle nutzen Unwissenheit für ihre Propaganda. Das Africa Festival will seit jeher dazu beitragen, Zerrbilder des Kontinents zu korrigieren. Aufzuklären und zu zeigen, wie vielfältig und durchaus kompliziert Afrika ist. Eine Gruppe südafrikanischer Journalisten hat vor zwei Jahren mit einem eigenen Portal begonnen, falsche Behauptungen über Afrika zu enttarnen. Ein Besuch lohnt sich: www.africacheck.org Und hier unser Main-Post-Beitrag dazu: www.mainpost.de
  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 9:05:00 AM

    Hinter ihm waren die Festivalmacher schon seit Jahren her... Ist er der große "Gegenspieler" von Youssou N'Dour im Senegal? Oder einfach die zweite große Stimme des Landes? Heute Abend feiert er Premiere in Würzburg: Cheikh Lô, der mit seinen Eltern in Burkina Faso lebte und 1978 in die senegalische Hauptstadt Dakar ging. Er wird den letzten Ton im Zirkuszelt beim 26.Africa Festival setzen. (Foto: Youri Lenquette)

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 9:14:00 AM
    Erst vor 125 Jahren wurde in Brasilien die Sklaverei abgeschafft. Diesen Jahrestag und die WM-bedingte Aufmerksamkeit nimmt das Forum Afrikazentrum der Universität Würzburg zum Anlass, den afrikanischen Einflüssen in dem südamerikanischen Land nachzuspüren. Im eigenen Uni-Zelt auf dem Festivalgelände gibt es eine interessante Ausstellung dazu. Erstellt wurde sie von Expertin Dr. Karin Sekora, die vor Ort auch zu Gespräch und Austausch bereitsteht. Auch sonst pflegt die Uni Würzburg zahlreiche Verbindungen zum afrikanischen Kontinent. Nachzulesen hier: www.mainpost.de/8150830
  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 10:20:08 AM

    Soeben kommt die voraussichtliche Besucherzahl des 26.Africa Festivals. Nach einem verregneten und kalten Auftakt am Donnerstag und leichter Besserung am Freitag waren die Festival-Fans vor allem am Wochenende unterwegs. Wenn an diesem Sonntag etwa so viele wie kommen wie gestern, werden laut Festivalsprecher Karl-Georg Rötter am Ende rund 75.000 Besucher dabei gewesen sein. Ob die Organisatoren damit zufrieden sind, wird Festivalchef Stefan Oschmann heute Abend um 17 Uhr in einer Pressekonferenz erklären.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 10:24:32 AM
  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 11:07:54 AM

    Gerade mal 12 Uhr und auf dem Gelände ist schon wieder gut was los.

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 11:14:56 AM

    Auch das Essens-Angebot wird angenommen. Ist mal was anderes als blaue Zipfel, hat eben einer neben mir gesagt. :D

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 11:32:35 AM

    Wer noch Bedarf an Trommeln oder Kunsthandwerk hat, bis heute Abend ist noch Zeit.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 11:36:37 AM

    Bei diesem Wetter macht heute auch das Spielen im Kinderbereich Spaß! Matija, Kim und Lulu sind dabei ;-)

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 11:45:26 AM

    Jetzt auf der Offenen Bühne: Pupkulies & Rebecca fest. Tibau.

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 11:50:35 AM

    Es ist halt doch auch ein fränkisches Fest: Eine Kochvorführung auf dem Basar. :D

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 11:54:06 AM

    Fliegende Hände zur Mittagszeit in Berber-Haus.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 11:57:19 AM

    Schade, dass man die Düfte aus dem Gastrobereich hier nicht durchs Netz schicken kann. Mahlzeit!

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 12:07:29 PM

    Geschichtenerzähler Ibo im Kinderzelt: Er kann leise, und er kann laut. Hört selbst... Das junge Publikum macht begeistert mit.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 12:19:11 PM

    Seit 25 Jahren sind die Diözesen Würzburg und Mbinga in Tansania als Partner verbunden. Ein besonderes Ergebnis daraus ist der Würzburger Partnerkaffee, er wird im Café Felicia auf dem Festival ausgeschenkt. Betreiber Sebastian Heimbeck zum Hintergrund.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 12:32:11 PM

    Begegnung der Kulturen auf der Offenen Bühne, Würzburg meets Kapverden: Pupkulies & Rebecca Feat. Tibau.

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 12:35:49 PM

    „Muskelkater und Blasen an Händen und Füßen, das sind Diagnosen, die wir nur beim Africa-Festival stellen“, bilanziert Einsatzleiter Christoph Brönner. Etwa 2 Meter Pflaster gaben die BRK-Sanis über vier Festivaltage an Besucher aus, die sich auch ihre Füße wund gelaufen hatten. Darüber hinaus vermeldet Brönner die Versorgung von 40 Patienten, davon seien nur vier zur Untersuchung und Behandlung in Kliniken eingeliefert worden.

  • von Andreas Jungbauer / MAIN-POST | 6/1/2014 12:37:21 PM

    Die Basargassen füllen sich zusehends, aber noch kommt man überall gut durch.

  • von Ernst Lauterbach / MAIN-POST | 6/1/2014 12:44:23 PM

    Stefan Mußmächer (links) von der Escobar in der Sanderstraße und sein Team sorgen im Havana Club seit fünf Jahren für die Getränke. Tagsüber zumeist mit Kaffee, später dann mit Mojito, Cuba Libre & Co.

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